-
20.11.2007: Depressionen besser verstehen
Mitglieder des Online-Diskussionsforum des Kompetenznetzes "Depression, Suizidalität" schreiben Ratgeber von
Betroffenen, für BetroffeneWeitere Informationen:
Prof. Dr. Ulrich Hegerl
Telefon: 0341 97-24530
E-Mail: kathrin.winkler@medizin.uni-leipzig.de
www.eaad.net -
15.11.2007: Millionenförderung für Klinisches Studienzentrum
Mit vier Mio Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Klinisches Studienzentrum an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Markus Löffler
Telefon: 0341 97-16100
E-Mail: markus.loeffler@imise.uni-leipzig.de
www.imise.uni-leipzig.de -
Erweiterungsbau für BIO CITY LEIPZIG
Aus der Dienstberatung des Oberbürgermeisters:
Erweiterungsbau für BIO CITY LEIPZIG
Mit einem Eigenanteil von 2,9 Millionen Euro möchte die Stadt Leipzig in den Jahren 2008 bis 2010 den gewerblichen Teil der BIO CITY LEIPZIG erweitern. Für diesen 3. Bauabschnitt sollen zudem Fördermittel des Freistaates Sachsen in Höhe von 8 Millionen Euro (Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur") eingeworben und 2,6 Millionen Euro vom Teileigentümer des gewerblichen Bereichs, der Leipziger Gewerbehofgesellschaft (LGH), aufgebracht werden. Darauf verständigte sich die Dienstberatung des Oberbürgermeisters in heutiger Sitzung, endgültig votieren soll der Stadtrat voraussichtlich im Dezember.
Die geplante Gesamtsumme von 13,5 Millionen Euro soll in einen 6.400 Quadratmeter großen Neubau investiert werden, um dadurch etwa 5.500 Quadratmeter zusätzliche Gewerbefläche zu schaffen. Hintergrund dafür ist, dass der gewerbliche Teil aufgrund der den Unternehmen gebotenen idealen Bedingungen derzeit einen Vermietungsstand von 98,9 % aufweist. Mit dem Erweiterungsbau wird nun der Boden für die Erweiterung ansässiger Unternehmen, für Ausgründungen oder Neuansiedlungen bereitet und die BIO CITY weiter gestärkt.
"Die BIO CITY ist eine Erfolgsgeschichte. Die Idee, universitäre und industrienahe Forschung, innovative Unternehmen sowie Existenzgründer unter einem Dach zu vereinen, überzeugt offensichtlich die Unternehmen. Fast ein Viertel der dort angesiedelten Firmen entschieden sich allein wegen des mit der BIO CITY verfolgten Konzepts für Leipzig als Standort. Ohne die BIO CITY wären diese Unternehmen entweder nicht nach Leipzig gekommen oder hätten Leipzig als Standort aufgegeben. So entstand zusammen mit den benachbarten außeruniversitären Forschungsinstituten ein überregional beachteter Nukleus, den es systematisch auszubauen gilt", begründet Bürgermeister Uwe Albrecht den heutigen Verwaltungsvorschlag.
Aktuell verfügt die BIO CITY LEIPZIG über 19.500 Quadratmeter Fläche, von der das Biologisch-Biomedizinischen Zentrum (BBZ) der Universität Leipzig 5.000 Quadratmeter einnimmt. 14.500 Quadratmeter stehen gewerblichen Mietern inkl. Labor-, Büro- und Serviceflächen zur Verfügung. Derzeit beschäftigen 24 ansässige Firmen etwa 400 Mitarbeiter. Eröffnet wurde der Komplex im Mai 2003 nach 14-monatiger Bauzeit. Die Investitionskosten von ca. 50 Millionen Euro trugen der Freistaat Sachsen im Rahmen seiner Biotechnologie-Offensive und die Stadt Leipzig.
-
06.11.2007: Volksmedizin als Wissensquelle
Um "Neue Perspektiven in Ethnobotanik und Ethnopharmakologie" - also die Einbindung des Arzneischatzes der Volksmedizin in die moderne Heilkunde - geht es vom 8. bis zum 11. November im Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig. Das Museum ist Schauplatz des "6th European Colloqium on Ethnopharmacology" und der "20. Fachkonferenz Ethnomedizin" (ESE & AGEM). Veranstaltet ist die Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin, die von der Thyssen Stiftung unterstützt wird und an der Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen der Universität Leipzig beteiligt sind.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Ursula Froster
Telefon: 0341 97-23800
E-Mail: frou@medizin.uni-leipzig.de
www.agem-ethnomedizin.de/ -
02.11.2007: Neue Plattform für die Identifizierung von Proteinen
Diese Woche ging im Institut für Biochemie der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie an der Universität Leipzig eine neue Plattform zur Massenspektrometrie von Proteinen in Betrieb. Dazu gehören zwei hochempfindliche Massenspektrometriegeräte mit unterschiedlichen Ionisierungsverfahren (MALDI-ToF/ToF und Elektrospray-Ionisierung mit Ionenfallendetektion), eine Nano-HPLC und eine Robotereinheit zur Probenvorbereitung.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Annette Beck-Sickinger
Telefon: 0341 97-36900
E-Mail: beck-sickinger@uni-leipzig.de
www.biochemie.uni-leipzig.de/agbs -
08.10.2007: Europäisches Bündnis gegen Depression erster Gewinner des „European Health Forum Award”
"European Health Forum Award" für die "European Alliance Against Depression (EAAD)"/EAAD-Sprecher und Initiator, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Direktor der Klinik für Psychiatrie der Universität Leipzig: "Diese Auszeichnung ist eine große Motivation für uns alle, diese Arbeit mit Enthusiasmus fortzusetzen".Weitere Informationen:
Prof. Dr. Ulrich Hegerl
Telefon: +49 (0)341-9724530
E-Mail: Kathrin.Winkler@medizin.uni-leipzig.de
www.eaad.net -
05.10.2007: Psychoonkologie für Logopäden
Für Logopäden, die Patienten während einer Krebstherapie behandeln, wird derzeit an der Universität Leipzig ein Fortbildungsprojekt in Psychoonkologie angeboten.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Reinhold Schwarz
Telefon: 0341 97-15407
E-Mail: liebb@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈sasmDorit Wollbrück
E-Mail: Dorit.Wollbrück@medizin.uni-leipzig.deHelge Danker
Telefon: 0341 - 9715458
E-Mail: Helge.Danker@medizin.uni-leipzig.de -
05.10.2007: Bioreaktoren und Beamen von Zellen auf der Biotechnica 2007
Auf der Biotechnica in Hannover vom 9. bis 11. Oktober 2007 ist das Biotechnologisch-Biomedizinische Zentrum der Universität Leipzig vertreten mit einer Reihe von Spitzenprojekten. Die Palette reicht von Bioreaktoren über die Identifizierung von Proteinen bis zum Beamen und Screenen von Zellen auf Biosensoren für die Charakterisierung von Krankheitsverläufen und die Entwicklung therapeutischer Strategien.
