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21.11.2006: Knorpelschäden im Visier
Die Forschungsgruppe "Knorpelregeneration" der Universität Leipzig wurde auf dem 23. Kongress der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie (AGA) in Salzburg mit dem 1. Preis für das Poster über die Etablierung eines chronischen Knorpeldefektmodells am Grosstier ausgezeichnet.Weitere Informationen:
Dr. Pierre Hepp
Telefon: 0341 97 17 846
E-Mail: Pierre.Hepp@medizin.uni-leipzig.de -
20.11.2006: Therapie: Gesunder Lebensstil
Sportmediziner der Universität Leipzig bieten Rehabilitationsprogramme für Patienten mit Diabetes und Gefäßerkrankungen an. Besonderheit der Programme: Änderung des Lebensstils Voraussetzung. Interessierte Leipziger können sich anmelden.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Martin W. Busse
Telefon: 0341/ 97 31661
E-Mail: busse@rz.uni-leipzig.de -
15.11.2006: Translationszentrum für Regenerative Medizin in Leipzig
Mit insgesamt rund 20 Mio. Euro fördern BMBF, SMWK und Universität Leipzig den Aufbau eines Translationszentrums für Regenerative Medizin in Leipzig. Das verkündete Bundesforschungsministerin Annette Schavan gestern abend auf der weltweit größten Medizinmesse "Medica" in Düsseldorf. Mit dem neuen Exzellenz-Zentrum können die in Leipzig vorhandenen Forschungspools auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften gestärkt und weiter ausgebaut werden.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Franz Häuser
Telefon: 0341 97-30000
E-Mail: rektor@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/rektorat/rektor.htmlProf. Dr. Frank Emmrich
Telefon: 0341 97-25500
E-Mail: frank.emmrich@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈ikit -
2. Forum Gesundheitswirtschaft der Region Leipzig 2006
Presseinformation
2. Forum Gesundheitswirtschaft der Region Leipzig 2006
09.11.2006 13.30 Uhr
BIO CITY LEIPZIGGesundheitsmarkt - Kurs in ein neues Zeitalter
Die Zeit, die durch die Erfindung der Dampfmaschine und die Industrialisierung der Textilwirtschaft bestimmt wurde, war ein bedeutender Konjunkturzyklus - der erste Kondratieff. Eine genaue Analyse zeigt, dass der Gesundheitssektor der Träger des nächsten und sechsten Langzyklus sein wird.
Basisinnovationen werden die psychosoziale Gesundheit und die moderne Biotechnologie sein. Während die Biotechnologie schwerpunktmäßig den Umgang mit körperlicher Gesundheit revolutionieren wird,
sollen mit der psychosozialen Gesundheit die bisher wenig erforschten inneren Informationsprozesse im Menschen, das weite Feld der seelischen und sozialen Potentiale besser verstanden und erschlossen werden.Das herkömmliche Gesundheitswesen kann in seiner derzeitigen Struktur kein Träger des sechsten Kondratieffs sein. Es ist mit zu vielen internen Problemen belastet: starke innovationshemmende Partikularinteressen, unzureichendes Gesundheitswissen, zu viel Bürokratie, zu viel Verschwendung von Ressourcen, zu wenig Aufklärung und Prävention.
Das herkömmliche Gesundheitswesen ist darauf fokussiert, mit Hilfe von Naturwissenschaft, Mechanik und Technik Krankheiten zu erforschen, zu diagnostizieren, zu behandeln und zu verwalten. Behandelt werden vor allem Symptome, weniger die Krankheitsursachen. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist die einseitige Ausrichtung auf Krankheiten für die Gesellschaft insgesamt teuer und schädlich, weil dadurch die meisten Akteure finanziell auf eine ausreichende Zahl von Kranken und Krankheiten angewiesen sind und kein wirkliches Interesse an einer gesunden Bevölkerung haben können. „Wachstum im derzeitigen "Gesundheitswesen" kann praktisch nur stattfinden, wenn es noch mehr Kranke und noch mehr Krankheiten gibt.", so Nefiodow zynisch.
Die Krankenkasse der Zukunft - Gestalter an der kurzen Leine ?
„Das, was den Deutschen mit dem jetzigen Reformvorhaben bevorsteht, wird die Landschaft voraussichtlich so gravierend verändern wie nie etwas zuvor", meint Dr. Schermesser, Regionalleiter der Barmer Ersatzkasse Leipzig. Jede Krankenkasse wird davon betroffen sein und sein Verhalten gegenüber den Versicherten stark ändern. Die Jagd auf Kunden oder besser gesagt der Kampf um Kunden - denn das sind die Versicherten geworden -, hat bereits begonnen. Wenn man zum Nachbarn Niederlande schaut, kann man erahnen, welche Auswirkungen Deutschland bevorstehen. Knapp 20 Prozent der Versicherten sind zu einer anderen Krankenversicherung gegangen. Im Vergleich dazu sind im Jahr vor der Reform lediglich 4,2 Prozent der Versicherten gewechselt. Das heißt die Zahl der Wechsler hat sich nahezu verfünffacht.
Zu Recht wird der Gesundheitsmarkt als Wachstumsmarkt charakterisiert - wegen der Alterung der Gesellschaft, des wissenschaftlich-technischen, auch diagnostischen Fortschritts. Inwieweit allerdings eine dadurch gesteigerte Nachfrage durch Preis senkende Effekte von Wettbewerbsprozessen zu einer höheren Effizienz oder eben mehr Qualität führt, hängt wesentlich von den üblichen Wettbewerbsparametern ab.
In der Umstrukturierung des Gesundheitswesens von Krankheits- auf Gesundheitsorientierung schlummern deshalb die größten Produktivitätsreserven. Um diese Ressourcen zu erschließen, werden neue Konzepte, Strategien und Angebote benötigt, die nicht auf die Reparatur von Krankheiten, sondern auf die Herstellung und Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet sind und den Menschen ganzheitlich ernst nehmen.
Statistische Aussichten
Die Zahl der Erkrankungen nimmt seit Jahrzehnten ständig zu, bedingt zum Teil durch das Älterwerden der Menschen, vor allem aber durch den moderne Lebens-, Arbeits- und Ernährungsstil. Jeder vierte Jugendliche in Europa leidet unter Allergien, in zehn Jahren soll es jeder zweite sein. Die Zahl der Diabetiker wird sich in den nächsten zehn Jahren weltweit verdoppeln. Den wachsenden Kosten im Gesundheitswesen kann nicht mit einem Ausbau des derzeitigen kurativen Therapieangebotes wirksam begegnet werden.
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20.10.2006: c-LEcta GmbH und MoBiTec schließen Vertriebspartnerschaft
Leipzig/Göttingen, den 20.10.2006.
Der Leipziger Enzymspezialist c-LEcta GmbH schließt mit der MoBiTec GmbH aus Göttingen einen Rahmenvertrag für den Vertrieb von Enzymprodukten ab. Die c-LEcta GmbH wird MoBiTec ein Portfolio an rekombinanten Enzymen für den internationalen Vertrieb zur Verfügung stellen. Zu Beginn werden sechs Enzyme im Herbst 2006 über die MoBiTec GmbH zu beziehen sein. Besonders interessant in diesem Set von Enzymen sind die erste kommerziell erhältliche rekombinante RNase A sowie eine rekombinante Variante der HBDH.Die Zusammenarbeit wird jedoch über dieses Portfolio hinausgehen. Gemeinsam werden die Partner weitere rekombinante Enzyme für Forschung & Entwicklung und die Diagnostik am Markt platzieren. Hierbei wird die MoBiTec GmbH der c-LEcta ihren Marktzugang sowie ihre Marktkenntnisse als Basis für neue Entwicklungen von Enzymen zur Verfügung stellen. Beide Partner setzen gemeinsam auf hochwertige Enzyme, die an den Kundenbedürfnissen orientiert sind.
"Wir haben mit der c-LEcta ein aufstrebendes und zuverlässiges Unternehmen mit großem Marktpotential als Partner gewonnen und hoffen auf eine lange strategische Partnerschaft.", so Dr. Simon Sauter, New Business Developer der MoBiTec. "Die c-LEcta kann durch ihre rekombinanten Enzymlösungen zu kompetitiven Preisen und durch ihre Qualität am Enzymmarkt überzeugen."
Auch Dr. Marc Struhalla, Geschäftsführer und Mitgründer der c-LEcta GmbH, freut sich über die abgeschlossene Partnerschaft: "Mit MoBiTec steht uns ein starker, international agierender Vertriebspartner zur Seite. Ich bin überzeugt, dass wir durch MoBiTec unser Geschäft ausbauen und unsere Produkte erfolgreich vermarkten können. Durch die dadurch gewährleistete, internationale Marktpräsenz machen wir noch besser auf unsere Innovationskraft im Bereich der Enzyme aufmerksam."
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Über MoBiTec
MoBiTec GmbH ist ein privates Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1987 innovative Forschungswerkzeuge für die Molekular- und Zellbiologie entwickelt und vertreibt.
MoBiTec steht für umfassenden Service, angefangen von einer klaren, umfassenden Dokumentation, bis hin zu einer individuellen Kundenberatung und -betreuung.
MoBiTec vertreibt heute weltweit mehr als 30.000 Produkte für den Forschungs- und Diagnostikmarkt, in Deutschland von der Zentrale in Göttingen aus, international repräsentiert durch ein ausgebautes Netz an Distributoren.Kontakt:
MoBiTec GmbH
Lotzestrasse 22a
37083 Göttingen
Tel. +49 551 707 22 0
Fax +49 551 707 22 22
mobitec@mobitec.de
http://www.mobitec.deÜber die c-LEcta GmbH
Die c-LEcta GmbH ist ein Unternehmen der Weißen Biotechnologie und beschäftigt sich mit der industriellen Verwertung biologischer Prozesse. Der Fokus liegt auf der Nutzung von Enzymen. Die c LEcta GmbH beschäftigt sich auf der Basis von patentierten Technologien mit der Entdeckung, der Optimierung und der Produktion von Enzymen. Neue maßgeschneiderte Enzyme werden für neue Enzym-Applikationen bevorzugt in strategischen Partnerschaften entwickelt und bereitgestellt. Der Anwendungsbereich reicht von dem Einsatz der Enzyme in industriellen Prozessen, über ihre Verwendung in Forschung und Diagnostik bis hin zur Nutzung von Enzymen für die Synthese hochwertiger Verbindungen.
