MED in Leipzig

Ansprechpartner: Dr. Matthias Hanisch
Adresse: Hallerstraße 6, 10587 Berlin
Telefon: 030 34 38 16 25

Der VCI Landesverband Nordost ist die die wirtschaftspolitischen Interessenvertretung der chemischen Industrie in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Im Dialog mit Politik, Verwaltung, Medien und Öffentlichkeit geben wir der Branche eine Stimme. Nähe zu unseren Mitgliedern ist uns dabei besonders wichtig, deshalb unterhalten wir Geschäftsstellen in Berlin, Dresden und Halle/Saale. Sie garantieren kurze Wege und gewährleisten, dass wir mit den Potenzialen und Herausforderungen unserer Mitgliedsunternehmen vor Ort vertraut sind.

Neuste Beiträge

Brustzentrum und Darmzentrum am UKL erfolgreich zertifiziert

Brustzentrum und Darmzentrum am UKL erfolgreich zertifiziert

Einrichtungen erfüllen höchste Qualitätsansprüche

Das Brustzentrum sowie das Darmzentrum am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) sind erfolgreich zertifiziert worden.
Das unabhängige
Prüfinstitut OnkoZert bescheinigt beiden Zentren damit, den höchsten Qualitätsrichtlinien in vollem Umfang zu genügen.

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Medizin? Oder nicht Medizin?

Medizin? Oder nicht Medizin?

Jetzt ins Berufsfindungsjahr starten:
UKL vergibt noch Stellen für den Bundesfreiwilligendienst

Ist ein medizinischer oder pflegerischer Beruf der Richtige für mich? Das können Unentschlossene am Universitätsklinikum Leipzig im
Freiwilligendienst herausfinden. Für den Bundesfreiwilligendienst nimmt das UKL aktuell Bewerber an.

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Hoffnung für Krebspatienten – Neue Form der Chemotherapie wird am HELIOS Park-Klinikum etabliert

Hoffnung für Krebspatienten – Neue Form der Chemotherapie wird am HELIOS Park-Klinikum etabliert

  • Aerosolchemotherapie (PIPAC) bei Bauchfellkrebs sehr vielversprechend
  • Bestätigung der interdisziplinären Zusammenarbeit am Park-Klinikum

Magen-, Eierstockkrebs oder andere Tumore ziehen oft einen Krebsbefall des Bauchfells nach sich. Eine Krankheit, die bislang als unheilbar gilt. Die Betroffenen erhalten in der Regel eine Chemotherapie, die über die Venen verabreicht wird und oft mit starken Nebenwirkungen einhergeht.
Eine innovative Methode, die seit Kurzem am HELIOS Park-Klinikum Leipzig wieder zum Einsatz kommt, hat einen anderen, erfolgversprechenden Ansatz. Im Gegensatz zum herkömmlichen Verfahren wird das Chemotherapeutikum in den betroffenen Bauchraum über Druck – ähnlich wie aus einer Sprayflasche – eingebracht. Man spricht von Intraperitonealer Druck-Aerosolchemotherapie oder kurz PIPAC. „Das erfolgt über die minimalinvasive Schlüssellochtechnik und unter Bildgebung“, erklärt Professor Michael Bartels, Chefarzt der Klinik für Allgemeine und Viszeralchirurgie am HELIOS Park-Klinikum Leipzig das Vorgehen. „Die Wirkweise ist in dem Fall lokal und trotzdem sehr effektiv“, ergänzt Dr. Andreas Flade, Leitender Oberarzt in der Klinik für Allgemein- und Viszeralrchirurgie.

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Brustschmerzambulanz am UKL nimmt Arbeit auf

Brustschmerzambulanz am UKL nimmt Arbeit auf

Neuer Leiter der Kardiologie Prof. Laufs setzt erstes Vorhaben um.
Weitere Oberärzte komplettieren Führungsteam der Klinik.

Wer schweren Brustschmerz verspürt, der neu aufgetreten ist, hat nun mit dem Universitätsklinikum Leipzig einen zentralen Anlaufpunkt im
Zentrum von Leipzig. In die Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) am Campus Liebigstraße ist ab sofort eine Brustschmerzambulanz integriert.
Die "Chest Pain Unit" genannte Einheit gehört zur Klinik für Kardiologie am UKL. Neuer Direktor ist seit 1. Juli Professor Ulrich Laufs.

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