Weitere Informationen:
Dr. Svenne Eichler
Telefon: 0341 97-31301
E-Mail: svenne.eichler@bbz.uni-leipzig.de
www.bbz.uni-leipzig.de -
01.10.2007: Kunstpädagogik soll Leukämie-Patienten bei der Krankheitsverarbeitung helfen
Die Carreras Leukämie-Stiftung fördert psychoonkologisches Forschungsprojekt der Universität Leipzig mit 255.000 Euro. Das Projekt will die Wirkung einer kunstpädagogischen Intervention auf das psychische Befinden, die Krankheitsverarbeitung und die soziale Integration an einer größeren Patientengruppe untersuchen.Weitere Informationen:
Heide Götze, Marianne Buttstädt
Telefon: 0341-97 15 415
E-Mail: Heide.Goetze@medizin.uni-leipzig.deAnne Rein
Telefon: 089 / 27 29 04 - 40
E-Mail: presse@carreras-stiftung.de -
24.09.2007: 12. Mednet Weltkongress in Leipzig
Veranstalter Handelshochschule Leipzig (HHL) will den Unternehmergeist im Bereich eHealth stärkenAusgerichtet vom Zentrum für Healthcare Management der Handelshochschule Leipzig (HHL) findet vom 7. bis 10. Oktober in der Bio City Leipzig der 12. Mednet Weltkongress statt. Nach dem letztjährigen Erfolg mit über 600 Teilnehmern in Toronto, Kanada, steht auch in diesem Jahr wieder das Thema "Internet und IT in der Medizin" im Mittelpunkt.
Einen besonderen Schwerpunkt hat das Zentrum für Healthcare Management dabei in diesem Jahr auf den Bereich Wirtschaftlichkeit von eHealth Anwendungen und die Förderung von "Unternehmertum" im Bereich eHealth gelegt. "Mit unserer Arbeit wollen wir eHealth Geschäftsideen fördern und die unterschätzten wirtschaftlichen Potentiale in diesem Bereich messbar machen und auf internationaler Ebene diskutieren" führt Dr. med. Christian Elsner, Leiter des Zentrums, aus.
Am Kongress werden Vertreter der WHO, verschiedener Regierungen, Kliniken, Industrie und Krankenversicherungen aus über 25 Ländern teilnehmen. Elsner, der über fünf Jahre im Vorstandsbereich Sachsen der Rhön Klinikum AG u.a. für IT-Themen und die konzernweite Organisationsentwicklung zuständig war, hat das Zentrum seit dem Jahr 2005 aufgebaut. Inzwischen ist das Zentrum für Healthcare Management an der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu einer der ersten Adressen für Fragestellungen im Bereich von Healthcare IT und Medizintechnik geworden.
Gesponsert und unterstützt wird der Kongress u.a. von den Firmen Siemens Global Solutions, Intercomponent Ware, den Asklepios Kliniken, verschiedenen Krankenkassen und dem Fraunhofer Institut.
"Gerade in Deutschland ist eHealth aufgrund fehlender Vergütungsmodelle und Gesetze noch stark unterrepräsentiert - über den Kongress kommen potentielle Partner ins Gespräch und sehen, was international schon möglich ist." erklärt Christian Angele, einer der Geschäftsführer der gerade mit Venture Kapital vom Zentrum für Healthcare Management bzw. der HHL ausgegründeten eHealth Firma "IMedo".Die Teilnehmer können so einem spannenden und abwechslungsreichen Programm entgegenblicken, das neben über 100 wissenschaftlichen Vorträgen und Workshops auch einen Besuch im Porschewerk Leipzig mit anschließender Fahrt auf dem FIA-zertifizierten Porschetrack vorsieht.
Einen Teil des über die Mednet eingenommenen Geldes will das Kongresskommittee für das gemeinnützige Projekt "one laptop per child" des MIT spenden - ein Projekt für die dritte Welt, mit dem über die Versorgung mit einfachen und funkvernetzten Laptops neben einer besseren Ausbildung auch die Gesundheit in dieser Region gefördert werden soll. Einen Widerspruch zum propagierten Unternehmertum sieht Elsner dabei ganz und gar nicht: "Gutes Unternehmertum bedeutet immer auch, an eine Sache zu glauben und sich unabhängig vom essentiellen monetären Verdienst dafür einzusetzen. Diesem Gedanken wollen wir mit unserer Spende Ausdruck verleihen."
Um die Resonanz und den positiven Geist aus dem Kongress zu nutzen, ist auch die nächste internationale Veranstaltung des Zentrums für Healthcare Management bereits in Planung. Zusammen mit Vertretern der Universität Leipzig, umliegenden Leipziger Kliniken und den Industriepartnern des Zentrums wird so im Februar 2009 ein Wettbewerb rund um Geschäftsideen zu einem virtuellen Gesundheitspark in der Leipziger Region stattfinden.
Was ist eHealth?
Mit E-Health Anwendungen sind meist Anwendungen der Telemedizin gemeint, wenn sie sich auf die Internet-Infrastruktur oder -Technik stützen - so zum Beispiel IT-gestützte Expertenkonsile oder das Fern-Monitoring der Vitalwerte von Patienten im eigenen Haus. Auch Ansätze einer direkten Patient-Computer-Interaktion zur Ergänzung des Arztgesprächs erhalten heute mit dem Internet neuen Schwung und werden in der Folge häufig zu E-Health gezählt. Häufig werden mit E-Health auch die Vernetzungsbestrebungen im Gesundheitssystem umrissen - zum Beispiel elektronische Patientenakten. Darüber hinaus wird unter dem Begriff E-Health das Bestreben verschiedenster Akteure (von Versicherungen über Gesundheitsportale bis hin zu virtuellen Selbsthilfegruppen) geführt, Gesundheitsinformationen und Dienstleistungen über das Internet Patienten zugänglich zu machen. Gleiches gilt für den global zu beobachtenden Trend, dass sich Patienten im Internet zu medizinischen Themen kundig machen und in der Folge stärkeren Einfluss auf ihre Gesundheitsversorgung nehmen. Entsprechend umfassend angelegt ist daher einer der gelungensten Definitionsversuche für den Begriff E-Health: Eysenbach (2001) sieht darin nicht nur "eine technische Entwicklung, sondern auch eine [...] (besondere) Denkweise, Einstellung und Verpflichtung zu vernetztem und globalem Denken, um die Gesundheitsversorgung [...] durch den Gebrauch von Informations- und Kommunikationstechnologie zu verbessern". Insgesamt zeichnet sich ab, dass der neue Begriff eingeführt wurde, um deutlich zu kennzeichnen, dass aus der Konvergenz von Internet und Medizin etwas Neues entstehen würde, verbunden sowohl mit Chancen als auch Risiken für alle Akteure im Gesundheitswesen.