Kontakt:
c-LEcta GmbH
Deutscher Platz 5
04103 Leipzig
Tel: +49 341 355 214 0
Fax: +49 341 355 214 33
kontakt@c-LEcta.de
www.c-LEcta.de -
11.10.2006: Gesundheitsstörungen nach politischer Haft
Die ehemals politisch Inhaftierten der DDR zeigen vermutlich überdurchschnittlich häufig schwere Gesundheitsschäden und Suizidhandlungen. Ob dies zutrifft, wird die Selbständige Abteilung für Sozialmedizin der Universität Leipzig in einem neuen Forschungsprojekt klären. Ein brisantes Thema, sollte sich der zermürbende Einfluss der Gefangenschaft bestätigen, denn noch bis Ende 2007 können ehemals Inhaftierte einen Antrag auf Rehabilitation stellen.Weitere Informationen:
Gregor Weißflog
Telefon: 0341 97-15 415
E-Mail: gregor.weissflog@medizin.uni-leipzig.deProf. Dr. Reinhold Schwarz
Telefon: 0341 97-15407
E-Mail: liebb@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈sasm -
06.10.2006: Mitteldeutsches Bündnis für Weiße Biotechnologie
Unternehmer, Forscher, Technologienetzwerke und Investoren aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen werden auf dem Gebiet der Weißen Biotechnologie künftig enger zusammenarbeiten. Auf Einladung der Projektgruppe Weiße Biotechnologie Mitteldeutschland haben am 06.10.2006 mehr als 60 Vertreter von Unternehmen, universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Technologietransfer-Organisationen in der BIO CITY LEIPZIG über Zukunftsprojekte, Kooperations- und Finanzierungsmöglichkeiten diskutiert.
„Die Weiße Biotechnologie, die oft auch als Industrielle Biotechnologie bezeichnet wird, nutzt biologische Prozesse für die Entwicklung von effizienten industriellen Prozessen und durchdringt dabei ein breites Marktspektrum“, erläuterte Dr. Marc Struhalla (c-LEcta GmbH, Leipzig).
Die besondere Herausforderung einer erfolgreichen Erschließung des Potenzials der Biokatalyse liege in der interdisziplinären Zusammenarbeit, sowohl zwischen Unternehmen, als auch zwischen Industrie und Wissenschaft, erklärte Dr. Bodo Schulze (Organica GmbH, Wolfen) sein Engagement.
Dr. Merle Fuchs (BIO-NET LEIPZIG GmbH), Koordinatorin der Projektgruppe, ergänzte: „Die Weiße Biotechnologie erlebt zur Zeit einen dramatischen Aufschwung, der durch den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt und die Entwicklung auf den Rohstoffmärkten getrieben wird. In diesem internationalen Wettbewerb will sich unsere Region erfolgreich positionieren.“
In Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen ist die gesamte Wertschöpfungskette für die Industrielle Biotechnologie vorhanden, beschreibt Harald Wolf (Bio Mitteldeutschland GmbH, Halle/Saale), Projektmanager des Netzwerkes, die Rahmenbedingungen. „Ausgehend von den landwirtschaftlichen Rohstoffen können durch die interdisziplinär arbeitenden Forschungsinstitute sowie die forschenden Industrieunternehmen im mitteldeutschen Raum neue Prozesse und Produkte für die Anwender, beispielsweise aus der Chemie-, der Textil- und der Lebensmittelindustrie, geschaffen werden, die auf internationalen Wachstumsmärkten erfolgreich sein werden.“
Um diese Entwicklungen zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit „BioIndustrie 2021“ ein Förderprogramm ausgeschrieben, das ab 2007 drei Cluster für die Umsetzung besonders Erfolg versprechender Konzepte auf diesem Gebiet mit insgesamt 60 Millionen € über fünf Jahre fördert. „Diese Bewerbung ist ein gutes Beispiel für die Notwendigkeit einer länderübergreifenden Zusammenarbeit. Denn so bekommen wir die kritische Masse, die die Länder alleine nicht vorweisen können“, unterstrich Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer der Bio Mitteldeutschland.
Mehr als 100 Unternehmen, darunter internationale Branchenführer und spezialisierte Forschungsgruppen aus Mitteldeutschland und dem gesamten Bundesgebiet, haben bereits ihr Interesse an der Zusammenarbeit in dem Netzwerk bekundet, das u.a. durch Prof. Gerold Barth (TU Dresden) und Prof. Wolfgang Zimmermann (Universität Leipzig) sowie durch den Biotechnologie-Spezialisten Dr. Detlef Wilke (Dr. Wilke und Partner Biotech Consulting GmbH, Wenningsen) initiiert wurde. Weitere Interessenten sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.
Kontakt:
Dr. Merle Fuchs
Tel: 0341-2120719
fuchs@bio-city-leipzig.de -
06.10.2006: „optiSTART”: Leipziger Modellprojekt fördert gesunde Ernährung und optimales Bewegungsverhalten in Kitas und Schulen
Das Gesundheitsamt informiert:
"optiSTART": Leipziger Modellprojekt fördert gesunde Ernährung und optimales Bewegungsverhalten in Kitas und SchulenDas Leipziger Projekt "Ein optimaler Ernährungs- und Bewegungsstart in die Schulkarriere - op-tiSTART" gehört zu den 24 Gewinnern des Bundeswettbewerbes "Besser essen. Mehr bewegen", ausgeschrieben vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Ziel ist, die Themen gesunde Ernährung und Bewegungsförderung als einheitliches Konzept in den Alltag der beteiligten Bildungseinrichtungen zu integrieren. Zum Projektstart sind acht Leipziger Grundschulen, eine Förderschule, die angeschlossenen Horte sowie zwölf Kindertagesstätten dabei.
Die Themen gesunde Ernährung und Bewegungsförderung werden als einheitliches Konzept in den Alltag der beteiligten Grund- und Förderschulen, der angeschlossenen Horte sowie der zwölf Kitas (Schulvorbereitungsjahr) integriert. Damit erreicht optiSTART in den Jahren 2006 bis 2009 ca. 1500 Kinder.
Die Themenbereiche Ernährung und Bewegung werden von den Schulen im Unterricht fachübergreifend und fächerverbindend und im Rahmen außerunterrichtlicher Aktivitäten in Kooperation mit dem jeweiligen Horten bearbeitet. Für die Vorschulkinder sind ein ausreichendes Maß an Bewegung und eine vollwertige Ernährung selbstverständliche Bestandteile des Kindertagesstättenalltags und der Schulvorbereitung in Kooperation mit der Grundschule.
optiSTART orientiert sich an den Bildungs- bzw. Lehrplänen für Kitas, Grundschulen und Horten. Die Themen einer gesunden und vollwertigen Ernährung sowie der Bewegungsförderung gehen zeitlich wie inhaltlich weit über diese vorgegebenen Curricula hinaus. Durch eine Vielzahl zum Teil neuer oder modifizierter Ernährungs- und Bewegungsangebote werden die Kinder zu nachhaltigen Verhaltensänderungen - etwa hin zu mehr Bewegung mit den Familien und im Alltag - angeregt, die über vielfältige Elternbildungsaktivitäten in die Familien übernommen werden können.
Um die Projektziele zu erreichen und gleichzeitig die Nachhaltigkeit der Projektidee auch über den eigentlichen Projektzeitraum hinaus zu sichern, sind umfangreiche Fortbildungen für die in den Modelleinrichtungen tätigen Pädagogen notwendig. Die Umsetzung der Fortbildungsinhalte erfolgt an den Schulen in der Projektphase über zwei zusätzliche aus Projektmitteln bezahlte Unterrichtstunden pro Woche und Klasse, in den Kindertagesstätten sind es zwei Stunden pro Monat.
Die in den Pflichtfortbildungen thematisierten Inhalte bilden einen vorgegebenen Minimalrahmen für die Arbeit der Pädagogen mit den Kita- und Schulkindern. Darüber hinaus wird den individuellen Bedarfslagen und Interessen der einzelnen Einrichtungen über weitere Wahlfortbildungsmodule Rechnung getragen. Darüber sollen sich die beteiligten Schulen eigene Schwerpunkte setzen, die dazu beitragen, der Schule ein unverwechselbares Profil zu geben.
Auf dem Weg zur praktischen Umsetzung werden alle beteiligten Kindertagesstätten, Grund- und Förderschulen sowie Schulhorte von den Projektmistarbeiterinnen des Netzwerkes für Bewegungsförderung und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Sektion Sachsen e. V., praxisnah und wissenschaftlich begleitet. In regelmäßigen Abständen werden darüber hinaus Treffen aller beteiligten Praxispartner stattfinden, damit das Projekt entsprechend der Wünsche und Erfordernisse der Praxispartner weiterentwickelt werden kann.
optiSTART wurde vom Leipziger Netzwerk für Bewegungsförderung und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Sektion Sachsen e.V. gemeinsam mit dem Leipziger Gesundheitsamt entwickelt.
Das Projekt wird durch die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel evaluiert.
Ansprechpartnerin für die Redaktionen:
Dr. phil Karoline Schubert, Gesundheitsamt, Tel.: 123 6765, E-Mail: karoline.schubert@leipzig.de -
05.10.2006: IZKF Leipzig für Langzeitförderung empfohlen
Die externe Begutachtung des Interdisziplinären Zentrums für Klinische Forschung (IZKF) der Universität Leipzig am 29. September 2006 ist erfolgreich verlaufen. Die Förderung des Zentrums durch die Medizinische Fakultät wird um weitere drei Jahre verlängert.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Thomas Arendt
Telefon: 0341 97-25720
E-Mail: aret@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈izkf -
29.09.2006: Leipziger Medizinerin wird mit Lina-Marguerite-Siebert-Preis der Stiftung Kinderkrebsforschung ausgezeichnet
Mit dem Lina-Marguerite-Siebert-Preise der Stiftung Kinderkrebsforschung wird am 30. September 2006 die Leipziger Medizinerin Dr. Susanne Schrey ausgezeichnet. Diese nach der Begründerin der Stiftung benannte, jährlich vergebene Auszeichnung würdigt wissenschaftliche Arbeiten, welche die kliniknahe Verbesserung der Situation krebskranker Kinder zum Ziel haben.Weitere Informationen:
Dr. Susanne Schrey
Telefon: 0341 97-23416
E-Mail: susanne.schrey@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈ufk -
26.09.2006: Universität trauert um Professor Karl-Wilhelm Haake
Am 10. September 2006 verstarb der 72-jährige Prof. Dr. med. habil. Karl-Wilhelm Haake, Experte auf dem Gebiet der In-Vitro-Fertilisation. Die Universität trauert um ihren ehemaligen Hochschullehrer, der langjährig als Arzt an der Universitätsfrauenklinik tätig war und maßgeblich zur ihrer Entwicklung beigetragen hat.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Henry Alexander
Telefon: 0341 97-23410
E-Mail: aleh@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈ufk -
25.09.2006: Wie wir suchen und finden
Es ist erstaunlich: Einen bestimmten Gegenstand in einer Masse von Dingen schnell zu finden, ist meist kein Problem. Welche Tricks unser Gehirn beim Suchen anwendet, klärte jetzt die Arbeitsgruppe um Prof. Müller, vom Institut für Psychologie I, an der Universität Leipzig: Unser Gehirn konzentriert sich zunächst auf ein bestimmtes Merkmal des gesuchten Gegenstandes und voraktiviert die Hirnregionen die dieses Merkmal verarbeiten.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Matthias Müller
Telefon: 0341 97-35960
E-Mail: m.mueller@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈psychoDie experimentellen Arbeiten wurden durchgeführt von:
Søren Andersen
Telefon: 0341 97-35904
E-Mail: andersen@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈psycho -
25.09.2006: Knorpel, maßgeschneidert aus körpereigenen Stammzellen
Leipziger Interdisziplinäres Zentrum für Bioinformatik koordiniert vom BMBF gefördertes neues ProjektWeitere Informationen:
Dr. Jörg Galle
Telefon: 0341 97-16674
E-Mail: galle@izbi.uni-leipzig.de
www.izbi.uni-leipzig.de -
19.09.2006: Zum ersten Mal in Deutschland: Weltkongress für Angewandte Genetik in der Tierproduktion
Congress Center Leipzig gewinnt Ausschreibung gegen Peking
Erneut haben sich die Veranstalter eines Weltkongresses für das Congress Center Leipzig entschieden: Im August 2010 ist Leipzig Gastgeber des 9. Weltkongresses für Angewandte Genetik in der Tierproduktion (World Congress on Genetics Applied to Lifestock Production, WCGALP). Der Kongress findet aller vier Jahre statt, die letzten Austragungsorte waren Frankreich 2002 und Brasilien 2006. Als Teilnehmer werden rund 1.500 Wissenschaftler und Forscher aus aller Welt erwartet.Die deutsche Bewerbung für 2010 hatten Professor Ernst Kalm von der Universität Kiel und Professor Georg Erhardt von der Universität Giessen auf dem diesjährigen Kongress in Brasilien eingebracht. Gemeinsam mit Professor Henner Simianer (Universität Göttingen, Vorsitzender der Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaft) und Professor Bertram Brenig (Universität Göttingen) stehen sie dem 10. Weltkongress ihres Fachgebietes als Organisationskomitee vor.
