MED in Leipzig

Ansprechpartnerin: Anne-Sophie Pohl
Adresse: Hainstraße 16, 04109 Leipzig
Telefon: 0341 98 988-336
Fax: 0341 98 988-9301

Mit rund 15.000 Kontakten sind die Gesundheitsforen Leipzig der Netzwerkpartner für die Akteure der Gesundheitsbranche. In User Groups, Workshops und Fachsymposien bieten sie ihren Kunden verschiedene Kommunikationsplattformen und lassen sie an diesem Netzwerk teilhaben. Auf den über 30 themenspezifischen Veranstaltungen mit 1.800 Teilnehmern im Jahr diskutieren die Gesundheitsforen Leipzig über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen und generieren neues Wissen. Durch die Arbeit in interdisziplinären Teams entwickeln und implementieren sie als Wissensdienstleister praxisnahe Lösungen rund um das Management von Krankenversicherungen, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen in Form von Beratung, Softwareentwicklung oder Datenanalysen. Ihr Anliegen ist es, den Wissenstransfer zwischen den Akteuren der Branche zu fördern und nachhaltig zu unterstützen. Als führender Anbieter von Business Intelligence und Analyselösungen engagieren sie sich auch im Bereich Forschung.

Neuste Beiträge

Chronische Schmerzen? Ursachen und Behandlungsansätze für geplagte Patienten.

Chronische Schmerzen? Ursachen und Behandlungsansätze für geplagte Patienten.

Leipziger Mittwochsvorlesung setzt am 25. Oktober „Schmerzen“ in den Fokus
Anhaltende Kopf-, Rücken- oder anderweitige Schmerzen – sieben Jahre dauert die durchschnittliche Leidensgeschichte eines chronischen Schmerzpatienten in Deutschland. Wer unter Dauerschmerzen leidet, verliert an Lebensqualität, denn sowohl Alltag als auch berufliches und soziales Leben werden in Mitleidenschaft gezogen. Schmerzursachen können dabei ganz unterschiedlich sein: „Besonders Schmerzen und anhaltender Stress sind ein Duo, das sich wechselseitig bedingt und einen quälenden Kreislauf bildet. Die Schmerzen legen sich auf unser Gemüt und schränken unsere Beweglichkeit ein“, weiß Dr. Ute Scheibe, Oberärztin der Klinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie am HELIOS Park-Klinikum.

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Erste Leipziger Selbsthilfegruppe Lungenkrebs entsteht am UKL

Erste Leipziger Selbsthilfegruppe Lungenkrebs entsteht am UKL

Gründung am 24. Oktober: Treffen an jedem vierten Dienstag im Monat
Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gründet sich eine Selbsthilfegruppe Lungenkrebs. Das erste Treffen ist für den 24. Oktober vorgesehen. Bisher gibt es in Leipzig und Umgebung noch eigene keine Gruppe für Betroffene dieser Krankheit und deren Angehörige. Die
"Selbsthilfe Lungenkrebs Leipzig" wird Mitglied des in Berlin ansässigen Bundesverbandes sein. Deutschlandweit sind darin über 40 Selbsthilfegruppen aktiv. Die Arbeit der Gruppe wird unter anderem von den Ärzten des Universitären Lungenkrebszentrums am UKL Unterstützung finden, beginnend bei der Bereitstellung von Räumen für die regelmäßigen Treffen.

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Vitamin D-Mangel begünstigt Ausbildung von Osteoporose

Welt-Osteoporose-Tag am 20.Oktober
UKL-Experte warnt jedoch vor übermäßiger Einnahme von Vitamin-Präparaten
Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts, bei der die Knochen an Festigkeit verlieren und leichter brechen. Dann kann es schnell zu einem
Knochenbruch kommen. Sehr oft betroffen sind der Oberschenkelhalsknochen oder die Arme. Eine Ursache für ein schwaches Knochengefüge kann Vitamin D-Mangel sein, wie Prof. Andreas Roth, Leiter des Bereichs Endoprothetik der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie am UKL, anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages am 20. Oktober erläutert. Doch auch ein Zuviel an Vitamin D kann zu Gefährdungen führen.

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Staatsministerin Barbara Klepsch fördert E-Health-Projekt

Staatsministerin Barbara Klepsch fördert E-Health-Projekt "eMMa"

VFG Leipzig e.V. teil des Konsortiums

 Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) fördert mit Zuwendungen in Höhe von insgesamt 609.652,30 EUR das E-Health-Projekt „eMMa - Patientenzentriertes eMedikationsmanagement als Add-On zum Medikationsplan“ aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

»Die Digitalisierung im Gesundheitsbereich sorgt heute für mehr Sicherheit und Komfort für die Patienten«, sagte Frau Staatsministerin Barbara Klepsch anlässlich der Übergabe der Zuwendungsbescheide. »Es ist wichtig, dass wir die Patienten in die Arzneimitteltherapie einbeziehen. Mehr Transparenz und Mitbestimmung stärkt auch das Empowerment im Heilungsprozess.«

Die Förderung des Projektes unterstreicht die Schwerpunktsetzung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) im Bereich Telemedizin, E-Health und technischer Assistenzsysteme.

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