Ablauf des Kongress - Themen an den einzelnen Tagen
8.10.2007, Tag 1 ab 9.20 h
Keynote: Volker Wetekam, President Siemens Global Solutions
Vorträge zu ökonomischen Effekten von eHealth in Klinik und Gesundheitswesen
Ab 17.00h Besuch der Porschefabrik mit Führung, Porschefahrten und Abendessen9.10.2007, Tag 2 ab 9.20 h
Keynotes: Uwe Pöttgen, CIO Askelpios Kliniken / Dirk Albers, CEO ICW Deutschland
Vorträge zur eHealth Patientenakte, zu Zukunftsszenarios und Suchtechnologien.
Verschiedene Workshops der Firmen ICW und des Fraunhofer-Instituts ISST10.10.2007, Tag 3 ab 9.00 h
Keynote: Lisa Neal, New York, Tufts University School of Medicine
Vorträge zur Patientenperspektive im eHealth und virtuellen Patientengruppen
Verschiedene Workshops zu Firmengründungen, Ethik & eHealth und Simulationsanwendungen in eHealth / GesundheitswesenKontakt:
Dennis Häckl
Mednet Organizing Team
Tel.: 0341-2280419
info@mednet2007.com
www.mednet2007.com -
18.09.2007: Regenerative Medizin trifft Weltraummedizin auf dem 3. WCRM
Ein Highlight der besonderen Art erwartet die Besucher des 3. Weltkongresses für Regenerative Medizin am 20. Oktober. Dann veranstaltet das Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM) eine Session mit dem Titel „Space Medicine meets Regenerative Medicine". Das TRM, dessen Hauptanliegen unter anderem in der Förderung interdisziplinärer Forschung liegt, vollführt damit einen Brückenschlag zwischen zwei noch jungen medizinischen Forschungsbereichen. Es werden bedeutende Mediziner, Biotechnologen und Ingenieure aus Deutschland und Europa über Bioreaktortechnologie, Zellfunktionen und Tissue Engineering unter Mikrogravitationsbedingungen, über Strahlenbiologie und Lebenserhaltungssysteme referieren. Im Anschluss soll in einer Podiumsdiskussion über Potentiale und wechselseitigen Nutzen der beiden Fachgebiete gesprochen werden, sodass die Erkenntnisse der Weltraummedizin und die Erfahrungen der Mediziner bei der Betreuung von Raumfahrern auch dem praktischen Gesundheitswesen und dem Patienten bald zu Gute kommen.Weitere Informationen zum Weltkongress hier.
Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt anwendungsorientierte Forschung zum direkten Nutzen für Unternehmen und zum Vorteil der Gesellschaft. Vertragspartner und Auftraggeber sind Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie die öffentliche Hand. Mehr als 80 Forschungseinrichtungen sind an Standorten in ganz Deutschland tätig. 12500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von über einer Milliarde Euro. Davon fallen mehr als 900 Millionen Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Rund zwei Drittel
dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Ein Drittel wird von Bund und Ländern beigesteuert, auch um damit den Instituten die Möglichkeit zu geben, Problemlösungen vorzubereiten, die in fünf oder zehn Jahren für Wirtschaft und Gesellschaft aktuell werden.Das Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) ist das jüngste Mitglied des Fraunhofer Verbundes Life-Science und wurde anlässlich des europaweiten Tages der Immunologie am 29. April 2005 in der BioCity Leipzig gegründet. Ziel des Instituts ist es, spezielle Problemlösungen an den Schnittstellen von Medizin, Biowissenschaften und Ingenieurswissenschaften für Partner aus der medizinorientierten Industrie und Wirtschaft zu finden. Kernkompetenzen liegen dabei in der regenerativen Medizin, d.h. bei zelltherapeutischen Ansätzen zur Wiederherstellung funktionsgestörter Gewebe und Organe bis hin zum biologischen Ersatz durch in vitro gezüchtete Gewebe (Tissue Engineering). Damit die Gewebe ohne Probleme anwachsen können, müssen zelluläre und immunologische Abwehr- und Kontrollmechanismen erfasst und in die Verfahrens- und Produktentwicklung integriert werden. Um diese Kernkompetenzen herum ergibt sich eine Vielzahl von Aufgaben für neue Produkte und Verfahren. Das Institut ist besonders kliniknah orientiert und übernimmt Qualitätsprüfungen, GMP-Herstellung von klinischen Prüfmustern und klinische Studien im Auftrag. Darüber hinaus unterstützt es die Erlangung von Herstellungsgenehmigungen und Zulassungen. Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig wird deshalb ein neuartiges zelltherapeutisches Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe die Wiederherstellung ausgefallener Funktionen und die Rückbildung von Lähmungen beschleunigt werden können. Das Verfahren hat die ersten experimentellen Prüfungshürden mit sehr guten Ergebnissen überwunden und könnte in den kommenden zwei Jahren erstmals beim Menschen angewendet werden.
