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Revolutionärer Biochip für Proteomik und Krebsforschung

Nukleinsäure-Sequenzen oder Proteinmengen werden seit mehreren Jahren mit chipgroßen Labors untersucht. Doch für die frühzeitige Diagnose von Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Schlaganfall ist es oft wichtiger, die Aktivität beteiligter Proteine schnell nachzuweisen. Der Leipziger Bioscora ist es erstmals gelungen, Proteinaktivitäten mit Biochips zu ermitteln.

Schnell, kostengünstig und vor allem: Bis zu 250 aktive Proteine sind gleichzeitig nachweisbar. Kunden aus Diagnostik und Pharmaforschung wissen diese Technologie bereits zu schätzen, denn sie setzt weltweit Maßstäbe.

"MAP.screen" heißt der neue Biochip des Leipziger Biotech-Unternehmens, der jetzt auf den Markt kommt. Mit 14 Testzellen pro Träger und jeweils zehn Antikörpern lassen sich MAP-Kinasen nachweisen. MAP steht für Mitogen-aktivierte Proteine, die in den Zellkern importiert werden und dort die Transkription von Genen aktivieren. Zellzyklus bis zum programmierten Zelltod und die Gewebedifferenzierung werden damit gesteuert – bei Krebs, der unkontrollierten Zellteilung, ein entscheidender Prozess.

Die mit diesem Produkt möglichen Mehrfachuntersuchungen mittels des "lab-on-chip" werden in der Proteomik und der Krebsforschung angewendet. Besonders für die Krebsdiagnose ist das Aufspüren unkontrollierter Zellteilung und Gewebebildung existenziell. Bioscora beabsichtigt bis Ende 2006 noch weitere ".screen" Biochips für die Proteomik und Krebsforschung auf den Markt zu bringen.

Grundlage ist das von Bioscora entwickelte Elektronische-Protein-Array-System (e.pas). Es ermöglicht den schnellen, parallelen Echtzeit-Nachweis von bis zu mehr als 250 Proteinaktivitäten. Da zahlreiche Krankheiten, zum Beispiel Diabetes oder Parkinson, durch veränderte Proteinaktivitäten verursacht werden, kommt diesem Nachweis in der Diagnostik und Pharmaentwicklung eine große Rolle zu. Der Nachweis bei e.pas beruht auf einem preiswerten elektronischen Messverfahren. Damit sind miniaturisierte "lab-on-chip"-Formate möglich: Aufgaben, für die bisher ein ganzes Labor gebraucht wurde, werden auf einem einzigen Chip abgebildet.

Damit hat das Team um Gründerin Dr. Dr. sc. Larissa Vasilets eine Basistechnologie entwickelt, die weltweit einzigartig ist. "Besonders bei der Früherkennung von gravierenden Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, die an Hand von Proteinaktivitäten frühzeitig erkannt werden können, wird unsere Technologie helfen, den für erfolgreiche Behandlung wichtigen Zeitvorsprung zu erzielen“, so Dr. Dr. Vasilets. Hier seien aber Zulassungsverfahren zu absolvieren. „Kurzfristig einsetzbar sind die Biochips in der Grundlagenforschung und der Arzneimittelentwicklung.“ Mittelfristig sollen die Biochips zur Serienreife weiterentwickelt werden, zusammen mit Hard- und Software zur schnelleren Datenauswertung.

Die Bioscora GmbH, 2004 gegründet, ist mit fünf Mitarbeitern in der Bio City Leipzig ansässig. Das Unternehmen ist Sieger des Innovationspreises IQ Mitteldeutschland 2006, des regionalen StartUp-Wettbewerbes 2005 und gewann den 2. Platz des IDEE-Förderpreises 2005. Kerngeschäftsfeld ist die Entwicklung, Anwendung und Vermarktung von Hochdurchsatz-Technologien zum schnellen und effizienten Nachweis von Proteinaktivitäten im miniaturisierten "lab-on-chip"-Format. Die Screening-Plattformen von Bioscora sind in silico Ultra-Hochdurchsatzverfahren (uHTS) für Computer-gestützte Wirkstoffentwicklung, in vitro für 50 Zielprotein HTS-Assays (Kinasen, Phosphatasen und Proteasen) und in cellulo für Zell-basiertes Screening mit Antikörper Mikroarrays einsetzbar. Das von Bioscora entwickelte Echtzeit-Screening auf mehrere Proteinaktivitäten gleichzeitig mit Biochips ist weltweit ein Novum. Mit dieser Technologie wird die medizinische Diagnostik und Pharmaforschung schneller und kostengünstiger. So dauert die Früherkennung etwa von Diabetes oder Parkinson nur noch Sekunden statt mehrerer Tage.

