MED in Leipzig

Ansprechpartner: Heiko Mania
Adresse: Pfalzburger Str. 71, 10719 Berlin
Telefon: +49-3322 2938 466

 

Das NursIT Institute ist im Juni 2015 von Stoyan Halkaliev und Heiko Mania als Gesell­schaft mit begrenzter Haftung in Berlin gegründet worden.

Stoyan Halkaliev hat zuvor mehrere Technologie-Firmen gegründet und sein letztes Unternehmen, die Mednovo – Medizinische Software Lösungen GmbH, über 13 Jahre erfolgreich geführt. Dieses Unter­nehmen hat er an einen Medizintechnik-Hersteller verkauft.

Heiko Mania bringt eine über zwanzigjährige Erfahrung als exami­nierter Krankenpfleger, Pflegemanager und Pflegeinformatiker ein. Zuletzt arbeitete er als Head of Business Development, Regulatory Affairs und QM bei der Mednovo.

Das NursIT Institute entwickelte das Konzept der Pflege 4.0 und darauf basie­ren­de, innovative Produkte und Dienstleistungen. Dabei handelt sich u.a. um eine speziell für Pflegefachkräfte entwickelte Prozessmanagement-Methode (ProNurse), die Pflege-Exper­ten­software „CareIT Pro“ und spezielle Schulungsangebote im Bereich der Pflegeinformatik.

„Unser Ziel ist es, durch den intelligenten Einsatz von smarter Technologie, die Pflegedokumentation weitestgehend zu automatisieren. Und damit weniger Dokumentationsaufwand für die Pflegekräfte und mehr Sicherheit für die Patienten zu schaffen!“

Wir entwicklen unsere Produkte stets aus der Perspektive und den Prozessen der Anwender heraus und unter der Anwendung modernster Technologien von morgen.

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Neue Zufahrt für Rettungswagen an der Kindernotfallaufnahme in Betrieb

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Haus 6, Frauen- und Kindermedizin, ist am Montag, 18. Dezember, in Betrieb gegangen.

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Ab 2018 neue Öffnungszeiten bei der UKL-Blutbank

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Einrichtung unterstützt "Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig"
Ab 02.01.2018 gelten für die Blutspende am UKL neue Öffnungszeiten: Die Spendeeinrichtung in der Johannisallee 32 (Haus 8) hat dann für alle
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wird an jedem letzten Samstag im Monat von 10 bis 14 Uhr zum "freiwilligen Aderlass" eingeladen.

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Es ist nicht zu übersehen und vor allem nicht zu „überriechen“: Weihnachten rückt näher. Ob Zimt-, Orangen- oder Tannenaroma, in vielen Haushalten sorgen derzeit Duftkerzen, Öle und Räuchermännchen für den typischen Weihnachtsduft. Das Angebot ist dabei kaum noch zu überschauen. Angefangen von Räucherkerzen, Duftspendern bis hin zu Toilettenpapier mit Weihnachtsduft bietet der Handel alles, was das Herz begehrt. „Aber Vorsicht ist geboten“, warnt Claudia Szymula, Sprecherin der BARMER in Sachsen. Der vermeintlich angenehme Geruch kann bei einigen Menschen unangenehme Nebenwirkungen auslösen.

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"Besser Ohren zuhalten": Leipziger Schüler erfahren Sprengkraft illegaler Böller

Aktionstag am UKL konfrontiert mit Folgen von Knallkörperverletzungen
Tag des brandverletzten Kindes am 7. Dezember
Jedes Jahr erleiden Kinder zu Silvester und Neujahr schwere Verletzungen, weil sie mit Knallkörpern spielen oder diese unsachgemäß entzünden wollen. Die Folgen können dramatisch sein: ausgedehnte Verletzungen zum Beispiel der Hände, große Schmerzen, lange Krankenhausaufenthalte, viele Operationen. Zum "Tag des brandverletzten Kindes" am Donnerstag, 7. Dezember, richtete die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie des UKL einen Aktionstag für Leipziger Schüler aus. Sie durften unter anderem erleben, welche Schäden ein nicht zugelassener und damit illegaler Knallkörper anrichten kann. Eine unüberhörbare Demonstration - mit nachhallendem Effekt bei den jungen Zuschauern, so hoffen es die Organisatoren um Prof. Martin Lacher, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie, und Fachärztin Dr. Steffi Mayer.

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