-
17.09.2007: Forschungsprojekt gegen Gammelfleisch
Wir alle essen es, können uns der Qualität aber nicht mehr sicher sein: Fleisch aus den Regalen der Supermärkte. Es ist immer wieder Gegenstand erschütternder Skandale. In einem Forschungsprojekt der Universität Leipzig entwickeln Wissenschaftler jetzt eine neue Färbestrategie im Kampf gegen minderwerte Ware. Auf eine derartige Kennzeichnung einigten sich vor kurzem auch die Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Manfred Coenen
Telefon: 0341 97-38370
E-Mail: coenen@vetmed.uni-leipzig.de
www.vmf.uni-leipzig.deProf. Dr. Ernst Lücker
Telefon: 0341 97-38220 oder -38222
E-Mail: luecker@vetmed.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈lmh -
13.09.2007: Chronische Erschöpfung nach Krebs
Ein Medikament soll Krebspatienten gegen die häufig auftretende chronische Erschöpfung und Müdigkeit helfen. In einer Studie, an der die der Universität Leipzig jetzt mitwirkt, wird deutschlandweit getestet, ob Methylphenidat bei tumorbedingter Fatigue wirksam ist. Studienteilnehmer werden noch dringend gesucht.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Reinhold Schwarz
Telefon: 0341 97-15407
E-Mail: liebb@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈sasmSusanne Kuhnt
Telefon: 0341 97-15458
E-Mail: susanne.kuhnt@medizin.uni-leipzig.de -
30.08.2007: Schilddrüsen-Spezialisten sehen Jodmangel als Gefahr für Deutschland
Empfehlungen für die Politik, Erarbeitung gemeinsamer Leitlinien und die Erforschung von Erkrankungsursachen im Mittelpunkt des Leipziger Meetings "ETA 2007"Weitere Informationen:
Prof. Dr. Ralf Paschke
Telefon: 0341 97-13201
E-Mail: ralf.paschke@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈innere -
20.08.2007: BMWi-Verbundprojekt zur funktionelle Zellkraftmessung
Das Biotechnologisch-Biomedizinische Zentrum der Universität Leipzig ist Verbundpartner im BMWi-geförderten InnoNet-Projekt "Integrierte und automatisierte Screening-Plattform zur funktionellen Zellkraftmessung",
für das jetzt der Bewilligungsbescheid eingegangen ist. Die Idee ist hoch innovativ und weltweit auch nicht annähernd realisiert.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Andrea Robitzki
Telefon: 0341 97-31240
E-Mail: andrea.robitzki@bbz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈dmpt -
07.08.2007: Mentoring – Leipziger Medizinstudentinnen arbeiten an ihrer Karrierestrategie
Mit "EliMed - Mentoring-Projekt zur Förderung und Vernetzung weiblicher Eliten des Studienganges Medizin an der Universität Leipzig" können sich leistungsstarke Medizinstudentinnen einen Weg in Führungspositionen bahnen. Zweite Projektphase startet im November 2007.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Elmar Brähler
Telefon: 0341 97-18800
E-Mail: elmar.braehler@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈medpsyProf. Dr. Dorothee Alfermann
Telefon: 0341 97-31633
E-Mail: alferman@rz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈sportfak -
07.08.2007: Einfluss von Operationsmethoden auf das seelische Befinden von Patienten mit Kehlkopfkrebs
Start des Forschungsprojektes "Psychische Komorbidität und psychosoziale Versorgung nach Kehlkopfteilresektion" an der Abteilung für SozialmedizinWeitere Informationen:
Abteilung Sozialmedizin der Universität Leipzig
Alexandra Meyer
Telefon: 0341 - 9715462
E-Mail: Alexandra.Meyer@medizin.uni-leipzig.de -
06.08.2007: Von Knorpelersatz bis Zeckenalarm
Zum diesjährigen "Tag der offenen Tür" der IG Alte Messe geben die Wissenschaftler des Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrums (BBZ) der Universität Leipzig wieder interessante Einblicke in ihre Forschung, verbunden mit ganz praktischen Ratschlägen für viele Lebensbereiche. Die Themenpalette reicht vom Knorpelersatz aus dem Bioreaktor über das Essen von Genen bis zu den Zecken in unserer Nachbarschaft. Angesprochen sind alle, die sich für Wissenschaft und tiefer gehende Einblicke in den ganz gewöhnlichen Alltag interessieren.Zeit: 09.09.2007, 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort: BIO CITY LEIPZIG, Deutscher Platz 5Weitere Informationen:
Dr. Svenne Eichler
Telefon: 0341 97-31301
E-Mail: svenne.eichler@bbz.uni-leipzig.de
www.bbz.uni-leipzig.de -
03.08.2007: Geheimnisse des Herzgespannkrautes gelüftet
Das Herzgespannkraut wird bereits 1485 im ältesten deutschsprachigen Kräuterarzneibuch, dem "Gart der Gesuntheit", als Medikament bei Herzkrankheiten erwähnt und auch in späteren mittelalterlichen Schriften gegen "Herzzittern und -klopfen" empfohlen. Über die Jahrhunderte bis heute gehörte die Pflanze - mehr oder weniger hoch geschätzt - zum Standardsortiment des Apothekers. Doch möglicherweise steckt mehr in diesem Kraut. Prof. Stefan Dhein, Forschungsleiter der Klinik für Herzchirurgie, und Prof. Hans Wilhelm Rauwald, Lehrstuhlinhaber Pharmazeutische Biologie der Universität Leipzig, wollten es genauer wissen. Vor wenigen Tagen konnten die Wissenschaftler dazu ein Patent veröffentlichen.Weitere Informationen:
Prof. Dr. med. Stefan Dhein
Telefon: 0341 865-1044
E-Mail: dhes@medizin.uni-leipzig.de
www.herzzentrum-leipzig.deProf. Hans Wilhelm Rauwald
Telefon: 0341/ 97 36951
E-Mail: rauwald@rz.uni-leipzig.de -
01.08.2007: Gesunde Universität Leipzig
Der Betriebsärztliche Dienst und das Institut für Sportmedizin an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig schlossen jetzt eine Vereinbarung zur Gesundheitsvorsorge mit dem Ziel, den Gesundheitszustand der Universitätsangehörigen zu stabilisieren und krankheitsbedingte Ausfälle zu minimieren. Das Projekt hat Modellcharakter für Deutschland.Weitere Informationen:
Dr. Anita Fichtner
Telefon: 0341 - 97 14063
E-Mail: anita.fichtner@medizin.uni-leipzig.deProf. Dr. Martin Busse
Telefon: 0341 97-31661
E-Mail: busse@rz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈sportfak -
23.07.2007: „Multikulti” im Krähennest
Leipziger Biologe beobachtet Partnerwahl der VogelartenWeitere Informationen:
Prof. Dr. Christoph Randler
Telefon: 0341 97-36651
E-Mail: randler@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈instbota -
20.07.2007: Universität Leipzig als aktivste Hochschule ausgezeichnet
Gleich zweimal stand die Universität Leipzig am 18. Juli 2007 auf dem Siegerpodest im Businessplan-Wettbewerb Sachsen. Erstmals ging der Hochschulsonderpreis für die aktivste Hochschule nach Leipzig.Weitere Informationen:
Roland Krause
Telefon: 0341 97-35000
E-Mail: rkrause@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/dezernat5/m_fkst.html -
20.07.2007: Autopilot für die Ohrchirurgie
