MED in Leipzig

Ansprechpartner: Andreas Märten
Adresse: Rosa-Luxemburg-Str. 27, 04103 Leipzig
Telefon: 0341 583 24 11
Fax: 0341 583 24 22

In Leipzig haben sich 2006 engagierte Pflegeanbieter (ambulant/stationär) und pflegenahe Dienstleister (Sanitätshaus, Apotheke, Bestatter) zum Pflegenetzwerk Leipzig e.V. zusammengeschlossen, um die Qualität ihrer Arbeit, die pflegerische Versorgung der Bürger und die Beratung in der Region Leipzig zu verbessern. Mit einer breit aufgestellten Fachkompetenz und vielfältigen Unterstützungsangeboten sind die Netzwerker den Leipzigern ein fachkompetenter Ansprechpartner zu allen Fragen rund um Pflege und Vorsorge im Pflegefall.


Angebote:


Persönliche Beratung (kostenfrei): Dienstag und Donnerstag von 10 bis 17 Uhr in der Geschäftsstelle des Vereins oder nach Vereinbarung bzw. über das kostenfreie Beratungstelefon: 0800 5832411


Vorträge:

monatliche BürgerInformationen zu allen Themen rund um Pflege mit fachkompetenten Referenten, Allgemeine Pflegekurse für pflegende Angehörige und Interessierte in Zusammenarbeit mit der AOK PLUS (alle Kassen, kostenfreie Teilnahme, Pflegestufe keine Voraussetzung)
Nachbarschaftshelfer werden: Grund- und Aufbaukurse für die Arbeit als Nachbarschaftshelfer in Sachsen


Weiterbildung:

praxisbezogene Seminare für Mitarbeiter aus der Pflege oder Vorträge zu Leistungen aus der Pflegeversicherung für Firmen und Vereine nach Anfrage

Neuste Beiträge

EndoProthetikZentrum am UKL erfolgreich zertifiziert

EndoProthetikZentrum am UKL erfolgreich zertifiziert

Nachweis für höchste Qualität endoprothetischer Versorgung


Leipzig. Das EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung am
Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist zertifiziert worden. Das zur Klinik und
Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie gehörende
Zentrum weist mit diesem Zeugnis des Internationalen Zertifizierungsinstituts
ClarCert nach, die höchsten Qualitätsvorgaben zu erfüllen. Die Zertifizierung
stand am Ende eines anspruchsvollen Prozesses. Zuvor galt es, sehr viele
Bedingungen und Anforderungen zu erfüllen.

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IT-basierte Innovationen in der Biopharma-Branche fördern

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EU-Projekt PERMIDES: Gutscheine bezuschussen Zusammenarbeit von IT- und Biopharma-Unternehmen


Kleine und mittlere Biopharma-Unternehmen, die zukunftsweisende Kooperationsprojekte mit IT-Unternehmen durchführen wollen, können sich im Rahmen von PERMIDES um Gutscheine (Beratungs-, Innovations- oder Reisegutschein) bewerben. PERMIDES ist Teil des Rahmenprogramms der Europäischen Union für Forschung und Innovation, Horizon 2020, und wird vom CyberForum koordiniert. Der Gesamtwert der Gutscheine beträgt 3 Millionen Euro. Die europaweite Bewerbungsphase wird in Kürze eröffnet, interessierte Biopharma-und IT-Unternehmen können sie bereits jetzt vorab unter www.permides.eu registrieren.

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UKL nutzt moderne Methoden zur Krebsbehandlung an Bauch- und Rippenfell

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PIPAC und PITAC: Chemotherapielösung als Druckaerosol
UKL nutzt moderne Methoden zur Krebsbehandlung an Bauch- und Rippenfell


Erstmals in Mitteldeutschland beide Verfahren erfolgreich kombiniert
Leipzig. Als neueste Form der Behandlung von fortgeschrittenem Krebsleiden
haben sich für das Bauchfell die PIPAC (Pressurized IntraPeritoneal Aerosol
Chemotherapy) und für das Rippenfell die PITAC (Pressurized IntraThoracic
Aerosol Chemotherapy) herausgebildet. Die Klinik für Viszeral-
Transplantations-, Thorax und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum
Leipzig stellt betroffenen Patienten beide Verfahren zur Verfügung.

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Auf dem Weg zu einer Strategie für Sachsens Industrie der Zukunft

Auf dem Weg zu einer Strategie für Sachsens Industrie der Zukunft

Konferenz am 7. März 2017 in Leipzig zu den Messen Z/intec


Wie kann sich die sächsische Industrie bis 2030 entwickeln? Welchen Herausforderungen werden sich die Unternehmen in den kom-menden Jahren stellen müssen? Welche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der sächsischen Industrie-landschaft erforderlich?
Die Anfang 2016 etablierte StrategieWerkstatt: Industrie der ZUKUNFT. des sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) entwickelt Antworten auf diese Fragen.

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