MED in Leipzig

Ansprechpartner: Antje Strom
Adresse: Münzgasse 2, 04107 Leipzig
Telefon: 0341 5660-743
Fax: 0341 5660-700

Der Bereich Gesundheitswirtschaft von KPMG unterstützt die Akteure des Gesundheitswesens dabei, die Chancen der lokalen und globalen Gesundheitsmärkte zu nutzen und Herausforderungen erfolgreich zu meistern. In interdisziplinären Teams bündeln wir unser Branchenwissen und richten unsere Arbeit gezielt auf Ihre Bedürfnisse aus. Durch unser Global Healthcare Center of Excellence können wir weltweit auf die Anforderungen reagieren. Unsere Expertise reicht von der komplexen medizinischen Prozessreorganisation über die Erstellung von gutachterlichen Expertisen und Zukunftskonzepten bis hin zur soliden Abschlussprüfung, sowohl für Leistungserbringer, Sozialversicherungsträger, medizintechnische und pharmazeutische Unternehmen und Einrichtungen der Selbstverwaltung.

Mit unserem Engagement für die Gesundheitswirtschaft und unserer Erfahrung als eine der führenden Beratungs- und Prüfungsgesellschaften in der Gesundheitswirtschaft geben wir gerne Impulse und stellen dabei die Themen Rechnungswesen und Prüfung, Steuern und Recht, Managementberatung sowie Transaktionen und Restrukturierungen in den Fokus unserer Tätigkeit.

Neuste Beiträge

Chronische Schmerzen? Ursachen und Behandlungsansätze für geplagte Patienten.

Chronische Schmerzen? Ursachen und Behandlungsansätze für geplagte Patienten.

Leipziger Mittwochsvorlesung setzt am 25. Oktober „Schmerzen“ in den Fokus
Anhaltende Kopf-, Rücken- oder anderweitige Schmerzen – sieben Jahre dauert die durchschnittliche Leidensgeschichte eines chronischen Schmerzpatienten in Deutschland. Wer unter Dauerschmerzen leidet, verliert an Lebensqualität, denn sowohl Alltag als auch berufliches und soziales Leben werden in Mitleidenschaft gezogen. Schmerzursachen können dabei ganz unterschiedlich sein: „Besonders Schmerzen und anhaltender Stress sind ein Duo, das sich wechselseitig bedingt und einen quälenden Kreislauf bildet. Die Schmerzen legen sich auf unser Gemüt und schränken unsere Beweglichkeit ein“, weiß Dr. Ute Scheibe, Oberärztin der Klinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie am HELIOS Park-Klinikum.

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Erste Leipziger Selbsthilfegruppe Lungenkrebs entsteht am UKL

Erste Leipziger Selbsthilfegruppe Lungenkrebs entsteht am UKL

Gründung am 24. Oktober: Treffen an jedem vierten Dienstag im Monat
Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gründet sich eine Selbsthilfegruppe Lungenkrebs. Das erste Treffen ist für den 24. Oktober vorgesehen. Bisher gibt es in Leipzig und Umgebung noch eigene keine Gruppe für Betroffene dieser Krankheit und deren Angehörige. Die
"Selbsthilfe Lungenkrebs Leipzig" wird Mitglied des in Berlin ansässigen Bundesverbandes sein. Deutschlandweit sind darin über 40 Selbsthilfegruppen aktiv. Die Arbeit der Gruppe wird unter anderem von den Ärzten des Universitären Lungenkrebszentrums am UKL Unterstützung finden, beginnend bei der Bereitstellung von Räumen für die regelmäßigen Treffen.

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Vitamin D-Mangel begünstigt Ausbildung von Osteoporose

Welt-Osteoporose-Tag am 20.Oktober
UKL-Experte warnt jedoch vor übermäßiger Einnahme von Vitamin-Präparaten
Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts, bei der die Knochen an Festigkeit verlieren und leichter brechen. Dann kann es schnell zu einem
Knochenbruch kommen. Sehr oft betroffen sind der Oberschenkelhalsknochen oder die Arme. Eine Ursache für ein schwaches Knochengefüge kann Vitamin D-Mangel sein, wie Prof. Andreas Roth, Leiter des Bereichs Endoprothetik der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie am UKL, anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages am 20. Oktober erläutert. Doch auch ein Zuviel an Vitamin D kann zu Gefährdungen führen.

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Staatsministerin Barbara Klepsch fördert E-Health-Projekt

Staatsministerin Barbara Klepsch fördert E-Health-Projekt "eMMa"

VFG Leipzig e.V. teil des Konsortiums

 Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) fördert mit Zuwendungen in Höhe von insgesamt 609.652,30 EUR das E-Health-Projekt „eMMa - Patientenzentriertes eMedikationsmanagement als Add-On zum Medikationsplan“ aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

»Die Digitalisierung im Gesundheitsbereich sorgt heute für mehr Sicherheit und Komfort für die Patienten«, sagte Frau Staatsministerin Barbara Klepsch anlässlich der Übergabe der Zuwendungsbescheide. »Es ist wichtig, dass wir die Patienten in die Arzneimitteltherapie einbeziehen. Mehr Transparenz und Mitbestimmung stärkt auch das Empowerment im Heilungsprozess.«

Die Förderung des Projektes unterstreicht die Schwerpunktsetzung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) im Bereich Telemedizin, E-Health und technischer Assistenzsysteme.

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