Ein weiterer Erfolg interdisziplinärer Zusammenarbeit von Chirurgen, Informatikern und Medizintechnikern: Der weltweit erste Patient konnte jetzt an der Hals-, Nasen-, Ohrenklinik am Universitätsklinikum Leipzig mit einer automatisierten Fräse behandelt werden. Das ist ein weiterer Meilenstein auf dem Wege der computer- und robotergestützten Chirurgie.Weitere Informationen:
Universität Leipzig
Stellvertretender Direktor der Hals-, Nasen, Ohrenklinik
Dr. Gero Strauß
Telefon: 0341 97-21720
E-Mail: gero.strauss@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈hnoTU München
Direktor des Zentralinstituts für
Medizintechnik IMETUM
Prof. Dr. Tim C. Lüth
Telefon: 089 289151-90
E-Mail: Tim.Lueth@tum.deFa. Karl Storz Tuttlingen
Karl-Heinz Stephan
Telefon: 07461 708-155
E-Mail: kh.stephan@karlstorz.de -
17.07.2007: Neuer Nachwuchsgruppenleiter am BBZ
Thole Züchner wurde Leiter der Nachwuchsgruppe "Ultrasensitive Proteindetektion" am Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum (BBZ) der Universität Leipzig. Der studierte Biochemiker verstärkt die jüngst etablierte InnoProfile Arbeitsgruppe um Professor Dr. Ralf Hoffmann vom Lehrstuhl Bioanalytik des BBZ.Weitere Informationen:
Thole Züchner
Telefon: 0 341 9731332
E-Mail: zuechner@rz.uni-leipzig.de -
09.07.2007: Leipziger Forscher stellen fest: Alzheimerzellen ähneln im Verhalten Tumoren
Von der Alzheimerkrankheit befallene Nervenzellen weisen eine ähnliche Störung wie Tumorzellen auf. Forscher des Paul-Flechsig-Instituts für Hirnforschung der Universität Leipzig fanden heraus, dass erwachsene Nervenzellen unter bestimmten Bedingungen ihr genetisches Erbmaterial verdoppeln können, obwohl sich diese Zellen eigentlich nicht teilen.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Thomas Arendt
Telefon: 0341 97-25720
E-Mail: aret@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈pfi -
07.07.2007: campus 2007 – Markt der Wissenschaft lockt tausende Besucher
Einblicke in Forschungen und Wissenschaft zum Anfassen - das bot die Universität Leipzig mit ihren Partnern auf dem "Markt der Wissenschaft". Am Freitag und Samstag kamen auf den Markt in Leipzigs Innenstadt 11.000 Besucher.Weitere Informationen:
Dr. Manuela Rutsatz
Telefon: 0341 97-35021
E-Mail: rutsatz@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/presse -
05.07.2007: Europäische Kinder-Endokrinologen tagen 2012 in Leipzig
Die Europäische Gesellschaft für Kinderendokrinologie (ESPE) wählte auf ihrer diesjährigen Jahrestagung Professor Dr. Wieland Kiess, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche der Universität Leipzig, für das Jahr 2012 zu ihrem Präsidenten. Dies bedeutet, dass 2012 die 51. Jahrestagung der ESPE mit ca. 2500 Wissenschaftlern aus aller Welt in Leipzig stattfinden wird.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Wieland Kiess
Telefon: 0341 97-26000
E-Mail: kiw@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈kikli -
04.07.2007: Wenn in der Höhe die Luft knapp wird
Leipziger Anästhesistin PD Dr. Claudia Höhne erhielt Albrecht-Ludwig-Berblinger-Preis für Forschung zur medikamentösen Prophylaxe des Höhen-LungenödemsWeitere Informationen:
PD Dr. Claudia Höhne
Telefon: 0341/ 97-19705
E-Mail: claudia.hoehne@medizin.uni-leipzig.de -
29.06.2007: Gießener und Leipziger Biologen entdecken eine neue Organismenklasse
Aufsehen erregender Fund durch erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Biologen von drei UniversitätenWeitere Informationen:
Universität Leipzig
Prof. Dr. Christian Wilhelm
Telefon: 0341 97-36870
E-Mail: cwilhelm@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈instbotaJustus-Liebig-Universität Gießen
Kontakt Prof. Dr. Reinhard Schnetter
Telefon: 0641 99-35160 oder 99-35111
E-Mail: Reinhard.Schnetter@bot1.bio.uni-giessen.de
www.elsevier.de/protis -
27.06.2007: Fortschritt in der Lebensqualitätsforschung für Patienten Kehlkopfkrebs
Mit dem Young-Investigators-Award der Multinational Association of Supportive Care in Cancer (MASCC) wurde am 27. Juni 2007 die Leipziger Psychoonkologin Dr. Susanne Singer ausgezeichnet. Diese jährlich vergebene Auszeichnung würdigt wissenschaftliche Arbeiten von jungen Forscherinnen und Forschern, welche die Verbesserung der Lebensqualität von Krebskranken zum Ziel haben.Weitere Informationen:
Susanne Singer
Telefon: 0341 97-15463
E-Mail: sins@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈sasm -
31.05.2007: Multimedia-Terminal „meepl” soll Krankenhausaufenthalte für Kinder erträglicher machen
Wiederholte Krankenhausaufenthalte bedeuten gerade für krebskranke Kinder einen Verlust des sozialen Umfeldes, sie leiden unter der zunehmenden Isolation und der stark eingeschränkten Freizeitgestaltung. Mit dem Multimedia-Terminal "meepl cultura" ermöglicht die Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche in Zusammenarbeit der Firmen GK-zwo GmbH und Deutsche Telekom AG den Kindern die Kommunikation zur "Außenwelt". Auf der Station können Kinder und Jugendliche im Internet surfen, Musik hören, DVD-Filme anschauen, mit Hilfe von spezieller Software ihr Gedächtnis trainieren oder dank Webcam und Bildtelefonie mit ihren Freunden reden und am heimatlichen Unterrichtsgeschehen teilhaben.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Evelin Witruk
Telefon: 0341 97-35951
E-Mail: witruk@rz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈psychoProf. Dr. Wieland Kiess
Telefon: 0341 97-26000
E-Mail: kiw@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈kikli -
29.05.2007: Leipziger Forscher entdecken genetische Ursache von Übergewicht
Forscher der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit europäischen Arbeitsgruppen aus Frankreich, Island, Schweden und Deutschland entdeckt, dass eine Veränderung des so genannten FTO-Gens maßgeblich für die Entwicklung von Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen verantwortlich ist.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Wieland Kiess
Telefon: 0341 97-26000
E-Mail: kiw@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈kikli -
25.05.2007: Winzige Spuren von Alzheimer sollen sichtbar werden
InnoProfile-Wettbewerb: Förderung für Leipziger Team am BBZWeitere Informationen:
Prof. Dr. Ralf Hoffmann
Telefon: 0341 973 1330
E-Mail: ralf.hoffmann@bbz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈bioanaly -
25.05.2007: Haarwurzel als Quelle von Stammzellen für neue Haut
Universität und Unternehmen schlossen gemeinsames Forschungsprojekt abWeitere Informationen:
Prof. Dr. Jan C. Simon
Telefon: 0341 97-18600
E-Mail: derma@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈derma -
07.05.2007: vdbiol: BIOCITY Leipzig platzt aus allen Nähten
Zum 4. Geburtstag zog die BIOCITY LEIPZIG eine erfolgreiche Bilanz. 93 Prozent der Flächen sind vermietet, im Sommer werden es 99 Prozent se...