Unterstützt werden die Wissenschaftler vom Congress Center Leipzig, das sich in einem nationalen Auswahlverfahren gegen die Kongressstädte Hamburg, Hannover und Dresden durchgesetzt hatte. In der Endrunde trat Leipzig auf internationaler Ebene gegen den Mitbewerber Peking an. „Wie bei uns üblich, hatten wir den Wissenschaftlern nicht nur ein präzises Konzept für die Veranstaltung, sondern auch eine moderne Präsentation vorbereitet“, erläutert Josef Rahmen, Geschäftsführer der Leipziger Messe, die Rolle des CCL im Bewerbungsverfahren. Mit dieser Methode war das CCL bereits mehrfach erfolgreich: Im Rahmen eines so genannten Ambassador Programms bemühen sich Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung, Politik oder Kultur als „Botschafter“ um Kongresse für den Standort Leipzig. Die Erstellung der Bewerbungsunterlagen und der Präsentation sowie die Logistik, Services etc. wickelt größtenteils das CCL ab. Dies sei ein sehr erfolgreiches Konzept, so Rahmen: „Fachkompetenz und Netzwerke der Ambassadors werden ergänzt durch unsere Servicekompetenz und Erfahrungen bei der Durchführung von Großveranstaltungen aller Art.“ Die professionelle Multimedia-Präsentation überzeugte auch das internationale Komitee des 9. WCGALP, Deutschland als kommenden Veranstaltungsort zu wählen. ...
„Wir freuen uns sehr auf diesen Weltkongress, zumal er hervorragend in unser Veranstaltungsprofil passt“, so Geschäftsführer Rahmen. Das CCL ist häufig Gastgeber internationaler Wissenschaftskongresse, darunter zahlreicher medizinischer Fachtagungen und Expertenforen zu Zukunftstechnologien. Ein wesentlicher Standortfaktor bei der Bewerbung um den kommenden Weltkongress sei auch Leipzigs hervorragender Ruf im Bereich der Tiermedizin gewesen, der unter anderem auf die renommierte Veterinärmedizinische Fakultät der Universität zurückgeht. Das CCL konnte mit Unterstützung von Professor Fritz-Rupert Ungemach auch den 11. Internationalen Kongress der Europäischen Gesellschaft für Veterinärpharmakologie und -toxikologie (International Congress of the European Association for Veterinary Pharmacology and Toxicology) für Leipzig akquirieren (September 2009). Tradition hat im CCL bereits der Leipziger Tierärztekongress, der aller drei Jahre und das nächste Mal im Januar 2008 stattfindet.
Ansprechpartnerin für die Presse
Heike Fischer
Abteilungsleiterin Presse
Telefon: +49 (0) 341-678 81 81
Mobil: 0171-978 99 26
Telefax: +49 (0) 341-678 81 82
E-Mail: h.fischer@leipziger-messe.de -
14.09.2006: Staatsminister Jurk: „Biotechnologieregion Sachsen wächst kontinuierlich”
"62 Kernunternehmen der Biotechnologie, sechs Pharmaunternehmen und 70 spezialisierte Dienstleister beschäftigen in Sachsen knapp 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und setzen mehr als 670 Mio. Euro pro Jahr um. Diese Bilanz der Life-Science-Industrie kann sich sehen lassen", kommentierte Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) die Ergebnisse der aktuellen biosaxony-Umfrage zur Biotechnologie in Sachsen. Besonders erfreulich sei, dass die sächsischen Biotech- und Dienstleistungsunternehmen derzeit 160 junge Menschen ausbilden und die Pharmaunternehmen 80.
"Sachsen ist die einzige Biotechnologie-Region in Deutschland, die seit sechs Jahren kontinuierlich wächst. Die seit dem Jahr 2000 investierten 200 Millionen Euro der Biotechnologie-Offensive der Sächsischen Staatsregierung sind gut angelegt", so der Staatsminister weiter. Diese Anschubfinanzierung habe zu weiteren Investitionen in die Branche von etwa 447 Mio. Euro geführt. Hinzu kommen weitere 84 Mio. Euro, die der Freistaat für den Ausbau der Infrastruktur aufgewandt hat, wie zum Beispiel für das Dresdner Max-Bergmann-Zentrum oder das neugegründete Leipziger Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI).
"Die Branche wächst zunehmend aus eigener Kraft", so Jurk weiter. Besonders die beiden Zentren der sächsischen Biotechnologie, Dresden und Leipzig, profitieren von den Zuwächsen. 24 Kernunternehmen der Biotechnologie arbeiten in Leipzig, 35 in Dresden. Die Bioinkubatoren BIO CITY LEIPZIG und BioInnovationsZentrum Dresden (BIOZ) sind mit jeweils 90 Prozent nahezu ausgelastet. Noch 2006 wird mit dem Neubau des Fraunhofer IZI direkt neben der BIO CITY begonnen, der Bau des zweiten Abschnitts des BIOZ wird derzeit geplant.
Der Anstieg der Unternehmenszahl von 53 im Jahr 2004 auf derzeit 62 ist vor allem auf Gründungen und Neustrukturierungen zurückzuführen. So schlossen sich zum Beispiel die IBFB Pharma GmbH und die Curacyte AG zusammen, deren Firmensitz jetzt Leipzig ist. Aus der Übernahme der US-amerikanischen Corecell durch dieVITA 34 AG ging die VITA 34 International AG hervor, ebenfalls mit Sitz in Leipzig. Der gestiegene Umsatz der Branche von 550 Mio. Euro (2004) auf etwa 670 Mio. Euro pro Jahr ist vor allem den Markterfolgen der Dienstleister zu verdanken.
In Dresden sind 59 Prozent aller Biotechnologierelevanten Unternehmen Sachsens ansässig, in Leipzig 29 Prozent und in Chemnitz 12 Prozent. Mehr als 200 wissenschaftliche Arbeitsgruppen forschen im Freistaat Sachsen an medizinischen Anwendungen der Biotechnologie. Besonders stark sind die Medizinischen Fakultäten und Kliniken der Universitäten Dresden und Leipzig, die Max-Planck- und Fraunhofer Institute sowie Projekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingebunden. In 154 Einrichtungen – davon 130 öffentliche und 24 private – wird auch mit gentechnologischen Methoden geforscht.
Die Biotechnologie in Sachsen ist auf medizinische Anwendung fokussiert, insbesondere auf Biopharmazie, Regenerative Medizin und Molekulares Bioengineering, das sich an der Schnittstelle von Molekularbiologie, Medizin, Material- und Ingenieurwissenschaften mit neuen Therapien und Diagnostika beschäftigt.
Eine Übersicht der aktuellen Kennzahlen zur Life-Science-Industrie in Sachsen können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.
Weitere Informationen unter www.biosaxony.com
biosaxony
Sächsische Koordinierungsstelle für Biotechnologie
Tel.: 0351/79 65 105
E-Mail: debeuckelaer@biosaxony.comSächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit
Pressestelle
Tel. 0351/564-80 60
E-Mail: lea.mock@smwa.sachsen.deJoachim Kuss
Tel: +49-351-84304-61
Fax: +49-351-84304-20
Mobile: +49-174-3854-007
E-Mail: Joachim.Kuss@pleon.comPleon GmbH
Goetheallee 23
01309 Dresden
Germany
Tel: +49-351-84304-0
Fax: +49-351-84304-20
Web: http://www.pleon.com -
11.09.2006: Therapeutische Lücken in der Arzneimitteltherapie bei Kindern und Jugendlichen
Eine Studie der Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche hat die Arzneimittelverordnung an Kindern untersucht, weil viele Medikamente nicht für den Gebrauch an Kindern getestet sindWeitere Informationen:
Prof. Dr. Wieland Kiess
Telefon: 0341 97-26000
E-Mail: kiw@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈kikli -
11.09.2006: Studie: Fettsucht und Bluthochdruck bei Kindern
Eine Studie der Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche hat einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Bluthochdruck bei Kindern und Jugendlichen gezeigtWeitere Informationen:
Prof. Dr. Wieland Kiess
Telefon: 0341 97-26000
E-Mail: kiw@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈kikli -
10.09.2006: Klinische Forschung vernetzen
Unter diesem Motto steht die 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS), die im September in Leipzig stattfindet. Auf der Tagung werden Projekte vorgestellt, in denen die Interaktion der Fachbereiche untereinander und die Vernetzung mit den klinischen Disziplinen zu wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritten geführt hat.
Zeit: 10.09.2008 bis 14.09.2006
Ort: Universitätscampus, Jahnallee 59Weitere Informationen:
Prof. Dr. Markus Löffler
Telefon: 0341 97-16100
E-Mail: markus.loeffler@imise.uni-leipzig.de
www.imise.uni-leipzig.de -
06.09.2006: Die Schlacht im Mund
Zahnmediziner der Uni Leipzig analysieren Aggressivität von BakterienWeitere Informationen:
Dr. Stefan Rupf
Telefon: 0341/97 21 217
E-Mail: stefan.rupf@medizin.uni-leipzig.deProf. Dr. Klaus Eschrich
Telefon: 0341 97-22105
E-Mail: eschrich@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈biochem -
04.09.2006: Natürlich gesund – Bio fürs Baby
Unter dem Motto "Natürlich gesund- Bio fürs Baby" bieten Universitätskinderklinik und Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V. Ernährungskurse für Schwangere und junge Mütter an.Weitere Informationen:
Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche
Sibylle Kapellen und Carmen Rohde
Telefon: (03 41) 97 - 2 60 50Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V.
