MED in Leipzig

Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig e.V.

Der Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig e.V. (VFG) wurde im Jahr 2004 gegründet und vertritt die Interessen seiner Mitglieder durch ein gemeinschaftliches Auftreten, Unterstützung der Kommunikation der Beteiligten nach innen und außen, sowie durch Arbeitsgruppen und Projektarbeiten. Der Verein wird durch einen Vorstand geleitet; seine Mitglieder sind Professor Dr. Wolfgang E. Fleig (Vorsitzender), André Kaldenhoff (Stellvertretender Vorsitzender), Professor Dr. Friedrich-Wilhelm Mohr, Professor Dr. Frank Emmrich, Dr. Roland Bantle, Dr. Ralf Sultzer und Florian Meißner.

Die Geschäftstsstelle in der BIO CITY LEIPZIG wird von André Hofmann, Geschäftsführer BIO-NET LEIPZIG GmbH, geführt und ist Anlaufpunkt für alle Belange des Vereins. Kernaufgabe der Geschäftrsstelle ist das weitere Wachstum des Vereins sowie die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Darstellung der Vereinsarbeiten und seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit weiter voranzutreiben.

Die Qualität gesundheitlicher Versorgung kann durch eine intensive und enge Vernetzung der Akteure in einer Region erheblich gesteigert werden. Der Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig e.V. steht an dieser Stelle für Kooperation anstelle von Kompetition seiner Mitglieder. Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung in der Region stehen dabei stets an vorderster Stelle. Insbesondere die enormen Herausforderungen, die der demografische Wandel in den kommenden Jahren bringen wird, erfordern die konzertierte Aktion vieler regionaler Partner.

Neue und ganzheitliche Angebote über Sektorengrenzen hinweg sind zu entwickeln, um die zunehmende Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen angemessen bedienen zu können. Im Raum Leipzig stellt die Gesundheitswirtschaft eine bedeutsame Wirtschaftsbranche mit Langzeitperspektive dar. Der Zusammenarbeit verschiedener Professionen über die Sektorengrenzen und Bereiche hinaus kommt eine entscheidende Rolle zu, um die Effizienz zu heben. Durch eine intensivere Vernetzung, unter anderem mit den wissenschaftlichen Kapazitäten, kann die Gesundheitswirtschaft gut untersetzt weiterentwickelt werden. Eine verlässliche und vertrauensvolle Koordinierung aller Partner durch die Geschäftsstelle ist für die Stärkung des Standortes unerlässlich.

Ein künftig entscheidendes Ziel besteht darin, Projekte und externe Partner zu akquirieren, um dem Leipziger Raum langfristig einen festen Platz in der deutschen Gesundheitswirtschaft und als Gesundheitsregion einzuräumen.

Neuste Beiträge

Chronische Schmerzen? Ursachen und Behandlungsansätze für geplagte Patienten.

Chronische Schmerzen? Ursachen und Behandlungsansätze für geplagte Patienten.

Leipziger Mittwochsvorlesung setzt am 25. Oktober „Schmerzen“ in den Fokus
Anhaltende Kopf-, Rücken- oder anderweitige Schmerzen – sieben Jahre dauert die durchschnittliche Leidensgeschichte eines chronischen Schmerzpatienten in Deutschland. Wer unter Dauerschmerzen leidet, verliert an Lebensqualität, denn sowohl Alltag als auch berufliches und soziales Leben werden in Mitleidenschaft gezogen. Schmerzursachen können dabei ganz unterschiedlich sein: „Besonders Schmerzen und anhaltender Stress sind ein Duo, das sich wechselseitig bedingt und einen quälenden Kreislauf bildet. Die Schmerzen legen sich auf unser Gemüt und schränken unsere Beweglichkeit ein“, weiß Dr. Ute Scheibe, Oberärztin der Klinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie am HELIOS Park-Klinikum.

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Erste Leipziger Selbsthilfegruppe Lungenkrebs entsteht am UKL

Erste Leipziger Selbsthilfegruppe Lungenkrebs entsteht am UKL

Gründung am 24. Oktober: Treffen an jedem vierten Dienstag im Monat
Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gründet sich eine Selbsthilfegruppe Lungenkrebs. Das erste Treffen ist für den 24. Oktober vorgesehen. Bisher gibt es in Leipzig und Umgebung noch eigene keine Gruppe für Betroffene dieser Krankheit und deren Angehörige. Die
"Selbsthilfe Lungenkrebs Leipzig" wird Mitglied des in Berlin ansässigen Bundesverbandes sein. Deutschlandweit sind darin über 40 Selbsthilfegruppen aktiv. Die Arbeit der Gruppe wird unter anderem von den Ärzten des Universitären Lungenkrebszentrums am UKL Unterstützung finden, beginnend bei der Bereitstellung von Räumen für die regelmäßigen Treffen.

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Vitamin D-Mangel begünstigt Ausbildung von Osteoporose

Welt-Osteoporose-Tag am 20.Oktober
UKL-Experte warnt jedoch vor übermäßiger Einnahme von Vitamin-Präparaten
Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts, bei der die Knochen an Festigkeit verlieren und leichter brechen. Dann kann es schnell zu einem
Knochenbruch kommen. Sehr oft betroffen sind der Oberschenkelhalsknochen oder die Arme. Eine Ursache für ein schwaches Knochengefüge kann Vitamin D-Mangel sein, wie Prof. Andreas Roth, Leiter des Bereichs Endoprothetik der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie am UKL, anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages am 20. Oktober erläutert. Doch auch ein Zuviel an Vitamin D kann zu Gefährdungen führen.

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Staatsministerin Barbara Klepsch fördert E-Health-Projekt

Staatsministerin Barbara Klepsch fördert E-Health-Projekt "eMMa"

VFG Leipzig e.V. teil des Konsortiums

 Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) fördert mit Zuwendungen in Höhe von insgesamt 609.652,30 EUR das E-Health-Projekt „eMMa - Patientenzentriertes eMedikationsmanagement als Add-On zum Medikationsplan“ aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

»Die Digitalisierung im Gesundheitsbereich sorgt heute für mehr Sicherheit und Komfort für die Patienten«, sagte Frau Staatsministerin Barbara Klepsch anlässlich der Übergabe der Zuwendungsbescheide. »Es ist wichtig, dass wir die Patienten in die Arzneimitteltherapie einbeziehen. Mehr Transparenz und Mitbestimmung stärkt auch das Empowerment im Heilungsprozess.«

Die Förderung des Projektes unterstreicht die Schwerpunktsetzung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) im Bereich Telemedizin, E-Health und technischer Assistenzsysteme.

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