http://www.vdbiol.de/content/e5/e224/index_ger.html?news_id=4143
-
03.05.2007: Leipziger ElePhant wird weltweit vermarktet
Innerhalb von nicht einmal zwei Jahren wurde am Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS) der Universität Leipzig das "Elektronische Phantom zur Evaluation und zum chirurgischen Training" - kurz ElePhant - entwickelt. Jetzt startet die weltweite Vermarktung.Weitere Informationen:
PHACON GmbH (3D Life Modelling And Simulation)
Ronny Grunert
Telefon: 0175 5077839
www.iccas.de -
02.05.2007: Komplikationen nach Schlaganfall besser erkennen
Eine neue Methode Leipziger Neurochirurgen ermöglicht jetzt die Messung der zerebralen Autoregulation nach Hirnblutung. Damit konnten sie nachweisen, dass 1. Störungen der Autoregulation zu weiteren Schlaganfällen führen können und 2. Patienten mit entsprechendem Risiko zu erkennen sind.Weitere Informationen:
Dr. Matthias Jaeger
Telefon: 0341 97-17500
E-Mail: matthias.jaeger@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈nchi -
02.05.2007: Geheimnis des Sehens gelüftet
Oft verkannt und doch extrem wichtig: Die Müllerzellen im menschlichen Auge. Dass wir scharf sehen können, verdanken wir auch diesen Zellen in der Netzhaut. Sie leiten das Licht. Das entdeckte jetzt ein Team von Neurowissenschaftlern und Physikern der Universität Leipzig.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Andreas Reichenbach
Telefon: 0341 97-25730
E-Mail: reia@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈pfiProf. Dr. Josef A. Käs
Telefon: 0341 97-32470
E-Mail: jkaes@physik.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈pwmKristian Franze
Telefon: 0341 97-25796
E-Mail: franze@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈pfi -
27.04.2007: Neurochirurgen erhalten Preise
Die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie zeichnet auf ihrer derzeitigen Tagung in Leipzig vier Wissenschaftler mit den höchsten Ehrungen der Gesellschaft aus.Weitere Informationen:
Tagungspräsident
Prof. Dr. Jürgen Meixensberger
Telefon: 0341 97-17500
E-Mail: juergen.meixensberger@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈nchi -
23.04.2007: c-LEcta GmbH schließt Entwicklung eines Pichia-Produktions-Systems ab
Die Leipziger Enzymspezialisten der c-LEcta GmbH haben die Entwicklung eines eigenen proprietären Expressions-System auf Basis der Hefe Pichia sp. erfolgreich abgeschlossen. Dem Unternehmen stehen nun effiziente Produktions-Stämme sowie die notwendigen Vektoren zur Verfügung. Pichia ist ein eukaryontischer Organismus und weist sehr gute Sekretions-Eigenschaften auf. Aus diesem Grund eignet sich dieser Stamm sehr gut für die effiziente Produktion von Enzymen für diagnostische und industrielle Anwendungen. Das System erlaubt die Erstellung von effizienten Multi-Copy-Integranten für die industrielle Produktion von Enzymen mit sehr hohen Ausbeuten und lässt sich besonders gut auf extrazelluläre und auf eukaryontische Enzyme anwenden.„Die Implementierung und Validierung unseres Pichia-Expressions-System ist ein wichtiger Meilenstein bei der Erweiterung der technologischen Basis der c-LEcta GmbH und eröffnet uns große Möglichkeiten sowohl im Produkt-, als auch im Projekt-Geschäft“, so Dr. Marc Struhalla, Geschäftsführer und Mitgründer der c-LEcta GmbH.