Urte Grauwinkel
Telefon: 0341-30 65381 -
18.08.2006: Leipziger Dr. Henryk Barthel zum Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft für Nuklearmedizin Sachsens gewählt
Dr. med. Henryk Barthel, Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Leipzig, wurde auf der diesjährigen Tagung der Gesellschaft für Nuklearmedizin Sachsens (GNS) zu deren neuem Vorstandsvorsitzenden gewählt.Weitere Informationen:
Dr. Henryk Barthel
Telefon: 0341 97-18082
E-Mail: henryk.barthel@medizin.uni-leipzig.de
nuklmed.medizin.uni-leipzig.de -
16.08.2006: Leipziger Beiträge zur Sozialmedizin
Eine neue Buchreihe der Selbständigen Abteilung Sozialmedizin der Universität Leipzig gibt einen Einblick in den Aufgabenbereich und den Facettenreichtum des Fachs. Der jetzt erschienene erste Band enthält 14 Aufsätze u.a. zur psychosozialen Versorgung von Tumorpatienten, zu den Problemen behinderter Patienten im Alltag und zu den Folgen der Vaterschaft von Minderjährigen.Weitere Informationen:
Dr. Jochen Ernst
Telefon: 0341-9715407
E-Mail: Jochen.Ernst@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈sasm/ -
07.08.2006: c-LEcta GmbH schließt weitere Finanzierung mit der SBG – Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH
Leipzig/Dresden, 07.08.2006. Nach dem Abschluss der Finanzierung mit dem High-Tech Gründerfonds im Januar diesen Jahres konnte die c-LEcta GmbH mit der SBG - Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH (SBG) innerhalb kurzer Zeit einen weiteren Investor für ein Engagement am Leipziger Enzym-Spezialisten gewinnen. Über die Höhe der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.
Mit der abgeschlossenen Finanzierung konnte das finanzielle Fundament gelegt werden, um die ehrgeizigen Wachstumspläne des Ende 2004 gestarteten Unternehmens in die Tat umzusetzen. „Das Alleinstellungsmerkmal der c-LEcta GmbH besteht in der kompletten Abdeckung der Wertschöpfung von der Entdeckung neuer Enzyme in der Natur, der Optimierung von Enzymen, bis hin zur effektiven Produktion von Enzymen auf der Basis patentgeschützter Technologien. Diese technologische Marktführerschaft werden wir mit Hilfe der geschlossenen Finanzierung weiter ausbauen. Darüber hinaus sollen bereits abgeschlossene Produktentwicklungen in den Markt eingeführt werden.“, so Dr. Marc Struhalla, Geschäftsführer der c-LEcta GmbH.
Jan Güldemann, Geschäftsführer der SBG, äußerte sich ebenfalls sehr zufrieden zu dem Abschluss der Finanzierung: „Die c-LEcta GmbH ist ein innovatives sächsisches Biotechnologie-Unternehmen, welches sich bereits nach einer kurzen operativen Tätigkeit sehr positiv im Markt bewegt und über ein sehr interessantes Potential an Technik sowie Expertise verfügt. Wir sind von der Technologie und dem Geschäftsmodell überzeugt und glauben fest an eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft.“
Der High-Tech Gründerfonds sieht sich mit dem Engagement der SBG in seinem Investment in die c-LEcta bestätigt. Das Unternehmen hat nun die Chance, mit dem Finanzierungspolster die Wachstumspläne zügiger zu realisieren und das ‚time-to-market' der ersten Produkte zu beschleunigen, so Marco Winzer, Senior Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds.Über die SBG - Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH
Die SBG wurde im Jahr 1997 gegründet. Gesellschafterin ist die Sächsische Aufbaubank - Förderbank -. Neben Mezzanine-Finanzierungen durch stille Beteiligungen und Eigenkapitalfinanzierung bietet die SBG strategische Managementunterstützung sowie Kontakte zu Kooperationspartnern und Netzwerken. Typische Beteiligungsnehmer sind kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz im Freistaat Sachsen, welche sich durch Einzelinvestitionen von i.d.R. bis 1 MEUR und max. bis 2,5 MEUR finanzieren können. Unterstützung bietet die SBG besonders in der Wachstumsfinanzierung, Konsolidierung, besonderen Finanzierungsanlässe wie einem Management-Buy-Out (MBO)/Management-Buy-In (MBI), Spin-Off oder auch der Insolvenzplanumsetzung.
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www.sbg-sachsen.deÜber die c-LEcta GmbH
Die c-LEcta GmbH ist ein Unternehmen der Weißen Biotechnologie und beschäftigt sich mit der industriellen Verwertung biologischer Prozesse. Der Fokus liegt auf der Nutzung von Proteinen mit katalytischen Eigenschaften, den so genannten Enzymen. Die c-LEcta GmbH beschäftigt sich auf der Basis von patentierten Technologien mit der Entdeckung, der Optimierung und der Produktion von Enzymen. Neue maßgeschneiderte Enzyme werden für neue Enzym-Applikationen bevorzugt in strategischen Partnerschaften entwickelt und bereitgestellt. Der Anwendungsbereich reicht von dem Einsatz der Enzyme in Wasch- und Reinigungs-Mitteln, über die Verwendung von Enzymen in Forschung und Diagnostik, bis hin zur Nutzung von Enzymen für die Synthese werthaltiger Verbindungen für die chemische und pharmazeutische Industrie.
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25.07.2006: Revolutionärer Biochip für Proteomik und Krebsforschung
Nukleinsäure-Sequenzen oder Proteinmengen werden seit mehreren Jahren mit chipgroßen Labors untersucht. Doch für die frühzeitige Diagnose von Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Schlaganfall ist es oft wichtiger, die Aktivität beteiligter Proteine schnell nachzuweisen. Der Leipziger Bioscora ist es erstmals gelungen, Proteinaktivitäten mit Biochips zu ermitteln. Schnell, kostengünstig und vor allem: Bis zu 250 aktive Proteine sind gleichzeitig nachweisbar. Kunden aus Diagnostik und Pharmaforschung wissen diese Technologie bereits zu schätzen, denn sie setzt weltweit Maßstäbe.
"MAP.screen" heißt der neue Biochip des Leipziger Biotech-Unternehmens, der jetzt auf den Markt kommt. Mit 14 Testzellen pro Träger und jeweils zehn Antikörpern lassen sich MAP-Kinasen nachweisen. MAP steht für Mitogen-aktivierte Proteine, die in den Zellkern importiert werden und dort die Transkription von Genen aktivieren. Zellzyklus bis zum programmierten Zelltod und die Gewebedifferenzierung werden damit gesteuert – bei Krebs, der unkontrollierten Zellteilung, ein entscheidender Prozess.
Die mit diesem Produkt möglichen Mehrfachuntersuchungen mittels des "lab-on-chip" werden in der Proteomik und der Krebsforschung angewendet. Besonders für die Krebsdiagnose ist das Aufspüren unkontrollierter Zellteilung und Gewebebildung existenziell. Bioscora beabsichtigt bis Ende 2006 noch weitere ".screen" Biochips für die Proteomik und Krebsforschung auf den Markt zu bringen.
Grundlage ist das von Bioscora entwickelte Elektronische-Protein-Array-System (e.pas). Es ermöglicht den schnellen, parallelen Echtzeit-Nachweis von bis zu mehr als 250 Proteinaktivitäten. Da zahlreiche Krankheiten, zum Beispiel Diabetes oder Parkinson, durch veränderte Proteinaktivitäten verursacht werden, kommt diesem Nachweis in der Diagnostik und Pharmaentwicklung eine große Rolle zu.
Der Nachweis bei e.pas beruht auf einem preiswerten elektronischen Messverfahren. Damit sind miniaturisierte "lab-on-chip"-Formate möglich: Aufgaben, für die bisher ein ganzes Labor gebraucht wurde, werden auf einem einzigen Chip abgebildet.
Damit hat das Team um Gründerin Dr. Dr. sc. Larissa Vasilets eine Basistechnologie entwickelt, die weltweit einzigartig ist. "Besonders bei der Früherkennung von gravierenden Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, die an Hand von Proteinaktivitäten frühzeitig erkannt werden können, wird unsere Technologie helfen, den für erfolgreiche Behandlung wichtigen Zeitvorsprung zu erzielen“, so Dr. Dr. Vasilets. Hier seien aber Zulassungsverfahren zu absolvieren. „Kurzfristig einsetzbar sind die Biochips in der Grundlagenforschung und der Arzneimittelentwicklung.“ Mittelfristig sollen die Biochips zur Serienreife weiterentwickelt werden, zusammen mit Hard- und Software zur schnelleren Datenauswertung.
Über Bioscora
Die Bioscora GmbH, 2004 gegründet, ist mit fünf Mitarbeitern in der Bio City Leipzig ansässig. Das Unternehmen ist Sieger des Innovationspreises IQ Mitteldeutschland 2006, des regionalen StartUp-Wettbewerbes 2005 und gewann den 2. Platz des IDEE-Förderpreises 2005.
Kerngeschäftsfeld ist die Entwicklung, Anwendung und Vermarktung von Hochdurchsatz-Technologien zum schnellen und effizienten Nachweis von Proteinaktivitäten im miniaturisierten "lab-on-chip"-Format. Die Screening-Plattformen von Bioscora sind in silico Ultra-Hochdurchsatzverfahren (uHTS) für Computer-gestützte Wirkstoffentwicklung, in vitro für 50 Zielprotein HTS-Assays (Kinasen, Phosphatasen und Proteasen) und in cellulo für Zell-basiertes Screening mit Antikörper Mikroarrays einsetzbar. Das von Bioscora entwickelte Echtzeit-Screening auf mehrere Proteinaktivitäten gleichzeitig mit Biochips ist weltweit ein Novum. Mit dieser Technologie wird die medizinische Diagnostik und Pharmaforschung schneller und kostengünstiger. So dauert die Früherkennung etwa von Diabetes oder Parkinson nur noch Sekunden statt mehrerer Tage.
Kontakt:
BIOSCORA GmbH
Dr. Dr. sc. Larissa Vasilets
Deutscher Platz 5c
04103 Leipzig
Tel: +49 (0) 341 22 22 93 10
Fax: +49 (0) 341 22 22 93 20
info@bioscora.de
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17.07.2006: Stimmliches Versagen vorprogrammiert?
Eine Studie der Universität Leipzig zeigte, dass 40 Prozent der zukünftigen Lehrer Stimmauffälligkeiten haben. 17 Prozent mussten ärztlich untersucht werden, 15 Prozent mussten behandelt werden. Sind Stimmtauglichkeitsuntersuchungen für Lehramtsanwärter die Lösung?Weitere Informationen:
Dr. Siegrun Lemke
Telefon: 0341 - 97 37 386
E-Mail: slemke@rz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈sprechDr. Michael Fuchs
Telefon: 0341 97-21800
E-Mail: michael.fuchs@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈hno -
14.07.2006: Das schwierige „Wie geht es Ihnen?”
