MED in Leipzig

Ansprechpartner: Antje Strom
Adresse: Münzgasse 2, 04107 Leipzig
Telefon: 0341 5660-743
Fax: 0341 5660-700

Der Bereich Gesundheitswirtschaft von KPMG unterstützt die Akteure des Gesundheitswesens dabei, die Chancen der lokalen und globalen Gesundheitsmärkte zu nutzen und Herausforderungen erfolgreich zu meistern. In interdisziplinären Teams bündeln wir unser Branchenwissen und richten unsere Arbeit gezielt auf Ihre Bedürfnisse aus. Durch unser Global Healthcare Center of Excellence können wir weltweit auf die Anforderungen reagieren. Unsere Expertise reicht von der komplexen medizinischen Prozessreorganisation über die Erstellung von gutachterlichen Expertisen und Zukunftskonzepten bis hin zur soliden Abschlussprüfung, sowohl für Leistungserbringer, Sozialversicherungsträger, medizintechnische und pharmazeutische Unternehmen und Einrichtungen der Selbstverwaltung.

Mit unserem Engagement für die Gesundheitswirtschaft und unserer Erfahrung als eine der führenden Beratungs- und Prüfungsgesellschaften in der Gesundheitswirtschaft geben wir gerne Impulse und stellen dabei die Themen Rechnungswesen und Prüfung, Steuern und Recht, Managementberatung sowie Transaktionen und Restrukturierungen in den Fokus unserer Tätigkeit.

Neuste Beiträge

EndoProthetikZentrum am UKL erfolgreich zertifiziert

EndoProthetikZentrum am UKL erfolgreich zertifiziert

Nachweis für höchste Qualität endoprothetischer Versorgung


Leipzig. Das EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung am
Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist zertifiziert worden. Das zur Klinik und
Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie gehörende
Zentrum weist mit diesem Zeugnis des Internationalen Zertifizierungsinstituts
ClarCert nach, die höchsten Qualitätsvorgaben zu erfüllen. Die Zertifizierung
stand am Ende eines anspruchsvollen Prozesses. Zuvor galt es, sehr viele
Bedingungen und Anforderungen zu erfüllen.

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IT-basierte Innovationen in der Biopharma-Branche fördern

IT-basierte Innovationen in der Biopharma-Branche fördern

EU-Projekt PERMIDES: Gutscheine bezuschussen Zusammenarbeit von IT- und Biopharma-Unternehmen


Kleine und mittlere Biopharma-Unternehmen, die zukunftsweisende Kooperationsprojekte mit IT-Unternehmen durchführen wollen, können sich im Rahmen von PERMIDES um Gutscheine (Beratungs-, Innovations- oder Reisegutschein) bewerben. PERMIDES ist Teil des Rahmenprogramms der Europäischen Union für Forschung und Innovation, Horizon 2020, und wird vom CyberForum koordiniert. Der Gesamtwert der Gutscheine beträgt 3 Millionen Euro. Die europaweite Bewerbungsphase wird in Kürze eröffnet, interessierte Biopharma-und IT-Unternehmen können sie bereits jetzt vorab unter www.permides.eu registrieren.

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UKL nutzt moderne Methoden zur Krebsbehandlung an Bauch- und Rippenfell

UKL nutzt moderne Methoden zur Krebsbehandlung an Bauch- und Rippenfell

PIPAC und PITAC: Chemotherapielösung als Druckaerosol
UKL nutzt moderne Methoden zur Krebsbehandlung an Bauch- und Rippenfell


Erstmals in Mitteldeutschland beide Verfahren erfolgreich kombiniert
Leipzig. Als neueste Form der Behandlung von fortgeschrittenem Krebsleiden
haben sich für das Bauchfell die PIPAC (Pressurized IntraPeritoneal Aerosol
Chemotherapy) und für das Rippenfell die PITAC (Pressurized IntraThoracic
Aerosol Chemotherapy) herausgebildet. Die Klinik für Viszeral-
Transplantations-, Thorax und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum
Leipzig stellt betroffenen Patienten beide Verfahren zur Verfügung.

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Auf dem Weg zu einer Strategie für Sachsens Industrie der Zukunft

Auf dem Weg zu einer Strategie für Sachsens Industrie der Zukunft

Konferenz am 7. März 2017 in Leipzig zu den Messen Z/intec


Wie kann sich die sächsische Industrie bis 2030 entwickeln? Welchen Herausforderungen werden sich die Unternehmen in den kom-menden Jahren stellen müssen? Welche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der sächsischen Industrie-landschaft erforderlich?
Die Anfang 2016 etablierte StrategieWerkstatt: Industrie der ZUKUNFT. des sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) entwickelt Antworten auf diese Fragen.

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