c-LEcta GmbH schließt Finanzierung mit der SBG

Nach dem Abschluss der Finanzierung mit dem High-Tech Gründerfonds im Januar diesen Jahres konnte die c-LEcta GmbH mit der SBG - Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH (SBG) innerhalb kurzer Zeit einen weiteren Investor für ein Engagement am Leipziger Enzym-Spezialisten gewinnen. Über die Höhe der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Mit der abgeschlossenen Finanzierung konnte das finanzielle Fundament gelegt werden, um die ehrgeizigen Wachstumspläne des Ende 2004 gestarteten Unternehmens in die Tat umzusetzen. „Das Alleinstellungsmerkmal der c-LEcta GmbH besteht in der kompletten Abdeckung der Wertschöpfung von der Entdeckung neuer Enzyme in der Natur, der Optimierung von Enzymen, bis hin zur effektiven Produktion von Enzymen auf der Basis patentgeschützter Technologien. Diese technologische Marktführerschaft werden wir mit Hilfe der geschlossenen Finanzierung weiter ausbauen. Darüber hinaus sollen bereits abgeschlossene Produktentwicklungen in den Markt eingeführt werden.“, so Dr. Marc Struhalla, Geschäftsführer der c-LEcta GmbH.

Jan Güldemann, Geschäftsführer der SBG, äußerte sich ebenfalls sehr zufrieden zu dem Abschluss der Finanzierung: „Die c-LEcta GmbH ist ein innovatives sächsisches Biotechnologie-Unternehmen, welches sich bereits nach einer kurzen operativen Tätigkeit sehr positiv im Markt bewegt und über ein sehr interessantes Potential an Technik sowie Expertise verfügt. Wir sind von der Technologie und dem Geschäftsmodell überzeugt und glauben fest an eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft.“

Der High-Tech Gründerfonds sieht sich mit dem Engagement der SBG in seinem Investment in die c-LEcta bestätigt. Das Unternehmen hat nun die Chance, mit dem Finanzierungspolster die Wachstumspläne zügiger zu realisieren und das ‚time-to-market' der ersten Produkte zu beschleunigen, so Marco Winzer, Senior Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds.

 

Über die SBG - Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH

Die SBG wurde im Jahr 1997 gegründet. Gesellschafterin ist die Sächsische Aufbaubank - Förderbank -. Neben Mezzanine-Finanzierungen durch stille Beteiligungen und Eigenkapitalfinanzierung bietet die SBG strategische Managementunterstützung sowie Kontakte zu Kooperationspartnern und Netzwerken. Typische Beteiligungsnehmer sind kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz im Freistaat Sachsen, welche sich durch Einzelinvestitionen von i.d.R. bis 1 MEUR und max. bis 2,5 MEUR finanzieren können. Unterstützung bietet die SBG besonders in der Wachstumsfinanzierung, Konsolidierung, besonderen Finanzierungsanlässe wie einem Management-Buy-Out (MBO)/Management-Buy-In (MBI), Spin-Off oder auch der Insolvenzplanumsetzung.

 

Kontakt
Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH
Pirnaische Str. 9
01069 Dresden

Tel:+49 351 - 49 10 - 48 02
Fax:+49 351 - 49 10 - 48 05
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.sbg-sachsen.de

 

Über die c-LEcta GmbH

Die c-LEcta GmbH ist ein Unternehmen der Weißen Biotechnologie und beschäftigt sich mit der industriellen Verwertung biologischer Prozesse. Der Fokus liegt auf der Nutzung von Proteinen mit katalytischen Eigenschaften, den so genannten Enzymen. Die c-LEcta GmbH beschäftigt sich auf der Basis von patentierten Technologien mit der Entdeckung, der Optimierung und der Produktion von Enzymen. Neue maßgeschneiderte Enzyme werden für neue Enzym-Applikationen bevorzugt in strategischen Partnerschaften entwickelt und bereitgestellt. Der Anwendungsbereich reicht von dem Einsatz der Enzyme in Wasch- und Reinigungs-Mitteln, über die Verwendung von Enzymen in Forschung und Diagnostik, bis hin zur Nutzung von Enzymen für die Synthese werthaltiger Verbindungen für die chemische und pharmazeutische Industrie.