Leipziger Medizinstudierende trainieren mit Schauspielpatientinnen und -patienten das Gespräch
Weitere Informationen:
Dr. Oliver Decker
Telefon: 0341 97-18802
E-Mail: oliver.decker@medizin.uni-Leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈deckerKatrin Rockenbauch
Telefon: 0341 / 97 18808
E-Mail: katrin.rockenbauch@medizin.uni-leipzig.de -
13.07.2006: Schlaganfall ein Notfall
"Schlaganfall ein Notfall - Leipzig und Sachsen gegen den Schlaganfall" - unter diesem Titel hat die Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universität Leipzig gemeinsam mit Boehringer Ingelheim unter der Schirmherrschaft der sächsischen Sozialministerin Helma Orosz eine Aufklärungskampagne rund um das Thema Schlaganfall gestartet.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Dietmar Schneider
Telefon: 0341 97-24210
E-Mail: dietmar.schneider@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈neurol -
04.07.2006: Veterinärmedizin: Leipzig und Brno schlossen Partnerschaftsvertrag
Die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig und die Fakultät für Veterinärhygiene und Ökologie der Universität für Veterinärmedizin und Pharmazie Brno in der Tschechischen Republik schlossen jetzt einen Partnerschaftsvertrag ab, um ihre traditionellen Beziehungen fortzuführen und zu intensivieren.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Karsten Fehlhaber
Telefon: 0341 97-38000
E-Mail: dekanat@vmf.uni-leipzig.de
www.vmf.uni-leipzig.de -
04.07.2006: Reinräume übergeben
Heute übergab Carla Smok, stellvertretende Niederlassungsleiterin der Niederlassung Leipzig II des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), die neuen Reinräume an Professor Franz Häuser, Rektor der Universität Leipzig. Die Maßnahme wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verbesserung der Forschungsinfrastruktur in Höhe von rund 1,14 Millionen Euro finanziert.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Andrea Robitzki
Telefon: 0341 97-31240
E-Mail: andrea.robitzki@bbz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈dmptDr. Svenne Eichler
Telefon: 0341 97-31301
E-Mail: svenne.eichler@bbz.uni-leipzig.de
www.bbz.uni-leipzig.de -
26.06.2006: Gleich drei große Wissenschaftspreise für Leipziger Nuklearmediziner
Auf der 53. Jahrestagung der weltweit größten Fachgesellschaft für Nuklearmedizin in Kalifornien holten Leipziger Nuklearmediziner alle drei neurowissenschaftlichen Preise. Klinikchef Prof. Sabri: Das ist einmalig in der Geschichte dieser Gesellschaft
Weitere Informationen:
Prof. Dr. med. Osama Sabri
Telefon: 0341 97-18000
E-Mail: osama.sabri@medizin.uni-leipzig.de
nuklmed.medizin.uni-leipzig.de -
22.06.2006: Scylab medic GmbH aus Leipzig erhält Finanzierung des High-Tech Gründerfonds
Bonn / Leipzig, 22. Juni 2006Der High-Tech Gründerfonds investiert zusammen mit Business Angels in den Technologieentwickler Scylab medic GmbH. Die Höhe der Finanzierungsrunde beträgt rund 680 TEUR.
Die Scylab® medic GmbH aus Leipzig hat ein neuartiges Produkt für Blinde und hochgradig Sehbehinderte entwickelt, mit dem diese ihre Umgebung berührungslos ertasten und sich umfassend orientieren können. Der Umgebungssensor basiert auf dem Prinzip, den nicht vorhandenen natürlichen Sinn des Sehens durch Fühlen zu ersetzen. Das Produkt „feelix®“ bildet mit einem 3-D-Sensor eine Lichtlinie, die der Blinde beliebig im Raum bewegen kann. Erfasst die Lichtlinie ein Objekt, wird die Entfernung auf mehrere Taststifte synchron übertragen. Dadurch kann der Blinde die Struktur des Objekts erfassen und bekommt erstmalig eine räumliche Vorstellung.
Der Winkel und die Richtung, mit der „feelix®“ im Raum bewegt wird,gibt Aufschluss über Position, Entfernung und Konturen der erfassten Objekte. Somit empfängt der Nutzer über ein kleines Gerät in der Hand umfangreiche Informationen über den (Frei-)Raum in einer Entfernung von rund drei Metern.
Die Geschäftsführer der Scylab medic GmbH, Thomas Leberer und Axel Dickschat sind zufrieden. "Wir freuen uns über die Beteiligung des High-Tech Gründerfonds. Mit den eingeworbenen Mitteln werden wir das Produkt feelix® zügig im Markt etablieren können und durch weitere Technologieentwicklungen in den Bereichen Farberkennung das langfristige Potenzial der Scylab medic GmbH heben.“
„Wir sehen für die Technologien der Scylab enormes Potenzial, da der Kundennutzen und die Alleinstellungsmerkmale des angebotenen Produktes offensichtlich sind", so Jörg Binnenbrücker, Senior-Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds. "Der Umstand, dass bereits ein Prototyp vorliegt, das Produkt positiv von potenziellen Kunden und Verbänden evaluiert wurde, gepaart mit dem Marktpotential durch internationale Märkte, ist für uns die optimale Basis für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.“
Das Kapital wird Scylab insbesondere für die weitere Entwicklung der vorhandenen Technologien und eine Verstärkung der Vermarktung einsetzen. Scylab wird auch zukünftig wie bereits schon in den zurückliegenden Monaten intensiv beim Auf- und Ausbau des Unternehmens von ihrem Coach, der IVC Management GmbH, Aachen begleitet.
Die vollständige Pressemeldung mit allen Informationen finden Sie auf unserer Webseite …
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High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn
Telefon: (02 28) 965685-00
Telefax: (02 28) 965685-50
info@high-tech-gruenderfonds.de
http://www.high-tech-gruenderfonds.de -
19.06.2006: Ministerpräsident besucht BBZ
Anlässlich des Besuches des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Prof. Dr. Georg Milbradt, am 19. Juni 2006 in der BIO CITY Leipzig besucht Milbradt auch das Biotechnologisch-Biomedizinische Zentrum (BBZ) der Universität Leipzig und führt Gespräche mit Rektor Prof. Franz Häuser und der Vorstandssprecherin des BBZ, Prof. Dr. Andrea Robitzki.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Andrea Robitzki
Telefon: 0341 97-31240
E-Mail: andrea.robitzki@bbz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈dmpt -
16.06.2006: Leipziger Unternehmer sind wieder sehr erfolgreich beim IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2006
Bei der gestrigen Preisverleihung in der Neuen Residenz in Halle konnte die BIOSCORA GmbH, Mieterin in der BIO CITY LEIPZIG, gleich zwei Preise entgegennehmen: den Clusterpreis Biotechnologie/Life Sciences und den Hauptpreis des IQ Innovationspreis Mitteldeutschland. Prämiert wurde die Idee "Labelfreie, parallele Detektierung hunderter zellulärer Proteinmodifizierungsaktivitäten in Echtzeit".Die BIOSCORA GmbH ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das innovative Technologien zum schnellen und effizienten Nachweis von Proteinaktivitäten im besonders kleinen Lab-on-a-Chip-Format entwickelt, anwendet und kommerzialisiert. Damit können besonders effizient und umweltfreundlich Protein-Aktivitäten automatisiert nachgewiesen werden. Dieses ist von großer Bedeutung für die Entwicklung neuartiger Therapeutika für so weit verbreitete Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Arthritis, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfälle.
www.bioscora.deÜber zweite Plätze in den jeweiligen Clustern konnten sich diese Leipziger Bewerber freuen:
Cluster Energie/Umwelt
MEREG GmbH für die Idee "Erzeugung von Strom, Wärme oder Kälte in einem System mittels Sonnenenergie"
www.mereg.deCluster Ernährung
Kirsten Meyer, Universitätsklinikum Leipzig für "Mehr Lebensqualität für Menschen mit chronischen, ernährungsabhängigen Erkrankungen"Cluster Informationstechnologie
Hartmann GmbH für "Standardisierung von komplexen und individuellen Patienteninformationen"
www.ccsf.deWir gratulieren allen Gewinnern und Platzierten!
Weitere Informationen rund um den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland finden Sie hier.
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13.06.2006: Information und Ermutigung
An der Leipziger Universitäts-Kinderklinik entsteht eine Selbsthilfegruppe für Eltern von an Epilepsie leidenden KindernWeitere Informationen:
Prof. Dr. Andreas Merkenschlager
Telefon: 0341 97-26321
E-Mail: andreas.merkenschlager@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈kikli -
01.06.2006: Innoprofile-Nachwuchsgruppe setzt auf weiße Biotechnologie
Die Gruppe "Weiße Biotechnologie" am Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum unter der Leitung von Dr. Thomas Greiner-Stöffele hat sich vorgenommen, in den kommenden vier Jahren unter anderem Methoden weiter zu entwickeln, um in Umweltproben nach neuen Enzymen zu suchen. Das Vorhaben wird mit insgesamt 2,1 Millionen Euro vom BMBF unterstützt.Weitere Informationen:
Dr. Thomas Greiner-Stöffele
Telefon: 0341 97-37835
E-Mail: tgs@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈bbz -
31.05.2006: Presse-Information Scylab medic GmbH
Unternehmensgründung am Standort Leipzig
Scylab medic GmbH in Leipzig gegründet / Präsentation eines innovativen Hilfsmittels für Blinde31. Mai 2006
Bei der heutigen Pressekonferenz stellte sich ein neues Leipziger Unternehmen vor: die Scylab medic GmbH hat sich Mitte Mai gegründet und präsentierte der Öffentlichkeit heute erstmals ihr innovatives Produkt. Der Umgebungssensor "feelix" wird ab dem IV. Quartal 2006 in Leipzig für den Hilfsmittelmarkt für Blinde und hochgradig Sehbehinderte hergestellt.
Bei der heutigen Unternehmensvorstellung zeigte sich nicht nur Dr. Michael Schimansky (Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung Leipzig) über die Ansiedlung hocherfreut; auch Jörg Binnenbrücker vom High-Tech Gründerfonds Bonn gratulierte den Geschäftsführern Thomas Leberer und Axel Dickschat in Form einer Beteiligungsfinanzierung.
Anbei senden wir Ihnen die aktuelle Pressemitteilung sowie Statements der Podiumsteilnehmer. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne die komplette Pressemappe und honorarfreie Pressefotos vom Termin zu. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.scylab.com. Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit gerne.
