MED in Leipzig

Ansprechpartner: Annelie Teutscher
Adresse: Rosentalgasse 5, 04105 Leipzig
Telefon: 0341 266 982 83

Wir sind eine bundesweit tätige Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgruppe mit rund 300 qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 10 Standorten und gehören zu den 20 größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland.

Unsere Unternehmensgruppe umfasst neben der Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Curacon Weidlich Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Unser Leistungsportfolio bietet ein breites Spektrum an maßgeschneiderten Lösungen und umfasst die Bereiche Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Steuerberatung

Unsere Arbeitsweise ist durch die Fokusierung auf die Belange unserer Mandanten geprägt."Curacon" steht für ‚CURAre’ und CONsultare’ und bedeutet ‚sorgen’ und ‚beratschlagen’. Dieses Leitbild erklärt unser Selbstverständnis und unsere Grundprinzipien des Handelns, aber auch das unserer Mandanten. Curacon seit mehr als sieben Jahrzehnten Einrichtungen partnerschaftlich zur Seite.

Neuste Beiträge

„Die Zukunft der Gesundheitsforschung für Kinder und Jugendliche“ – Fachwelt und Politik diskutieren in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund

„Die Zukunft der Gesundheitsforschung für Kinder und Jugendliche“ – Fachwelt und Politik diskutieren in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund

Medieneinladung

Was macht Kinder und Jugendliche krank und was macht sie wieder gesund? In der Forschung zur Gesundheit der Jüngsten geht es heute nicht allein darum, Prävention und Behandlung sogenannter Kinderkrankheiten zu verbessern. Es ist bekannt, dass soziale und psychologische Faktoren die Gesundheit der Kinder beeinflussen. Deshalb erheben und analysieren die Fachleute die Einflüsse der Umwelt und der Lebensgewohnheiten auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. Krankheiten wie Adipositas, Diabetes und Verhaltensauffälligkeiten nehmen auch bei Kindern zu und haben ihre Ursachen in bestimmten Lebensgewohnheiten. Die aktuellen Forschungen sollen nicht nur die Heilungschancen verbessern, sondern durch Aufklärung von Eltern auch dem Ausbruch von Krankheiten vorzubeugen.

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UKL erzielt ein Plus von drei Millionen Euro

UKL erzielt ein Plus von drei Millionen Euro

Universitätsklinikum Leipzig und Medizinische Fakultät ziehen Bilanz
Neuberufungen in der Kardiologie und Gynäkologie / Gefäßmedizinisches Zentrum kurz vor Fertigstellung

Das Universitätsklinikum Leipzig schließt das Jahr 2016 erneut mit einem positiven Jahresergebnis ab. Mit einem Plus von drei Millionen Euro konnte das Ergebnis gegenüber 2015 weiter verbessert werden. Viele Baumaßnahmen sichern zudem die Fortführung des Wachstumskurses.

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Erst New York, jetzt Leipzig…

Erst New York, jetzt Leipzig…

Professor Dr. Michael Borger, neuer Direktor der Universitätsklinik für Herzchirurgie, lässt am 19. und 22. Juni in „sein“ Herz blicken

Professor Dr. Michael Borger zählt zu den anerkanntesten Herzchirurgen weltweit und arbeitete bereits bis 2014 mehrere Jahre unter dem bekannten ehemaligen Direktor des Herzzentrum Leipzig, Professor Dr. Friedrich-Wilhelm Mohr, bevor er nach New York an die Columbia State University berufen wurde. Nun ist Professor Borger von New York nach Leipzig zurückgekehrt und hat die Leitung der Universitätsklinik für Herzchirurgie am Herzzentrum Leipzig übernommen. „Ich freue mich sehr, in diese lebendige und dynamische Stadt, zurückzukehren“, sagt der gebürtige Kanadier. „Einen wichtigen Teil meiner grundlegenden Fähigkeiten und meines Könnens im Bereich der Herzchirurgie habe ich hier am Haus erworben. Es ist mir eine großartige Aufgabe und Ehre das Herzzentrum Leipzig weiter zu entwickeln und auch dadurch unseren Patienten die innovativste und bestmögliche Versorgung zu garantieren“, so Borger weiter.

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Parlamentarischer Tag der Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI

Parlamentarischer Tag der Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer IZI

Im Rahmen eines Parlamentarisch-Akademischen Tages zog die Projektgruppe Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung des Fraunhofer-Instituts für Immunologie und Zelltherapie IZI am Standort Halle (S.) nach knapp vier Jahren eine positive Bilanz. Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, würdigte die Leistung der Hallenser Forscher vor ca. 60 geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Industrie.

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