MED in Leipzig

Ansprechpartner: Paul-Friedrich Loose
Adresse: Ludwig-Erhard-Straße 49, 04103 Leipzig
Telefon: 0800 333 004 152 200
Fax: 0800 332060 23-1101

Der beste Service nützt nichts, wenn die Angebote nicht stimmen. Eine Krankenkasse mit durchschnittlichem Leistungsangebot wollen wir nicht sein. Länger, gesünder und besser leben - das ist unser Anspruch. Deshalb versteht es sich für uns von selbst, dass uns optimale Gesundheitsangebote, qualitativ hochwertige Präventionsangebote und zuverlässige Früherkennungskonzepte so wichtig sind. So sieht unser Leistungskatalog weit mehr vor, als der Gesetzgeber fordert. Die Regionalgeschäftsstelle von Deutschlands größter Krankenkasse hat ihren Sitz in Leipzig. Innerhalb der Stadt bietet die BARMER ihren Versicherten zwei Beratungsstellen, eine davon direkt im Zentrum, in der Mädler-Passage. Neun weitere Geschäftsstellen sind Anlaufstellen für Bewohner in den Landkreisen. Mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Ansprechpartner für über 100.000 Versicherte in ganz Nordsachsen.

Neuste Beiträge

„Die Zukunft der Gesundheitsforschung für Kinder und Jugendliche“ – Fachwelt und Politik diskutieren in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund

„Die Zukunft der Gesundheitsforschung für Kinder und Jugendliche“ – Fachwelt und Politik diskutieren in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund

Medieneinladung

Was macht Kinder und Jugendliche krank und was macht sie wieder gesund? In der Forschung zur Gesundheit der Jüngsten geht es heute nicht allein darum, Prävention und Behandlung sogenannter Kinderkrankheiten zu verbessern. Es ist bekannt, dass soziale und psychologische Faktoren die Gesundheit der Kinder beeinflussen. Deshalb erheben und analysieren die Fachleute die Einflüsse der Umwelt und der Lebensgewohnheiten auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. Krankheiten wie Adipositas, Diabetes und Verhaltensauffälligkeiten nehmen auch bei Kindern zu und haben ihre Ursachen in bestimmten Lebensgewohnheiten. Die aktuellen Forschungen sollen nicht nur die Heilungschancen verbessern, sondern durch Aufklärung von Eltern auch dem Ausbruch von Krankheiten vorzubeugen.

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UKL erzielt ein Plus von drei Millionen Euro

UKL erzielt ein Plus von drei Millionen Euro

Universitätsklinikum Leipzig und Medizinische Fakultät ziehen Bilanz
Neuberufungen in der Kardiologie und Gynäkologie / Gefäßmedizinisches Zentrum kurz vor Fertigstellung

Das Universitätsklinikum Leipzig schließt das Jahr 2016 erneut mit einem positiven Jahresergebnis ab. Mit einem Plus von drei Millionen Euro konnte das Ergebnis gegenüber 2015 weiter verbessert werden. Viele Baumaßnahmen sichern zudem die Fortführung des Wachstumskurses.

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Erst New York, jetzt Leipzig…

Erst New York, jetzt Leipzig…

Professor Dr. Michael Borger, neuer Direktor der Universitätsklinik für Herzchirurgie, lässt am 19. und 22. Juni in „sein“ Herz blicken

Professor Dr. Michael Borger zählt zu den anerkanntesten Herzchirurgen weltweit und arbeitete bereits bis 2014 mehrere Jahre unter dem bekannten ehemaligen Direktor des Herzzentrum Leipzig, Professor Dr. Friedrich-Wilhelm Mohr, bevor er nach New York an die Columbia State University berufen wurde. Nun ist Professor Borger von New York nach Leipzig zurückgekehrt und hat die Leitung der Universitätsklinik für Herzchirurgie am Herzzentrum Leipzig übernommen. „Ich freue mich sehr, in diese lebendige und dynamische Stadt, zurückzukehren“, sagt der gebürtige Kanadier. „Einen wichtigen Teil meiner grundlegenden Fähigkeiten und meines Könnens im Bereich der Herzchirurgie habe ich hier am Haus erworben. Es ist mir eine großartige Aufgabe und Ehre das Herzzentrum Leipzig weiter zu entwickeln und auch dadurch unseren Patienten die innovativste und bestmögliche Versorgung zu garantieren“, so Borger weiter.

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Parlamentarischer Tag der Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI

Parlamentarischer Tag der Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI

Im Rahmen eines Parlamentarisch-Akademischen Tages zog die Projektgruppe Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer-Instituts für Immunologie und Zelltherapie IZI am Standort Halle (S.) nach knapp vier Jahren eine positive Bilanz. Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, würdigte die Leistung der Hallenser Forscher vor ca. 60 geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Industrie.

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