Kontakt:
E-Mail: kontakt@c-lecta.de
Tel +49 (0) 341 355 2140
Fax +49 (0) 341 355 214 33c-LEcta GmbH
Deutscher Platz 5
04103 Leipzig
www.c-LEcta.de -
16.04.2007: Royal College of Surgeons of Edinburgh ehrte Leipziger Urologen
Als erster deutscher Urologe und als jüngstes Ehrenmitglied überhaupt erhielt am Freitag, den 13.4.2006, PD Dr. Jens-Uwe Stolzenburg von der Universität Leipzig die Ehrenmitgliedschaft des Royal College of Surgeons of Edinburgh: Fellowship ad hominem.Weitere Informationen:
PD Dr. med. Jens-Uwe Stolzenburg
Telefon: 0341 97-19011
E-Mail: stolj@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈uro -
27.03.2007: Leipziger Universität berücksichtigt TMS-Ergebnisse
Der Zugang zum Medizinstudium ist in Leipzig nicht nur mit dem unieigenem Eignungstest möglich. Die zuständigen Gremien genehmigten die notwendige Änderung der Auswahlsatzung.Weitere Informationen:
Christian Epp
Telefon: 0341 97-15922
E-Mail: christian.epp@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/medizin/lehre/auswahl -
23.03.2007: Mit Tabletten erfolgreich gegen Krebs
Imatinib bringt Durchbruch bei LeukämiebehandlungWeitere Informationen:
Prof. Dr. Dietger Niederwieser
Telefon: 0341 97-13050
E-Mail: haematologie@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈haemonko -
23.03.2007: DFG-Projekt geht Wirkmechanismen im Gehirn nach
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein neuropharmakologisches und neurowissenschaftliches Verbundprojekt der Universität Leipzig mit drei Millionen Euro zum Thema "Neuronale und gliale P2-Rezeptoren, molekulare Struktur und funktionelle Bedeutung".Weitere Informationen:
Prof. Dr. Peter Illes
Telefon: 0341 97-24600
E-Mail: illp@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈pharma -
22.03.2007: Neue Nachwuchsgruppe im IZKF untersucht molekulare Mechanismen des metabolischen Syndroms
Leiter der neuen Nachwuchsgruppe im Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung (IZKF) Leipzig ist Dr. Peter Kovacs. Er überzeugte im Rahmen einer internationalen Ausschreibung die Mitglieder einer elfköpfigen Auswahlkommission ebenso wie die externen Fachbeiräte des IZKF Leipzig mit seinem Forschungskonzept. Im April 2007 nimmt seine Nachwuchsgruppe ihre Arbeit auf. Sie will kausale Gene für das humane metabolische Syndrom und die genetischen Ursachen des Diabetes Mellitus Typ 2 als komplexe polygene Volkskrankheit durch einen kombinierten Ansatz von genomweiten Assoziations- und Kandidatengen-Studien (positionelle wie auch physiologische) identifizieren.Weitere Informationen:
Dr. Peter Kovacs
Telefon: 0341 97-15982
E-Mail: peter.kovacs@medizin.uni-leipzig.de -
21.03.2007: Wenn Essen zur Wissenschaft wird
Ein an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig entwickeltes Lernprogramm für Patienten hilft Zöliakie-Patienten bei der Auswahl der richtigen LebensmittelWeitere Informationen:
Prof. Dr. Ralf Paschke
Telefon: 0341 97-13200
E-Mail: ralf.paschke@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈innere -
01.03.2007: Neuer Therapieansatz bei Hörsturz
Eine Studie an der Universität Leipzig soll klären, warum und bei wem die sogenannte H.E.L.P-Apherese gegen Hörsturz hilft. Mit insgesamt 220 000 Euro unterstützt die Roland-Ernst-Stiftung Sachsen das Verbundprojekt sächsischer HNO-Einrichtungen, das von der Hals-, Nasen Ohrenklinik der Universität Leipzig koordiniert wird und das das bisher größte seiner Art ist.Weitere Informationen:
Prof. Dr. Andreas Dietz
Telefon: 0341 97-21700
E-Mail: andreas.dietz@medizin.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/≈hno -
16.02.2007: Pressemitteilung: Vortrag zum Thema „Non-Coding RNA”
Pressemeldung: Vortrag zum Thema „Non-Coding RNA“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bioinformatics meets Life Science“ in Leipzig
Halle/Saale, 16.02.2007Kategorie: IT, Medizin, Life Science, Bioinformatik
Vortragsreihe zu „Non-Coding RNA's - neue Sichtweisen in der Genomforschung“
Bisher war man der Ansicht, dass nur 1 % der menschlichen DNA für die Kodierung von Proteinen und damit für die Bausteine der Zellen verantwortlich ist. Dem anderen, weitaus größerem Teil der DNA wurde bisher keine weitere Bedeutung beigemessen. Aktuelle Forschungsergebnisse besagen aber, dass diese auch Funktionen haben, die bisher weitgehend ungeklärt sind.
In den letzten Jahren vor allem durch die Forschung des Human Genome Projects wurde bekannt, dass das menschliche Genom neben ca. 30.000 Genen, die für Proteine kodieren, wahrscheinlich mindestens ebenso viele enthält, die für nicht-kodierende RNAs (ncRNAs) kodieren und deren Funktion größtenteils noch ungeklärt ist. Die Universität Leipzig beschäftigt sich mit der Regulation solcher ncRNA-Gene durch Signalwege und mit ihrer Bedeutung für die Entstehung von Krebs und anderer Krankheiten. In diesem Zusammenhang konnte gezeigt werden, dass derartige Signalwege die Entstehung einer RNA-Struktur steuern, die maßgeblich für die Kontrolle von Wachstum und Überleben von z.B. Knochenmarkskrebs verantwortlich ist.
Die aktuellen Erkenntnisse werden jetzt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bioinformatics meets Life Science“ am 06.03.2007, 14 Uhr in der BIO CITY LEIPZIG präsentiert. Namhafte Wissenschaftler wie Prof. Friedemann Horn (Uni Leipzig) und Dr. Hackermüller (Fraunhofer Institut Leipzig) werden die aktuellen Ergebnisse vorstellen und damit einen „Einblick in die dunkle Materie der modernen Genomforschung“, wie Dr. Hackermüller geheimnisvoll berichtet, geben.
„Bioinformatics meets Life Science“ will aktuelle Entwicklungen der Wissenschaft sowie Informationen rund um das Thema Bioinformatik präsentieren und damit Fachleute, Studenten sowie ein breites Publikum gleichermaßen auf die faszinierende Vielfältigkeit der Bioinformatik ansprechen. Die Veranstaltungsreihe kann bereits jetzt nach ihrem Start in Halle/Saale auf ein reges Interesse verweisen.
Die Veranstaltung wird ausgerichtet durch Kapelan Bio-Imaging einem Bioinformatik Spezialisten aus Halle/Saale und wird unterstützt durch die Biomitteldeutschland sowie die BIO CITY LEIPZIG. Komplettiert wird die Veranstaltung mit einer Ausstellung aktueller Softwarelösungen aus der 1D/2D Gel-Elektrophorese sowie Sequenzanalyse und Laborgeräten.