Katja Röwer
Medienkontakt Scylab medic GmbHWestend. Public Relations GmbH
Martin-Luther-Ring 13, 04109 LeipzigFon: 0341 3338-134
Fax: 0341 3338-100
Mail: kr@westend-pr.de
Internet: www.westend-pr.dePressemitteilung
31. Mai 2006
Erfolgreiche Ansiedlung am Standort Leipzig
Umgebungssensor "feelix" der Scylab medic GmbH erobert von Leipzig aus den Hilfsmittelmarkt für Blinde und hochgradig SehbehinderteMit der Gründung der Scylab medic GmbH Mitte Mai in Leipzig verweist der Wirtschaftsstandort Leipzig auf ein weiteres junges Unternehmen im Cluster Gesundheit/Medizintechnik. Die Scylab medic GmbH bringt mit feelix" im IV. Quartal 2006 ein innovatives Produkt für Blinde und hochgradig Sehbehinderte auf den Markt. Der Umgebungssensor ermöglicht dem Nutzer ein berührungsloses Ertasten der Umgebung und damit eine umfassende Orientierung. Das System bildet mit einem 3-D-Sensor eine zwei Meter lange Lichtlinie, die der Blinde beliebig im Raum bewegen kann. Erfasst die Lichtlinie ein Objekt, wird die Entfernung auf mehrere Taststifte synchron übertragen. Dadurch kann der Blinde die Struktur des Objekts erfassen und bekommt erstmalig eine räumliche Vorstellung. Der Winkel und die Richtung, mit der "feelix" im Raum bewegt wird, gibt Aufschluss über Position, Entfernung und Konturen der erfassten Objekte. Somit empfängt der Nutzer über ein kleines Gerät in der Hand umfangreiche Informationen über den (Frei-)Raum in einer Entfernung von rund 20 Zentimetern bis drei Meter. "feelix" basiert auf dem Prinzip, den nicht vorhandenen natürlichen Sinn des Sehens durch Fühlen zu ersetzen.
Der Hilfsmittelmarkt für blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen bietet neben dem langen Stock und dem Blindenführhund bisher keine vergleichbaren Alternativen zur Orientierung. Dass die Leipziger Scylab medic GmbH mit "feelix" eine echte Marktlücke besetzt, belegte nicht zuletzt das große Interesse der Fachbesucher auf der Messe "SightCity Frankfurt". Vom 17. bis 19. Mai 2006 präsentierten die Geschäftsführer Thomas Leberer und Axel Dickschat ihren Umgebungssensor erstmals der Fachöffentlichkeit.
"feelix" wurde von Thomas Leberer, Geschäftsführer der Leipziger Scylab medic GmbH, 2001 erfunden und 2005/2006 im Rahmen einer Marktanalyse weltweit vorgestellt. Das neuartige Prinzip des berührungslosen Ertastens erntete durchweg positive Reaktionen. Die erheblich verbesserte Orientierungsfähigkeit verbessert die Mobilität und die Lebensqualität für Blinde und hochgradig Sehbehinderte. Das Patent auf "feelix" ist weltweit angemeldet, ein Prototyp existiert und die Serienfertigung beginnt im IV. Quartal 2006.
Maßgeblich unterstützt wurden die Entwicklung des Produkts sowie die Ansiedlung der Scylab medic GmbH durch die Stadt Leipzig. Insbesondere das Amt für Wirtschaftsförderung betreute die Gründungsansiedlung und nutzte seine Netzwerke, um relevante Parteien an einen Tisch zu bringen. Dass die Standortentscheidung schließlich auf Leipzig fiel - die Scylab medic GmbH sitzt seit Mitte Mai im Business & Innovation Centre Leipzig in direkter Nachbarschaft zahlreicher Technologie-Unternehmen - lag vor allem am regionalen Marktpotenzial, an den flexiblen Grundstücks- und Personalressourcen sowie an der Nähe zur Forschung. "Mit der BIO CITY Leipzig, renommierten Hochschulinstituten sowie den auf Vernetzung ausgelegten Einrichtungen wie dem Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig befindet sich die Scylab medic GmbH in bester Gesellschaft. Gleichzeitig stärkt die Ansiedlung das Cluster Gesundheit/Biotechnologie und Medizintechnik. Die Stadt Leipzig steht im weltweiten Standortwettbewerb - und durch Ansiedlungen wie diese wird die Zukunftsfähigkeit der Region weiterhin gestärkt", erklärt Dr. Michael Schimansky, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung Leipzig. -
19.05.2006: Cluster Biotechnologie präsentiert Ernst&Young-Report in Leipzig
Mit der Biotechnologie in Deutschland geht es wieder aufwärts. Dieses ist die Kernaussage des neuen Reports der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young. Die in Fachkreisen hoch anerkannte, jährlich veröffentlichte Studie wurde am Montagabend von Experten bei einer Veranstaltung des mitteldeutschen Cluster Biotechnologie - Life Sciences in der Leipziger BioCity präsentiert.Vor rund 30 interessierten Gästen stellte zunächst Clustersprecher Prof. Dr. Ralf Thiericke (CyBio AG, Jena) den länderübergreifenden Clusteransatz im Bereich Biotechnologie vor. Erstmals wird das Cluster auf Betreiben der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland auch im Biotech-Report vorgestellt und erhält damit weitere nationale und internationale Bekanntheit. Sowohl zahlreiche Gäste der Veranstaltung als auch die Ernst&Young-Experten begrüßten die länderübergreifenden Aktivitäten der Unternehmen als notwendigen Schritt um international sichtbar zu werden.
Life Sciences-Expertin Dr. Julia Schüler vom Ernst&Young Health Sciences-Team in Mannheim berichtete in der Folge, dass der Umsatz der deutschen Biotechnologie-Branche im vergangenen Jahr leicht von 824 Millionen Euro auf 832 Millionen Euro gestiegen ist. Aufgrund zahlreicher Fusionen und Übernahmen ist die Zahl der deutschen Biotechnologie-Unternehmen leicht von 380 auf 375 und die Zahl der bei deutschen Biotech-Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter von 9.675 auf 9.534 zurückgegangen.
Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Verluste der Branche um sechs Prozent auf 568 Millionen Euro. Allerdings stieg auch die Zahl der Unternehmen, die profitabel arbeiteten: 30 Prozent der befragten Unternehmen erzielten im Jahr 2005 einen Gewinn. Im Vorjahr waren es noch 27 Prozent (2003: 22 Prozent) gewesen.
Die umfangreichen Dienstleistungen von Ernst&Young für Unternehmen der Biotechnologie stellte Dr. Manuel Bauer vom Mannheimer Health Sciences-Team vor. Als Ansprechpartner für Ernst&Young in Mitteldeutschland steht Arnim Schiffmann interessierten Unternehmen zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Report
Kontakt Ernst&Young
Arnim Schiffmann
arnim.schiffmann at de.ey.com
0341- 25 26 23 - 521 -
17.05.2006: 4. Leipziger Tieraerztekongress: Erstmals mit der Beteiligung aller ostdeutschen Tieraerztekammern
Die Präsidenten von fünf ostdeutschen Tierärztekammern unterzeichneten jetzt eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Durchführung des 4. Leipziger Tierärztekongresses im Jahr 2008 und des 5. Kongresses 2010 mit der Universität Leipzig und der Leipziger Messe GmbH. Neu im Team sind die Tierärztekammern aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Damit beteiligen sich erstmals alle Tierärztekammern der neuen Bundesländer an der Ausrichtung des Kongresses.Zeit: 17.01.2008 bis 19.01.2008
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Karsten Fehlhaber
Dekan der Veterinärmedizinischen Fakultät
Telefon: 0341 97-38000
E-Mail: dekanat@vmf.uni-leipzig.de
www.vmf.uni-leipzig.deRuth Justen
Telefon: 0341 - 678 81 95
E-Mail: r.justen@leipziger-messe.de
www.leipziger-messe.deTierärztekongress:
www.tieraerztekongress.de -
02.05.2006: Implantate passgenau wie Maßanzüge
Maschinenbauer der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur (HTWK) und Mediziner der Universität Leipzig modellieren maßgeschneiderte Knochenersatzstrukturen für die plastische Chirurgie.Weitere Informationen:
PD Dr. Dr. Thomas Hierl
Telefon: 0341 97-21100 oder -21160
E-Mail: hiet@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈mkgProf. Dr.-Ing. Peter Schulze
Telefon: 0341/3076-4142
E-Mail: pschulze@me.htwk-leipzig.de -
20.04.2006: Die Augenblicke vor der Katastrophe
Universität Leipzig speist Informationen zu Kinderunfällen künftig in internationale Datenbank einWeitere Informationen:
Prof. Dr. med. Holger Till
Telefon: 0341 97-26400
E-Mail: kindchir@medizin.uni-leipzig.de -
07.04.2006: Die Vererbung von Atherosklerose ist geschlechtsabhängig
Auf der Suche nach dem Gen, das für Atherosklerose (Arterienverkalkung) verantwortlich ist, machte ein junger Wissenschaftler der Universität Leipzig eine erstaunliche Entdeckung: Atherosklerose kann nur vom gegenteiligen Geschlecht vererbt werden.Weitere Informationen:
Prof. Dr. med. Joachim Thiery
Telefon: 0341 97-22200
E-Mail: thiery@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/ILMDr. med. Daniel Teupser
Telefon: 0341 97-22413
E-Mail: daniel.teupser@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/ILM -
29.03.2006: Leipziger Universitäts-Hautklinik beteiligt
Die Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Universitätsklinikum Leipzig steigt ins europäische Kompetenz-Netzwerk GA2LEN ein und beteiligt sich damit an der Entwicklung von neuen Ansätzen zur Prävention und Behandlung von Allergien.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Jan C. Simon
Telefon: 0341 97-18600
E-Mail: jan.simon@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈derma/index.html -
28.03.2006: Hüftgelenksersatz in schonender Technik
Leipziger Orthopäden erhalten in vielen Fällen die GelenkkapselIn Deutschland werden jährlich rund 130.000 Hüftgelenke durch Endoprothesen, also dauerhaft im Körper verbleibende Implantate, ersetzt. Zahlreiche Krankenhäuser bieten diese Operation an. An der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Universität Leipzig wurde vom Team um Dr. Torsten Prietzel eine modifizierte minderinvasive Operationsmethode entwickelt.
Weitere Informationen:
Dr. Torsten Prietzel
Telefon: 0341/97-23 103
E-Mail: Torsten.Prietzel@medizin.uni-leipzig.de -
24.03.2006: Neue Nachwuchsgruppe im IZKF Leipzig.
