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FOCUS-GESUNDHEIT kürt Top-Mediziner Deutschlands

Drei Spezialisten aus Leipziger Klinikum St. Georg zählen zu renommiertesten Medizinern ihres Fachbereiches

Leipzig. Auch in diesem Jahr veröffentlichte das Magazin FOCUS-GESUNDHEIT eine umfangreiche Liste der Top-Mediziner Deutschlands. Insgesamt werden 2.500 Mediziner – unter anderem aus den Fachbereichen Schwangerschaft und Geburt, Herz und Bluthochdruck, Krebs, Orthopädie, Prostata, Andrologie und viele mehr – gelistet.

Auch drei Ärzte des Leipziger Klinikums St. Georg konnten sich erneut in die Bestenliste einreihen und wurden von FOCUS-GESUNDHEIT mit dem Titel „Top-Mediziner 2016“ ausgezeichnet. Auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin zählt Professor Dr. Arved Weimann, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie am St. Georg, zu den Besten seines Faches. Der Spezialist erhielt die Urkunde nach 2014 und 2015 bereits zum dritten Mal in Folge. Ebenso Prof. Dr. Uwe Köhler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, der es als Spezialist für Brustkrebs und gynäkologische Tumoren auch 2016 wieder in die Ärzteliste geschafft hat. Erstmalig darf sich PD Dr. Amir Hamza, Chefarzt der Klinik für Urologie und Andrologie, über eine Urkunde freuen – auf dem Gebiet der Prostata gilt er als einer der renommiertesten Mediziner Deutschlands.

„Ich gratuliere den Kollegen herzlich zu der Auszeichnung, die ohne Frage eine Ehrung ihrer hervorragenden Arbeit am Klinikum ist. Ich bin sehr stolz, dass unser Klinikum inzwischen zum dritten Mal in Folge gleich mit mehreren Kollegen in der Ärzteliste vertreten ist“, so Klinikleitung Dr. Iris Minde.

In die Bewertung fließen unter anderem Faktoren wie Empfehlungen von Kollegen und Patienten, die Häufigkeit der Eingriffe, Wartezeiten und die Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen mit ein.

St. Georg Unternehmensgruppe:

Die St. Georg Unternehmensgruppe besteht aus dem Klinikum St. Georg gGmbH, fünf Tochtergesellschaften (einschließlich Fachkrankenhaus Hubertusburg) und dem Eigenbetrieb Städtisches Klinikum „St. Georg“ Leipzig und beschäftigt insgesamt rund 3.370 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Während der Städtische Eigenbetrieb überwiegend Aufgaben für die Stadt Leipzig übernimmt, gehört das Klinikum St. Georg gGmbH nach dem Landeskrankenhausplan zu den Krankenhäusern der Schwerpunktversorgung. Zudem fungiert die gGmbH als Akademisches Lehrkrankenhaus für die Universität Leipzig.
Die St. Georg Unternehmensgruppe ist ein wichtiger Auftraggeber. In den letzten 20 Jahren wurden mehr als 350 Mio. Euro in Sanierung, Umbau und die Einrichtung von Gebäuden sowie in Medizintechnik investiert. Der Jahresumsatz im Jahr 2012 betrug 203 Mio. Euro.
Die Unternehmensgruppe ist an 17 Standorten in und um Leipzig präsent und verfügt derzeit über rund 1.700 Betten und tagesklinische Plätze. Jährlich werden ca. 47.000 Patientinnen und Patienten stationär und teilstationär behandelt. Die Zahl der ambulanten Patienten liegt bei 140.000. Der Jahresdurchschnitt an stationären Operationen liegt bei 16.500, die Operationszahl ambulant bei 2.700.
Die Leistungen werden in 25 Kliniken mit jeweiligen Fachbereichen, Ambulanzen, einer Belegbettenstation, in interdisziplinären Behandlungszentren, Instituten, Notaufnahmen und Tageskliniken erbracht. Bundesweite Bedeutung hat zudem das Schwerbrandverletztenzentrum, in dem jeder Schweregrad von Verbrennungen behandelt werden kann. Von überregionaler Bedeutung sind zudem die Klinik für Spezialisierte Septische Chirurgie und die Infektiologische Isolierstation.
Klinikum St. Georg – über 800 Jahre mehr als nur ein Krankenhaus.
www.sanktgeorg.de 

((Pressemitteilung)) Klinikum St. Georg gGmbH, 7. Juli 2016