 

Kontakt
c-LEcta GmbH
Deutscher Platz 5
04103 Leipzig
Tel: +49 341 - 355 214 - 0
Fax: +49 341 - 355 214 - 33Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Staatsminister Jurk: „Biotechnologieregion Sachsen wächst kontinuierlich” "

62 Kernunternehmen der Biotechnologie, sechs Pharmaunternehmen und 70 spezialisierte Dienstleister beschäftigen in Sachsen knapp 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und setzen mehr als 670 Mio. Euro pro Jahr um. Diese Bilanz der Life-Science-Industrie kann sich sehen lassen", kommentierte Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) die Ergebnisse der aktuellen biosaxony-Umfrage zur Biotechnologie in Sachsen. Besonders erfreulich sei, dass die sächsischen Biotech- und Dienstleistungsunternehmen derzeit 160 junge Menschen ausbilden und die Pharmaunternehmen 80.

"Sachsen ist die einzige Biotechnologie-Region in Deutschland, die seit sechs Jahren kontinuierlich wächst. Die seit dem Jahr 2000 investierten 200 Millionen Euro der Biotechnologie-Offensive der Sächsischen Staatsregierung sind gut angelegt", so der Staatsminister weiter. Diese Anschubfinanzierung habe zu weiteren Investitionen in die Branche von etwa 447 Mio. Euro geführt. Hinzu kommen weitere 84 Mio. Euro, die der Freistaat für den Ausbau der Infrastruktur aufgewandt hat, wie zum Beispiel für das Dresdner Max-Bergmann-Zentrum oder das neugegründete Leipziger Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI).

"Die Branche wächst zunehmend aus eigener Kraft", so Jurk weiter. Besonders die beiden Zentren der sächsischen Biotechnologie, Dresden und Leipzig, profitieren von den Zuwächsen. 24 Kernunternehmen der Biotechnologie arbeiten in Leipzig, 35 in Dresden. Die Bioinkubatoren BIO CITY LEIPZIG und BioInnovationsZentrum Dresden (BIOZ) sind mit jeweils 90 Prozent nahezu ausgelastet. Noch 2006 wird mit dem Neubau des Fraunhofer IZI direkt neben der BIO CITY begonnen, der Bau des zweiten Abschnitts des BIOZ wird derzeit geplant.

Der Anstieg der Unternehmenszahl von 53 im Jahr 2004 auf derzeit 62 ist vor allem auf Gründungen und Neustrukturierungen zurückzuführen. So schlossen sich zum Beispiel die IBFB Pharma GmbH und die Curacyte AG zusammen, deren Firmensitz jetzt Leipzig ist. Aus der Übernahme der US-amerikanischen Corecell durch dieVITA 34 AG ging die VITA 34 International AG hervor, ebenfalls mit Sitz in Leipzig. Der gestiegene Umsatz der Branche von 550 Mio. Euro (2004) auf etwa 670 Mio. Euro pro Jahr ist vor allem den Markterfolgen der Dienstleister zu verdanken.

In Dresden sind 59 Prozent aller Biotechnologierelevanten Unternehmen Sachsens ansässig, in Leipzig 29 Prozent und in Chemnitz 12 Prozent. Mehr als 200 wissenschaftliche Arbeitsgruppen forschen im Freistaat Sachsen an medizinischen Anwendungen der Biotechnologie. Besonders stark sind die Medizinischen Fakultäten und Kliniken der Universitäten Dresden und Leipzig, die Max-Planck- und Fraunhofer Institute sowie Projekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingebunden. In 154 Einrichtungen – davon 130 öffentliche und 24 private – wird auch mit gentechnologischen Methoden geforscht.

Die Biotechnologie in Sachsen ist auf medizinische Anwendung fokussiert, insbesondere auf Biopharmazie, Regenerative Medizin und Molekulares Bioengineering, das sich an der Schnittstelle von Molekularbiologie, Medizin, Material- und Ingenieurwissenschaften mit neuen Therapien und Diagnostika beschäftigt.

Weltkongress für Angewandte Genetik in der Tierproduktion

Erneut haben sich die Veranstalter eines Weltkongresses für das Congress Center Leipzig entschieden: Im August 2010 ist Leipzig Gastgeber des 9. Weltkongresses für Angewandte Genetik in der Tierproduktion (World Congress on Genetics Applied to Lifestock Production, WCGALP). Der Kongress findet aller vier Jahre statt, die letzten Austragungsorte waren Frankreich 2002 und Brasilien 2006. Als Teilnehmer werden rund 1.500 Wissenschaftler und Forscher aus aller Welt erwartet.