Mit neuraler Plastizität im Säuger-ZNS wird sich die neue Nachwuchsgruppe am Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung (IZKF) Leipzig befassen, die Anfang April ihre Arbeit in der Inselstraße aufnehmen wird.Weitere Informationen:
Dr. Johannes Hirrlinger
Telefon: o341 97-15891
E-Mail: johannes.hirrlinger@medizin.uni-leipzig.de
http://www.uni-leipzig.de/≈izkf/ -
17.03.2006: Zwei neue DFG-Projekte für ICCAS
Das Interdisziplinäre Zentrum für computer- und robotergestützte Chirurgie (ICCAS) an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig hat kürzlich den Zuschlag für zwei Projekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten.weitere Informationen:
Dr. Oliver Burgert
Telefon: 0341 97-12000
E-Mail: oliver.burgert@iccas.de
www.iccas.deDr. Werner Korb
Telefon: 0341 97-12000
E-Mail: werner.korb@iccas.de
www.iccas.deDr. Gero Strauß
Telefon: 0341 97-21720
E-Mail: gero.strauss@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈hno -
09.03.2006: Förderpreis der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft
Dr. Andrea Sinz, Leiterin einer Nachwuchsgruppe am Biologisch-Biomedizinischen Zentrum der Universität Leipzig, erhielt am 14. März 2006 den Förderpreis der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft für ihre herausragenden wissenschaftlichen Publikationen und Ergebnisse in der medizinisch-pharmazeutischen Chemie.Weitere Informationen:
Dr. Andrea Sinz
Telefon: 0341 97-36078
E-Mail: sinz@chemie.uni-leipzig.de
www.bbz.uni-leipzig.de -
06.03.2006: Dr. Cornelia Leo erhielt Helga-Reifert-Preis für experimentelle Krebsforschung 2005
Mit dem Helga-Reifert-Preis für experimentelle Krebsforschung 2005 wurde kürzlich die an der Universitätsfrauenklinik Leipzig tätige Gynäkologin Dr. Cornelia Leo geehrt.Weitere Informationen:
Dr. Cornelia Leo
Telefon: 0341 - 97 23400
E-Mail: Cornelia.Leo@medizin.uni-leipzig.de -
24.02.2006: EU-Projekt: Wirkstoffe gegen Herzerkrankungen
Das Biotechnologisch-Biomedizinische Zentrum der Universität Leipzig beteiligt sich an dem jetzt gestarteten europaweiten Projekt "Cardioworkbench" zur Suche von Wirkstoffen gegen Erkrankungen von Herz und Blutkreislauf.Das Leipziger Teilprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea A. Robitzki vom Lehrstuhl für Molekularbiologisch-biochemische Prozesstechnik verbindet dabei computerbasierte Diagnosen (zum Beispiel Bioinformatik, Chemoinformatik oder Bioengineering) und experimentelle Expertisen wie klinische Medizin und Biologie. Dieses Zusammenspiel erleichtere die Aufklärung so genannter kardiovaskulärer Erkrankungen, die auf mehrere Faktoren zurückzuführen sind. Dazu zählen Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzstillstand oder plötzlicher Herztod.
"Unser Ziel ist es, zur Optimierung der Entwicklung von Therapieformen sowie von Wirkstoffen und ihrer pharmakologischen Aktivität beizutragen", sagte Robitzki. Die Suche und Erprobung neuer Heilmittel wird durch ein europäisches, fachübergreifendes Konsortium bearbeitet.
Das diese Woche gestartete Projekt läuft bis 2008 und hat ein Gesamtbudget von rund drei Millionen Euro. Der Etat der Leipziger Forschergruppe beträgt 255 000 Euro. Durch dieses Projekt ergeben sich Prof. Robitzki zufolge Kooperationen und Synergien mit europäischen Forschungsgruppen und Industriepartnern in Italien, England, Estland, Österreich, Finnland und Institutionen in Deutschland. Insgesamt sind an dem Projekt zwölf europäische Partner aus sechs EU-Ländern beteiligt, davon neun aus Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen. Hinzu kommen drei Unternehmen. Prof. Robitzki vom Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum der Universität Leipzig ist der einzige ostdeutsche Partner.
Weitere Informationen:
Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum
Prof. Dr. Andrea A. Robitzki
Telefon: 0341 97-312 40
E-Mail: andrea.robitzki@bbz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈dmpt -
13.02.2006: Effekt zahnmedizinischer Behandlung messbar
Einer der Jahresbestpreise 2005 der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) ging an PD Dr. med. dent. Mike John von der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Leipzig. Der Preis wurde verliehen für die Entwicklung eines Fragebogens, der erstmals in großem Maßstab den Effekt zahnmedizinischer Behandlung für den Patienten messbar macht.Weitere Informationen:
Dr. Thomas Reiber
Telefon: 0341 97-21300
E-Mail: prothetik@medizin.uni-leipzig
www.uni-leipzig.de/prothetik -
27.01.2006: Exzellenzinitiative: Zuversicht für Erfolg in der Endrunde
Die Universität Leipzig hat mit ihrem Exzellenzcluster ''Molecules and Cells for Tissue Regeneration'' in dem von Bund und Ländern initiierten Forschungswettbewerb die Endrunde erreicht und ist nach den Worten von Rektor Franz Häuser ''zuversichtlich, mit ihrem großen wissenschaftlichen Potential in Biomedizin und Biotechnologie die Chance nutzen zu können und am Ende erfolgreich zu sein''. Von den in der ersten Antragsrunde verbliebenen 41 Cluster-Anträgen werden nur 15 gefördert werden. Die Vorauswahl macht aber bereits deutlich, dass auch nach der Einschätzung unabhängiger Gutachter an der Universität Leipzig Spitzenforschung von internationalem Rang betrieben wird.In den Antrag der Universität Leipzig zur Regenerativen Medizin ist auch die Universität Halle eingebunden, sodass sich Kompetenz und Energien im mitteldeutschen Raum bündeln. Der Antrag wird von dem vor zweieinhalb Jahren gegründeten regionalen Netzwerk RegMedNet mit nahezu 300 wissenschaftlichen und industriellen Arbeitsgruppen getragen. Es hat sich inzwischen eine intensive Kommunikationskultur zwischen Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen sowie inner- und außeruniversitärer Arbeitsgruppen entwickelt. Dies ist ein großer Vorzug, da die Regenerative Medizin die klinische Medizin mit den Natur- und Ingenieurwissenschaften verbindet. Schwerpunkt ist dabei die Wiederherstellung von funktionsgestörten Zellen, Geweben und Organen. Dafür werden körpereigene Regenerations- und Reparationsprozesse im Körper stimuliert, Gewebe außerhalb des Körpers gezüchtet und künstliche Materialien verwendet. Durch ihr hohes Wachstums-, Vermehrungs- und Spezialisierungspotential spielen Stammzellen hierbei eine bedeutende Rolle. Kerngedanke ist, dass zerstörtes Gewebe durch Stammzellen wieder ersetzt werden kann.
Wie Rektor Häuser unterstrich, ist die Universität gespannt auf die Einschätzung der Gutachter von Wissenschaftsrat und Deutscher Forschungsgemeinschaft zu den weiteren von der Universität Leipzig vorgelegten Antragsskizzen in allen drei Förderlinien, die jetzt nicht zur Antragsaufforderung kamen. Sie erhofft sich daraus Anregungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung bis hin zur erneuten Antragstellung in der 2. Phase des Exzellenzwettbewerbs. Außerdem entwickelt die Universität aus den Aktivitäten in den Profilbildenden Forschungsbereichen Ideen und Konzepte für Anträge auf Forschungsverbünde wie Graduiertenkollegs, Forschergruppen und Sonderforschungsbereiche. Bereits jetzt besteht an der Universität Konsens darüber, dass sich durch die konzeptionelle Arbeit für die Profilschärfung der Universität im Zusammenhang mit dem Exzellenzwettbewerb zahlreiche Impulse für zukunftsträchtige Entwicklungen ergeben haben. Zudem kann die Universität Leipzig mittlerweile auf acht Graduiertenkollegs, drei internationale Promotionsprogramme und mehrere Forschergruppen verweisen. Erst letzte Woche sind zwei von 16 bundesweit eingerichteten Forschergruppen an die Universität Leipzig vergeben worden.
weitere Informationen:
Prof. Dr. Martin Schlegel
Prorektorat für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs
Telefon: 0341 97-30020
E-Mail: ">prorektorf@uni-leipzig.de
">www.uni-leipzig.de/rektorat/prorektorf.html -
20.01.2006: Der Enzym-Spezialist c-LEcta GmbH aus Sachsen erhält Finanzierung des High-Tech Gründerfonds
Bonn / Leipzig, den 20. Januar 2006. Der High-Tech Gründerfonds investiert gemeinsam mit einem branchenerfahrenen Business Angel in den Enzymspezialisten c-LEcta GmbH. Die Höhe der Finanzierungsrunde beträgt rund 600 TEUR.Das Unternehmen aus Leipzig hat eine revolutionäre Plattformtechnologie zur Identifikation, Entwicklung und Optimierung von Enzymen entwickelt. Mit dem patentierten "Cluster-Screening", das sich durch enorme Zeit- und Kostenvorteile auszeichnet, bricht das Unternehmen mit wissenschaftlichen Dogmen der High-Throughput - Technologien. Das sächsische Start-Up ist das erste gecloste Investment des High-Tech Gründerfonds im Life-Science Bereich. Begleitet wurde der Prozess durch die BIO-NET LEIPZIG Technologietransfergesellschaft mbH, die als Coach die c-LEcta GmbH unterstützen wird.
Die c-LEcta GmbH ist ein Unternehmen der "Weißen Biotechnologie" und beschäftigt sich mit der Nutzbarmachung biotechnologischer Verfahren für industrielle Anwendungen. Das in der BioCity Leipzig ansässige Unternehmen ist spezialisiert auf die Identifikation, Optimierung und Produktion von Enzymen sowie Enzym-basierter Prozesse. Enzyme spielen in modernen industriellen Prozessen eine wichtige Rolle. Diese Eiweißmoleküle beschleunigen als Bio-Katalysatoren chemische Reaktionen. Sie finden vor allem in der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie, aber auch in der Textil-, Agro- und Ernährungsmittelindustrie eine Vielzahl von Anwendungen.
Dr. Marc Struhalla, Geschäftsführer und zusammen mit Dr. Thomas Greiner-Stöffele Gründungsgesellschafter der c-LEcta GmbH, zeigt sich sehr zufrieden: "Wir freuen uns darüber, den High-Tech Gründerfonds als Investor für unser Unternehmen gewonnen zu haben. Mit den Mitteln des High-Tech Gründerfonds in der Seed-Phase werden wir die c-LEcta GmbH als wichtigen Player in den avisierten Märkten einführen."
"Wir sehen für die Technologie der c-LEcta große Chancen am Markt, die uns von potentiellen Kunden bestätigt wurden", so Marco Winzer, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds über den Deal. "Dies gepaart mit einem unternehmerisch orientierten Gründerteam, das optimal durch den branchenerfahrenen Business-Angel Dr. Klaus Warning unterstützt wird, bildet die hervorragende Basis einer positiven Unternehmensentwicklung", so Winzer weiter.
Das Kapital wird die c-LEcta für die Technologie-Entwicklung und den Ausbau des Unternehmens einsetzen, wobei ein wesentlicher Fokus auf der Vermarktung liegt. "Die c-LEcta GmbH ist im Besitz einer überlegenen Technologie zur Identifikation und Verbesserung von Enzymen, die genutzt werden kann für so wichtige Anwendungen wie die Synthese von Arzneistoffen oder die Entwicklung verbesserter Waschmittel" so Dr. Struhalla. Einen der attraktivsten Wachstumsmärkte für die Anwendung von Enzymen wird im Bereich der Chemischen Industrie gesehen. So konnte die c-LEcta GmbH durch den MBI (Management buy-in) von Dr. Klaus Warning, ehem. Vorstandsmitglied der Hoechst Celanese Corporation und der SGL Carbon AG, besondere Expertise gewinnen: "Mit dieser Finanzierung wird es uns gelingen das Unternehmen zügig und erfolgreich am Markt zu platzieren. Zahlreiche namhafte Chemieunternehmen zeigen bereits gezieltes Interesse an der Technologie und den Produkten der c-LEcta GmbH", so Dr. Warning.
