MED in Leipzig

Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig e.V.

Der Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig e.V. (VFG) wurde im Jahr 2004 gegründet und vertritt die Interessen seiner Mitglieder durch ein gemeinschaftliches Auftreten, Unterstützung der Kommunikation der Beteiligten nach innen und außen, sowie durch Arbeitsgruppen und Projektarbeiten. Der Verein wird durch einen Vorstand geleitet; seine Mitglieder sind Professor Dr. Wolfgang E. Fleig (Vorsitzender), André Kaldenhoff (Stellvertretender Vorsitzender), Professor Dr. Friedrich-Wilhelm Mohr, Professor Dr. Frank Emmrich, Dr. Roland Bantle, Dr. Ralf Sultzer und Florian Meißner.

Seit November 2012 wird die Geschäftsstelle durch ein gemeinschaftliches Team der BIO-NET LEIPZIG Technologietransfergesellschaft mbH (Geschäftsführer André Hofmann) und der Circum Health Consulting (Geschäftsführerin Karin Strempel) geführt.Mit der Berufung einer Doppelspitze wird das weitere Wachstum des Vereins sowie die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Darstellung der Vereinsarbeiten und seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit weiter vorangetrieben.

Die Qualität gesundheitlicher Versorgung kann durch eine intensive und enge Vernetzung der Akteure in einer Region erheblich gesteigert werden. Der Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft e.V. steht an dieser Stelle für Kooperation anstelle von Kompetition seiner Mitglieder. Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung in der Region stehen dabei stets an vorderster Stelle. Insbesondere die enormen Herausforderungen, die der demografische Wandel in den kommenden Jahren bringen wird, erfordern die konzertierte Aktion vieler regionaler Partner.

Neue und ganzheitliche Angebote über Sektorengrenzen hinweg sind zu entwickeln, um die zunehmende Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen angemessen bedienen zu können. Im Raum Leipzig stellt die Gesundheitswirtschaft eine bedeutsame Wirtschaftsbranche mit Langzeitperspektive dar. Der Zusammenarbeit verschiedener Professionen über die Sektorengrenzen und Bereiche hinaus kommt eine entscheidende Rolle zu, um die Effizienz zu heben. Durch eine intensivere Vernetzung, unter anderem mit den wissenschaftlichen Kapazitäten, kann die Gesundheitswirtschaft gut untersetzt weiterentwickelt werden. Eine verlässliche und vertrauensvolle Koordinierung aller Partner durch die Geschäftsstelle ist für die Stärkung des Standortes unerlässlich.

Ein künftig entscheidendes Ziel besteht darin, Projekte und externe Partner zu akquirieren, um dem Leipziger Raum langfristig einen festen Platz in der deutschen Gesundheitswirtschaft und als Gesundheitsregion einzuräumen.

Neuste Beiträge

Klinikum St. Georg:  Gewaltopfer erkennen und Misshandlungen diagnostizieren

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Spezialistin referiert über die Betreuung von Gewaltopfern, Dokumentation und Beweissicherung

Leipzig. Die Zahl der Gewalttaten sowie das Ausmaß der Verletzungen bei den Opfern steigen kontinuierlich, sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum. Bei der Behandlung von Gewaltopfern nehmen Ärzte und das gesamte medizinische Personal in zweierlei Hinsicht eine Schlüsselrolle ein. Zum einen versorgen und behandeln sie die Opfer, zum anderen sind der richtige Umgang mit den Betroffenen und die gerichtsfeste medizinische Dokumentation entscheidend für die Spurensicherung und die anschließende Arbeit der Polizei. Aus diesem Grund veranstaltet das Klinikum am Donnerstag den 2. Juni einen internen Vortrag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Minimalinvasive Behandlung von Lungenkrebs Moderne Videokamera und kleine Schnitte statt Rippenspreizer

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UKL-Thoraxchirurgie setzt auf VATS-Verfahren


Leipzig. Diese Diagnose klingt immer erst einmal niederschmetternd:
Lungenkrebs. Wenn die Voraussetzungen stimmen, lautet der erste
Behandlungsschritt, den Anteil des Lungenflügels zu entfernen, welcher den
Tumor in sich trägt. Meist sind dafür große Schnitte notwendig. Doch die
Entwicklung der minimalinvasiven Chirurgie - nur kleine und kleinste
Schnitte - schreitet auch bei Eingriffen am Brustkorb voran. Am
Universitätsklinikum Leipzig (UKL) setzt der Bereich Thoraxchirurgie der
Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und
Gefäßchirurgie zunehmend auf das so genannte VATS-Verfahren.

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Weiterbildung zum Allgemeinmediziner Sächsischer Hausärzteverband und Universitätsklinikum Leipzig unterzeichnen Kooperationsvertrag

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Mehr Hausärzte sollen ausgebildet werden


Leipzig. Der Sächsische Hausärzteverband und das Universitätsklinikum
Leipzig (UKL) haben einen Kooperationsvertrag zur Etablierung eines
"Weiterbildungsverbunds Allgemeinmedizin Nordsachsen" unterzeichnet.
Ziel ist es, durch eine strukturierte Weiterbildung mehr qualifizierte
Hausärzte zu gewinnen.

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„Alles neu macht der Mai“ – Notfallzentrum am HELIOS Park-Klinikum fertiggestellt

„Alles neu macht der Mai“ – Notfallzentrum am HELIOS Park-Klinikum fertiggestellt

Feierstunde zur Eröffnung mit Gästen aus Rettungsdiensten, Brandschutzamt und Fachkollegen


Über 12.000 Patienten werden jährlich im Notfallzentrum (NFZ) des HELIOS Park-Klinikums versorgt. In den vergangenen Monaten wurde das NFZ daher einer gründlichen Modernisierung unterzogen – bei laufendem Betrieb. Eine Herausforderung für Mitarbeiter, Patienten und Rettungsdienste.
Rund 577 000 Euro Eigenmittel investierte das HELIOS Park-Klinikum Leipzig in das Ausbauprojekt. Zum Abschluss der Bauarbeiten luden Dr. Jochen Pega, Leiter des Notfallzentrums, und Geschäftsführerin Kerstin Ciossek die Leipziger Rettungsdienste, Branddirektion sowie die am Umbau beteiligten Gewerke ein, das neue NFZ zu besichtigen.

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