Links:
Veranstaltung: www.labimage.net/events
Kapelan Bio-Imaging: www.kapelan.com
CLC Bio: www.clcbio.com
Decodon: www.decodon.com
Biostep: www.biostep.de
Biomitteldeutschland: www.biomitteldeutschland.de
BIO CITY LEIPZIG: www.bio.city-leipzig.deWeitere Informationen:
Olaf Brenn, Geschäftsführer Kapelan GmbH, brenn@kapelan.com, Tel. 0345-299789-80, Fax 0345-299789-99, www.kapelan-bioimaging.com, www.labimage.net -
15.02.2007: GO-Bio-Preis für Leipziger Wissenschaftler
Dr. Jan-Michael Heinrich vom Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung der Universität Leipzig bekam in der ersten GO-Bio-Förderrunde des BMBF einen Preis für die Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Isolierung von Zellen und Partikeln für Medizin und Biotechnologie.Weitere Informationen:
Dr. Jan-Michael Heinrich
Telefon: 0341-97 15887
Mobil: 0163 8520889
E-Mail: jm.heinrich@climecs.de -
08.02.2007: 12. internationaler MEDNET Weltkongress an der Handelshochschule Leipzig vom 7.-10. Oktober 2007
Nach dem letztjährigen großen Erfolg der MEDNET 2006 mit über 600 Teilnehmern in Toronto, Canada findet der diesjährige MEDNET Weltkongress ausgerichtet durch Deutschlands führende Business School, die HHL – Leipzig Graduate School of Management, in der Bio City Leipzig statt.Zum insgesamt zwölften Mal werden dabei Wissenschaftler und Industrie aus über 40 Ländern interdisziplinär die Potentiale von Internettechnologien im Bereich der Medizin diskutieren und aktuelle
Projekte präsentieren. Einen besonderen Schwerpunkt werden dabei in diesem Jahr die Wirtschaftlichkeit derartiger Internet-Anwendungen sowie die Themen der webbasierten Krankenakte, klinischer
Arbeitsabläufe und der Gesundheitskarte (eGK) bilden.“Wir freuen uns sehr, innerhalb so kurzer Zeit mit unserem Zentrum für Healthcare Management an der Handelshochschule das internationale Renommee gewonnen zu haben, die MEDNET in diesem Jahr ausrichten zu dürfen. Das große Interesse aus Wissenschaft, Industrie und Klinik zeigt uns, dass wir mit unseren Schwerpunkten hochaktuelle Themen aufgegriffen haben.“ führt Dr. med. Christian Elsner, Direktor des Zentrums aus.
Auf der MEDNET 2006 werden neben den wissenschaftlichen Sitzungen flankierend verschiedene Workshops, ein Businessplan-Wettbewerb und ein Besuch in der Porsche Werksfertigung Leipzig mit anschließender Porschefahrt auf dem FIA-zertifizierten Rennkurs angeboten. Beiträge für den Kongress können noch bis zum 1. März übermittelt werden.
Weitere Informationen:
www.mednet2007.comAnsprechpartner:
Dennis Häckl, MEDNET Organising Team
E-Mail: info@mednet2007.com / Tel. 0341 - 2280419HHL - Leipzig Graduate School of Management
Die HHL - Leipzig Graduate School of Management, 1898 als Handelshochschule Leipzig gegründet, ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden privaten Business Schools in Europa. Die HHL bietet ein viersemestriges Hauptstudium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Unternehmensführung an. Darüber hinaus kann an der HHL in einem 15-monatigen, englischsprachigen Programm ein MBA erworben werden. Seit November 2003 wird zudem ein zweijähriges berufsbegleitendes MBA-Programm angeboten. Im April 2004 erhielt die HHL als erste private Hochschule in Deutschland das begehrte Gütesiegel der Akkreditierung von der renommierten amerikanischen Organisation AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business). Die HHL gehört zu den wenigen privaten wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland, die über Promotions- und Habilitationsrecht verfügen. -
12.01.2007: Universität Leipzig in der Endrunde der Exzellenzinitiative
Die Universität Leipzig hat mit ihrem Exzellenzcluster "Felix Klein Center for Mathematical Sciences and their Application" sowie mit der Graduiertenschule "BuildMoNa. Leipzig School of Natural Sciences - Building with Molecules and Nano-objects" in der zweiten Auflage der von Bund und Ländern initiierten Exzellenzinitiative die Endrunde erreicht.Weitere Informationen:
Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs
Prof. Dr. Martin Schlegel
Telefon: 0341 97-30020
E-Mail: prorektorf@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/ral -
11.01.2007: c-LEcta GmbH und Intermed Discovery GmbH schließen strategische Partnerschaft
Der Leipziger Enzymspezialist c-LEcta GmbH schließt mit der Naturstoff-Wirkstofffirma Intermed Discovery GmbH aus Dortmund einen Kooperationsvertrag über die Nutzung mikrobieller Stammsammlungen ab. Die Intermed Discovery, eine Ausgründung aus dem Bayer-Konzern, ist im Besitz umfassender Stoff- und Organismensammlungen mit hoher Biodiversität des genetischen Materials. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in der InterMed Discovery wurde ein spezieller Anteil dieses genetischen Pools selektiert und aufbereitet für die Identifikation neuer Enzyme bei der c-LEcta GmbH. Mit Hilfe ihrer proprietären Screening-Plattform wird die c-LEcta GmbH in der zur Verfügung gestellten Biodiversität neue Enzyme identifizieren und vermarkten.„Wir haben mit der Intermed Discovery einen Partner gefunden, dessen Expertise sich ideal mit der unseren ergänzt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind davon überzeugt, dass wir durch die Kooperation unser Geschäft ausbauen und neue, innovative Produkte am Markt platzieren können.“, so Dr. Marc Struhalla, Geschäftsführer und Mitgründer der c-LEcta GmbH.
Auch Dr. Thomas Henkel, Geschäftsführer und Mitgründer der Intermed Discovery, freut sich über die abgeschlossene Partnerschaft: „Die Zusammenarbeit mit der c-LEcta bietet für uns eine ideale komplementäre Ergänzung in der Nutzung und Verwertung unserer umfassenden Werte sowie Kompetenzen, die auf 20 Jahren Naturstoff-Forschung und Entwicklung in der Bayer AG beruhen, und erlaubt uns eine Fokussierung auf unsere Kernkompetenz der Wirkstofffindung für die Life-Science Industrie. “
E-Mail: kontakt@c-lecta.de
Tel.: +49 (0) 341 355 2140
Fax: +49 (0) 341 355 214 33
........................................................c-LEcta GmbH
Deutscher Platz 5
04103 Leipzig
www.c-LEcta.de -
09.01.2007: Artikel bei Bionity.COM: Zelltherapie gegen Parkinson
Zelltherapie gegen ParkinsonParkinson ist eine der häufigsten Krankheiten, die Hirn und Nerven schädigen. Die Betroffenen quält Muskelzittern, -starre und ein unsicher Gang. Der Grund für diese Symptome ist der Verlust von spezi...
Lesen Sie den vollständigen Artikel im Internet.