Die deutsche Bewerbung für 2010 hatten Professor Ernst Kalm von der Universität Kiel und Professor Georg Erhardt von der Universität Giessen auf dem diesjährigen Kongress in Brasilien eingebracht. Gemeinsam mit Professor Henner Simianer (Uni­versität Göttingen, Vorsitzender der Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaft) und Professor Bertram Brenig (Universität Göttingen) stehen sie dem 10. Weltkongress ihres Fachgebietes als Organisationskomitee vor.

Unterstützt werden die Wissenschaftler vom Congress Center Leipzig, das sich in einem nationalen Auswahlverfahren gegen die Kongressstädte Hamburg, Hannover und Dresden durchgesetzt hatte. In der Endrunde trat Leipzig auf internationaler Ebene gegen den Mitbewerber Peking an. „Wie bei uns üblich, hatten wir den Wissen­schaftlern nicht nur ein präzises Konzept für die Veranstaltung, sondern auch eine moderne Präsentation vorbereitet“, erläutert Josef Rahmen, Geschäftsführer der Leipziger Messe, die Rolle des CCL im Bewerbungsverfahren. Mit dieser Methode war das CCL bereits mehrfach erfolgreich: Im Rahmen eines so genannten Ambassador Programms bemühen sich Persönlichkeiten aus Wissen­schaft, Forschung, Politik oder Kultur als „Botschafter“ um Kongresse für den Standort Leipzig. Die Erstellung der Bewerbungsunterlagen und der Präsentation sowie die Logistik, Services etc. wickelt größtenteils das CCL ab. Dies sei ein sehr erfolgreiches Konzept, so Rahmen: „Fachkompetenz und Netzwerke der Ambassadors werden ergänzt durch unsere Servicekompetenz und Erfahrungen bei der Durchführung von Großveranstaltungen aller Art.“ Die professionelle Multimedia-Präsentation überzeugte auch das internationale Komitee des 9. WCGALP, Deutschland als kommenden Ver­anstaltungsort zu wählen. ...

„Wir freuen uns sehr auf diesen Weltkongress, zumal er hervorragend in unser Veranstal­tungsprofil passt“, so Geschäftsführer Rahmen. Das CCL ist häufig Gastgeber internationaler Wissenschaftskongresse, darunter zahlreicher medizinischer Fachtagungen und Exper­tenforen zu Zukunftstechnologien. Ein wesentlicher Standortfaktor bei der Bewerbung um den kommenden Weltkongress sei auch Leipzigs hervorragender Ruf im Bereich der Tiermedizin gewesen, der unter anderem auf die renommierte Veterinärmedi­zinische Fakultät der Universität zurückgeht. Das CCL konnte mit Unterstützung von Professor Fritz-Rupert Ungemach auch den 11. Internationalen Kongress der Europäischen Gesellschaft für Veterinärpharmakologie und -toxikologie (International Congress of the European Association for Veterinary Pharmacology and Toxicology) für Leipzig akquirieren (September 2009). Tradition hat im CCL bereits der Leipziger Tierärztekongress, der aller drei Jahre und das nächste Mal im Januar 2008 stattfindet.

Ansprechpartnerin für die Presse

Heike Fischer
Abteilungsleiterin Presse
Telefon: +49 (0) 341-678 81 81
Mobil: 0171-978 99 26
Telefax: +49 (0) 341-678 81 82
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Internet:
 http://www.ccl-leipzig.de
 http://www.dgfz-bonn.de

Wie wir suchen und finden

Es ist erstaunlich: Einen bestimmten Gegenstand in einer Masse von Dingen schnell zu finden, ist meist kein Problem. Welche Tricks unser Gehirn beim Suchen anwendet, klärte jetzt die Arbeitsgruppe um Prof. Müller, vom Institut für Psychologie I, an der Universität Leipzig: Unser Gehirn konzentriert sich zunächst auf ein bestimmtes Merkmal des gesuchten Gegenstandes und voraktiviert die Hirnregionen die dieses Merkmal verarbeiten.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Matthias Müller
Telefon: 0341 97-35960
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www.uni-leipzig.de/≈psycho

Die experimentellen Arbeiten wurden durchgeführt von:
Søren Andersen
Telefon: 0341 97-35904
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