Kontakt:
c-LEcta GmbH
Deutscher Platz 5
04103 LeipzigTel: +49 341 355 214 0
Fax: +49 341 355 214 33
kontakt@c-LEcta.de
www.c-LEcta.deÜber den High-Tech Gründerfonds:
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines "proof of concepts" oder zur Markteinführung führen. Erwartet wird zudem ein Side-Investment von 20% (in den NBL 10%) des High-Tech Gründerfonds Investments durch die Gründer und einen weiteren, dritten Investor. Durch die Beteiligungsfinanzierung erwirbt der Fonds offene Anteile in Höhe von 15% des Stammkapitals der Portfoliounternehmen.
Der High-Tech Gründerfonds ist aus der Initiative "Partner für Innovation" entstanden und verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 260,0 Mio. EUR. Investoren des ‚public-private partnerships' sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die drei Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom und Siemens.Kontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Ludwig-Erhard-Allee 2
53175 Bonn
Tel.: +49 228 - 965685-00 Fax.: +49 228 - 965685-50
info@high-tech-gruenderfonds.de
www.high-tech-gruenderfonds.deÜber BIO-NET LEIPZIG:
Die BIO-NET LEIPZIG Technologietransfergesellchaft mbH ist der Leipziger Management- und Beratungsdienstleister für Life Sciences- und Hochtechnologie-Start Ups. Am Standort BIO CITY LEIPZIG, in unmittelbarer Nähe zu erfolgreichen Biotechnologie-Unternehmen, dem Biologisch-Biomedizinischen Zentrum der Universität Leipzig sowie Fraunhofer- und Max-Planck-Instituten, bietet BIO-NET LEIPZIG neben Existenzgründer- und Finanzierungsberatungen auch die Vermittlung von Kontakten zu Förderinstitutionen und Kapitalgebern wie Business Angels und VC-Firmen an.
Kontakt:
BIO-NET LEIPZIG Technologietransfergesellschaft mbH
Jörn-Heinrich Tobaben
Deutscher Platz 5
04103 Leipzig
Fon: +49 (0) 341/212 07-17
Fax: +49 (0) 341/212 07-11
tobaben@bio-city-leipzig.de
www.bio-city-leipzig.de -
18.01.2006: Übernahme der Humanplasma GmbH durch die Haema AG
Die Haema AG, mit Sitz in Leipzig, als größter unabhängiger Blut- und Plasmaspendedienst der Bundesrepublik Deutschland hat mit Wirkung zum 1.1.2006 100% der Gesellschaftsanteile der Humanplasma GmbH mit Sitz in Erfurt erworben.Das pharmazeutische Unternehmen, Haema AG, welches Arzneimittel aus Blut und Blutplasma herstellt, als auch Laborleistungen in Krankenhäusern anbietet, wird damit sein Spendenaufkommen von ca. 400 000 Spenden in 2005 auf mehr als 600 000 Spenden im Jahr erhöhen.
Die Humanplasma GmbH wurde 2001 gegründet und produziert Plasma zur industriellen Fraktionierung sowie Vollblutspenden in sechs Spendezentren in Sachsen und Thüringen. Das Unternehmen wird auch zukünftig durch die bisherigen Geschäftsführer, Herrn Magister Rudolf Meixner und Herrn Josef Roman Spiessl, geleitet. Zum weiteren Mitglied der Geschäftsführung der Humanplasma GmbH wurde Herr Jörg Fahrenbach, Finanzvorstand der Haema AG, bestellt.
Mit den neu erworbenen Blut- und Plasmaspendezentren verfügt die Haema AG nunmehr über 14 Blutspende-Stationen. Für das Geschäftsjahr 2006 ist ein Umsatz von 60 Mio. € geplant. Die Haema-Gruppe baut mit dem Erwerb der sechs Stationen ihr Spendenpotential in den neuen Bundesländern weiter aus und legt damit den Grundstein für eine weitere Expansion.
Weitere Informationen unter:
Haema AG
Transfusions- und Laboratoriumsmedizin
BIO CITY Leipzig
Deutscher Platz 5 e
04103 Leipzig
Tel.: 0341/46238-400
Fax: 0341/4638-441
e-Mail: info@haema.de
www.haema.deHumanplasma GmbH
Juri-Gagarin-Ring 21 A5
99084 Erfurt
Tel.: 0361/550703-0
Fax: 0361/550703-15
e-Mail: erfurt@humanplasma.de
www.humanplasma.de
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16.01.2006: Universität Leipzig bietet Postgradualstudiengang für Toxikologie im Fernstudium an
Das Postgradualstudium Toxikologie und Umweltschutz der Universität Leipzig, dessen vorausgegangene Durchgänge bundesweite Resonanz gefunden haben, beginnt im Herbst 2006 mit der 10. Matrikel von neuem für eine (Fern-)Studienzeit von vier Semestern.An der Universität Leipzig beginnt Anfang September 2006 die zehnte Matrikel des Postgradualstudiums Toxikologie und Umweltschutz, das als Aufbaustudium mit Fernstudiencharakter Akademikern (Pharmazeuten, Chemikern, Biochemikern, Biologen, Landwirtschaftlern, Ärzte und Absolventen adäquater Ingenieurfächer) in fünf Semestern ein breites Spektrum toxikologischer und ökologischer Kenntnisse vermittelt. Die Absolventen erhalten dann den Abschluss Fachchemiker(in), Fachpharmazeut(in) bzw. Fachwissenschaftler für Toxikologie.
Vorteile für die berufliche Entwicklung
Das Postgradualstudium ist von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen begehrt. Ehemalige Kursteilnehmer berichten übereinstimmend, dass der erfolgreiche Abschluss des PGS Toxikologie in Leipzig ihre berufliche Entwicklung in der Industrie, Universität und auch in Behörden günstig beeinflusst hat. Die Teilnehmer kommen aus Deutschland, Österrreich und der Schweiz. Auch Referenten konnten aus allen drei Ländern gewonnen werden. Neu aufgenommen wurde in das Programm einwöchige Kurskomplex Fremdstoffmetabolismus.
Ablauf der Kurse
Das ministeriell bestätigte Studienprogramm besteht aus elf einwöchigen Intensivlehrgängen im Zeitraum von vier Semestern, zwischen denen zusätzlich Selbststudium mit empfohlener Literatur und ausgehändigten Lehrmaterialien erfolgt. Darüber hinaus bieten wir die Möglichkeit eines die Präsenzkurse ergänzenden virtuellen Studiums an. Dies gibt den Kursteilnehmern die Möglichkeit im Selbststudium sich anhand von Lernsoftware toxikologischer Inhalte zu erarbeiten. Das Gesamtprogramm ist berufsbegleitend konzipiert.
Nach den Wochenlehrgängen sind im jeweils folgenden Lehrgang schriftliche Klausuren abzulegen. Am Ende erhalten die Teilnehmer nach einer Abschlussarbeit und dem mündlichen Examen vor einer Prüfungskommission ein Zeugnis über die erfolgreiche Teilnahme und eine Urkunde, die zur Führung des Zusatzes zur vorher erworbenen Berufsbezeichnung ''Fach... für Toxikologie'' berechtigt.
Das Ziel des PGS ist die Vermittlung einer breiten Grundlage toxikologischen Wissens zur Erleichterung der interdisziplinären Zusammenarbeit und zur rascheren Einarbeitung in toxikologisch orientierte Spezialgebiete.Koordination und Durchführung
Die Koordination und Durchführung des Programms liegen bei Prof. Dr. Jan G. Hengstler, Prof. Dr. R. Klaus Müller und Frau Dipl.-Ing. Adelgunde Graefe.
Antrag auf Zulassung/Einschreibung
Anträge auf Teilnahme sind zu richten an:
Institut für Rechtsmedizin
PGS Toxikologie der Universität Leipzig
Johannisallee 28
04103 Leipzigoder
Dezernat 2
SG ''Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium der Universität Leipzig'' Augustusplatz 10/11
04109 LeipzigDas Formular "Antrag auf Zulassung/Einschreibung" zum Download finden Sie hier.
weitere Informationen
Adelgunde Graefe
Telefon: 0341 97-15132
E-Mail: graea@medizin.uni-leipzig.de
rechtsmedizin.uni-leipzig.de -
06.01.2006: 4,8 Mio. Euro für die NeuroProgen GmbH einem Leipziger Biotechnologie Unternehmen
NeuroProgen schließt Finanzierungsrunde über 2,5 Mio. Euro erfolgreich ab / Gemeinsames Forschungsprojekt mit Universität Leipzig wird mit 2,3 Mio. Euro gefördertLeipzig, Deutschland 6. Januar. 2006 - Die NeuroProgen GmbH hat ingesamt 4,8 Mio. Euro für Forschungs- und Entwicklungsprojekte eingeworben. Mit 2,5 Mio. Euro beteiligen sich die KfW und die S-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse Leipzig mbH (S-UBG) an dem Leipziger Biotechnologie-Unternehmen. Aus der Technologieförderung des Freistaates Sachsen erhält das 2001 gegründete Start-up weitere 2,3 Mio. Euro für ein gemeinsames Projekt mit der Universität Leipzig zur Verfügung.
Die Mittel fließen in die klinische Prüfung der Phase I/II für ein Zelltherapeutikum für Parkinson Patienten und den Ausbau der Produktpipeline.
NeuroProgen GmbH wurde im Oktober 2001 in Leipzig als Lifescience Unternehmen gegründet, um Forschung und Entwicklung von innovativen und klinisch relevanten Zelltherapien degenerativer Erkrankungen zu ermöglichen. Die NeuroProgen GmbH ist mit dem 1. Preis des StartUp Wettbewebes 2002 für das Bundesland Sachsen und des futuresax Businessplan Wettbewerbes ausgezeichnet worden. Weiterhin wurde das Unternehmen für den Deutschen Gründerpreis 2002 in der Sparte Konzept nominiert.
Der Abschluß der Serie A Finanzierung mit privaten Geldern und Fördermitteln ermöglicht eine schnelle Entwicklung der NeuroProgen GmbH in ein führendes Lifescience Unternehmen in der Sparte Zelltherapeutika. Die Firma wurde im Fundraising Prozeß unterstützt durch die Bio-Net GmbH Leipzig, Herrn Schubert vom Amt für Wirtschaftsförderung Leipzig, sowie dem futuresax team und der biosaxony GmbH.
Kontakt:
NeuroProgen GmbH
Dr. Sigrid Schwarz, CEO
Tel.: ++49.341.9135780Weitere Informationen: www.neuroprogen.de